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Warum können wir nicht sehen, dass wir bereits perfekt sind?
Weil die Idee eines EGO davon lebt, sich immer verbesseårn, glücklich sein zu wollen, (was es nicht ist, sonst wollte es ja nicht glücklich werden) da es sich minderwertig fühlt.
Warum fühlt sich ein EGO minderwertig oder unzufrieden???
Es ist nur eine Idee, die keine aus sich heraus unabhängige Existenz, keine Kenntnis seiner wahren Natur besitzt und sich deshalb durch die Welt (das Äußere) definieren muss.
Die wahre Natur oder Selbst, Gott, Liebe – alles Begriffe, die das selbe meinen, ist sich selbst genug, hat keinerlei Bedürfnisse – schon gar nicht das, sich selbst zu kennen, denn es ist ja DAS.
Der Wunsch sich selbst zum Abbild Gottes zu verbessern funktioniert nie, denn solange man sich als etwas von seiner Natur Getrenntes sieht, wird man sich nicht als bereits perfekt erkennen. Eine Person wird sich und andere immer als von sich getrennt wahrnehmen = für wahr nehmen….
Wie können wir diesem Dilemma entkommen?
Indem wir den Wunsch verspüren, uns selbst zu kennen, unabhängig von jeder Form, Formlosem, Erfahrung, Vorstellung und uns dann darauf - auf unsere Natur ausrichten.
Dies ist auch möglich, wenn wir gar keine Vorstellung von dem haben, was unsere Natur ist!!!!
Denn wir sind als Widerspiegelung des Selbst reines Bewusstsein, das sich auf alles ausrichten kann auch auf Gott, Das Selbst, Liebe, Mitgefühl und alle nur denkbaren Eigenschaften.
Es ist ja bekannt, dass wir das werden, was wir denken, bzw. worauf wir uns konzentrieren.
Einfacher ist natürlich, durch das Schmecken der Stille selbst einen Geschmack davon zu bekommen, wodurch das Vertrauen in die Ausrichtung auf unseren Ursprung gestärkt wird.
Denn wenn wir wissen, dass wir nicht Körper, Gedanken sind, ist das ein wesentlicher Unterschied zum rein mentalen Glauben an eine höhere Qualität unseres Daseins.
Interessanterweise geschieht bei der Ausrichtung auf das, was bereits perfekt ist (nämlich wir - allerdings nicht die Person), eine Loslösung von alten Mustern der Kritik an anderen, an äußeren Umständen, an dem, was wir ursprünglich als nicht perfekt angesehen haben durch das tiefe sich der Stille widmen, die die Liebe in uns enthüllt.
Wir beginnen, die äußeren Umstände (dazu zählen auch Gedanken) in jedem Moment als im Moment perfekt zu sehen, die natürlich keiner Veränderung bedürfen.
Und auch eine Veränderung ist perfekt, in dem Moment, wo sie geschieht, nicht in Gedanken, sondern als Ausdruck des Bewusstseins, im Zusammenspiel der komplexen Gesamtereignisse des Universums.
Fällt Dir die Ausrichtung auf Das Selbst, das Du bist, schwer, so schau, was Dich davon abhält, bei Dir zu bleiben und statt dessen Wünschen nachzugehen, die etwas erfüllen sollen, was auf diese Weise ewig unerfüllt bleiben wird.
Denke immer daran, Du musst nichts werden, denn das wird niemals geschehen, sondern in Dir nur das anerkennen und Dich dem widmen, was Du bereits bist.
Je mehr Du Dich DEM= Dir widmest, umso tiefer wird in Dir die Stille, die Liebe, die jede Getrenntheit aufhebt die nur durch Unkenntnis = der Identifizierung von Dir mit einem EGO scheinbar existierenden konnte.
Und das wünsche ich Dir, denn es gibt nichts auf, in, jenseits der Welt, das erfüllender ist.
Auszug aus dem Satsang-Forum auf www.rainbow-spirit.de
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Muni
Munis Satsangs sind eine Quelle der
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Meta-physiker, Heiler und liebe-voller
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advaitischen Prinzipien wesentlich sondern
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