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Sie sind inzwischen die Weltstars der spirituellen Musikszene. Ihre lebendig-natürliche und gleichzeitig hochprofessionelle Weise Spirituals und Mantren darzubieten berührt und bewegt ein ständig wachsendes Publikum.
Ihre Musik ist für viele Menschen nicht nur ein Hörgenuss sondern ein tiefgreifendes spirituell bereicherndes Erlebnis. So war es auch für Anita Bartsch, die mit Ihrem Mann Terry (Rev. Terry Bartsch, Präsident of the Healing Hands Fellowship Inc.) in Australien lebt und dort Ihre Erfahrung mit Deva Premals CD Dakshina machte.
(Mit Ihrer freundlichen Genehmiging drucken wir ihren persönlichen Brief an Deva Premal ab. weil wir meinen, dass er represantativ ist, für das was viele Besucher Ihrer Konzerte aber auch den Hörern Ihrer CD’s empfinden.)
Liebe Deva,
ich bedanke mich sehr herzlich für deine Mail und die lieben Genesungswünsche an meinen Mann. Ich hätte gar nicht mit einer Antwort gerechnet, da ich weiß, wie beschäftigt du bist und daß du sicher sehr viele Mails lesen und beantworten mußt. Deshalb versuche ich mich sehr kurz zu halten mit dieser Mail, jedoch möchte ich dir sehr gerne mitteilen, welche tiefe Erfahrung und Veränderung ich durch deine Musik und durch dich, obwohl wir uns nie begegnet sind, erfahren durfte:

In den vergangenen 10 Jahren habe ich als spirituelle Heilerin, und als Seminarleiterin vielen Menschen helfen dürfen, einen Weg des geistigen Bewußtseins zu finden, den sie dann in die Richtung weiter gegangen sind, wie sie selbst entschieden haben. Ich liebe die Menschen und meine Arbeit oder Berufung und ich dachte, daß ich tatsächlich bedingungslose Liebe und Toleranz leben würde. Auch von den Menschen, die zu mir kamen, oder meine Gruppen besucht hatten, bekam ich oft sehr positive Aussagen und so dachte ich wirklich, ich gebe mein Bestes und ich hätte gelernt alle Vorurteile abzulegen und wirklich allen Menschen und auch dem was sie tun, mit Liebe zu begegnen und zu akzeptieren. Nicht daß ich dachte, ich hätte nichts mehr zu lernen, oh nein! Aber mir war nicht bewußt, daß da sehr wohl noch irgendwo im hinteren Eck meines Herzens Intoleranz und Vorurteile steckten. Vor drei Jahren habe ich Terry, meinen besten Freund, meinen allerbesten Lehrer und meinen Soulmate geheiratet und bin hierher gezogen. Terry ist seit mehr als 25 Jahren als spiritueller Heiler und Lehrer tätig, ein unglaublich geduldiger, demütiger und sehr weiser Mensch, von dem ich sehr viel gelernt habe. Jedoch weist er mich nicht nicht auf Fehler hin, er läßt mir Zeit sie zu erkennen. So kam es, als ich im vergangenen Jahr krank wurde, daß ich den starken Wunsch verspürte, deine CD Dakshina anzuhören. Noch als ich sie in der Hand hatte, dachte ich wieder, ach ja die Osho Leute, mal sehen, was für eine Musik das ist, hör sie halt mal an. Als ich im Bett lag und das 4. Lied hörte, liefen Tränen, Tränen, Tränen.................Drei Tage lang mußte ich im Bett bleiben, und drei Tage lang hörte ich stundenlang deine wunderschöne Musik. Ich weinte viel und mein Körper heilte und ich kam dadurch wieder in Balance. Aber ich erkannte auch etwas sehr wesentliches, noch am ersten Tag, war mir sehr bewußt, wie dumm ich war, daß ich mir so viele Jahre deine Musik vorenthalten hatte, nur aus einem immer noch vorhandenen Vorurteil, dessen ich mir gar nicht bewußt war. Nun war es mir bewußt, und ich hatte sehr viel Zeit über mich selbst nachzudenken und ich schämte mich für meine Arroganz und für meinen Hochmut.
Als ich wieder aufstehen konnte, wollte ich wissen: Was ist das für eine Frau, die eine Musik macht, die die innerste Kammer meines Herzens so tief berührt, und mich so verändert. Ich fand im Internet deine - eure Seite und als ich deine Bilder sah, den Ausdruck der Hingabe, der Demut, der Freude, der Sanftmut und der Liebe, war ich sehr tief berührt, daß du mit deiner Musik, mit deinem Wesen, daß wirklich selbst durch Bilder zu den Menschen spricht, Menschen so tief berühren kannst und tust. Du hast eine Tür in mir aufgemacht und in eine dunkle Kammer Licht hinein gebracht. Ich habe seit dem viele viele Stunden über mich nach gedacht und demütig anerkennen müssen, was ich dadurch erkennen mußte und was ich zu lernen hatte.
Ich habe viel über Osho und seine Lehren gelesen und auch in Erinnerung geholt, welche Erfahrung ich mit diesen Menschen gemacht hatte. Ich habe auch erkannt, wie ich zu anderen Menschen stehe und wie und wann ich intolerant war oder bin. Es war, als hättest du mir einen Spiegel vorgehalten, der mir all das zeigte, was ICH erkennen und loslassen mußte. Ich habe weiterhin täglich deine Musik gehört, habe mir weitere 3 CD's von dir gekauft und das, zusammen mit meinen Meditationen hier auf unserem schönen Grundstück in freier Natur, konnte ich loslassen, habe ich vieles abgelegt, es löste sich einfach auf.
Was an Intoleranz und Vorurteilen noch vorhanden war, ist ausgelöscht, es exisiert nicht mehr. Ich fühle mich so sehr erleichtert und in Frieden mit mir selbst. Meine Mission als Heilerin ist noch nicht beendet, ich habe nur zur Zeit andere Aufgaben zu tun. Aber ich weiß nun, daß ich von nun an, mit mehr Sanftmut, mit mehr Demut, mit mehr Freude und mit mehr Liebe den Menschen selbst und dem Leben begegnen werde. Was ich glaubte schon zu leben, ging durch eine Begegnung mit deiner Musik und mit dir durch das, was du ausstrahlst, bei mir in noch tiefere Schichten. Es hat mich sehr verändert. Ich wünsche mir sehr, daß ich irgend wann einmal zu einem Retreat mit dir und Miten gehen kann, um auch einmal mit anderen Menschen aus vollem Herzen zu singen. Ich tue es sehr oft, aber in Gemeinschaft ist es so viel schöner.
Du und Miten habt eine wunderbare Mission in dieser Welt und ich danke euch von ganzem Herzen, daß ihr sie mit so viel Hingabe und Liebe erfüllt. Ihr berührt die Herzen der
Menschen und bringt Licht in die Dunkelheit und dafür danke ich euch aus tiefstem Herzen.
Ich möchte mich mit den Worten
ASHE KANA
ASHE TAKA
ASHE TAKA KANA
verabschieden. Diese Worte hörte ich in einer Meditation und wurden für eine Zeit lang mein persönliches Mantra, das ich ganz automatisch in einer Melodie vor mich hersummte.
"Eagle Hawk", ein sehr alter, sehr weiser Apache Häuptling, sagte mir einmal, was es bedeutet:
Er sagte, diese Worte wurden nicht nur von dem Volk der Apachen benutzt, sondern von vielen anderen alten Völkern der Erde.
Es bedeutet alles, was Himmel und Erde, das Irdische mit dem Geistigen miteinander verbindet:
Frieden
Freude
Sanftmut
Geduld
Wissen
Erkenntnis
Demut
Glaube
Hoffnung
und Liebe
Ich schenke dir dieses Mantra
Möge Gottes schützende Hand immer über dir und Miten sein und das Weiße Licht euen Weg erleuchten.
Herzlichst Anita Bartsch
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Deva Premal & Miten
Sie bilden fast schon eine Einheit:
Das Rainbow-Spirit-Festival und Deva
Premal & Miten.
In den letzten 10 Jahren
ist ihre Popularität paralell zueinander
gewachsen.
Ihre Konzerte gleichen großen gemeinsamen
Meditationen - lebendig - verbindend
und doch zu sich selbst in die
Stille führend.
Mehr Infos:
www.devapremalmiten.com
Termine auf dem Rainbow-Spirit-Festival
Konzert:
Sa. 20.00 Uhr
im Bènazetsaal
des Kurhauses Baden-Baden
Workshop:
So. 17.00 Uhr
im Gaia-Saal
Satsang-Konzert
Mo. 10.00 Uhr im Gaia Saal
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