Brandon Bays - Die Reise zu sich selbst
   
 

Als bei Brandon Bays ein Tumor diagnostiziert wurde, der rasch auf die Größe eines Fußballs anwuchs, betrachtete sie dies als Prüfstein ihrer Überzeugungen und wandte sich nach innen. Nach sechseinhalb Wochen war nicht nur der Tumor verschwunden, sondern auch die seelischen Wunden, die ihn verursacht hatten.

“Journey“ bedeutet “Reise“, und bei dieser Selbstheilungsmethode handelt es sich tatsächlich um eine Reise – eine Reise durch die vielfältigen Schichten unserer Gefühle. Doch wir haben Angst davor, etwas, was wir schon als schmerzhaft empfunden haben, wieder zu erleben. So kommt es zumindest unserem Gehirn vor, denn es kann den Unterschied zwischen einem aktuellen Erlebnis und einer Erinnerung nicht erkennen. Ob wir eine Situation erleben oder uns später daran erinnern, im Gehirn werden dieselben neuronalen Verbindungen aktiv.
Dieser Mechanismus ist im Grunde sehr sinnvoll, denn er sorgt z.B. dafür, dass wir nur einmal eine heiße Herdplatte berühren. Doch oft neigt das Gehirn dazu, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Es nimmt eine Situation X wahr, vergleicht sie mit ähnlichen Situationen in seiner Datenbank, stößt dort auf „Gefahr“ und versetzt uns in Angst. Obwohl in der aktuellen Situation gar keine Gefahr besteht, empfinden wir sie dennoch als bedrohlich.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten als kleines Kind im Marktgewühl Ihre Mutter aus den Augen verloren. Selbst wenn Sie sie schon wenige Minuten später wieder entdeckt haben, könnte die panische Angst, die Sie damals empfanden heute dafür verantwortlich sein, dass Sie unter Verlustängsten leiden.
Wir alle haben solche verdrängten Ängste in uns, die, ob wir uns ihrer bewusst sind oder nicht, unser Tun und Handeln bestimmen. Mit der “Journey” haben wir nun ein Werkzeug an der Hand, mit dessen Hilfe wir zu den Wurzeln dieser Ängste, ja sogar Krankheiten „reisen“ können.  Denn jede unterdrückte Emotion wird in unseren Zellen gespeichert und kann sich dort als Ursache für eine später auftretende Erkrankung manifestieren.

Der Besuch eines Journey Intensiv Seminars ist mittlerweile für Tausende von Menschen weltweit zum einschneidendsten Erlebnis ihres Lebens geworden. Zu Beginn sind die Teilnehmer noch etwas ängstlich, doch diese Angst wird rasch durch die liebevolle Atmosphäre genommen, die die vielen freiwilligen Helfer schaffen.  Sie sind Journey-Practitioner, in der Ausbildung dazu oder aber haben zumindest an einem Journey Intensiv Seminar teilgenommen. Daher wissen sie, wie wichtig ein geschützter Raum ist, in dem sich die Teilnehmer vertrauensvoll öffnen können.

Am ersten Tag des Seminars lernen die Teilnehmer die „Emotional Journey“ kennen. Hierbei schaut man, welches Gefühl als erstes aufsteigt und erlaubt ihm, ganz da zu sein. Vielleicht empfinden wir zunächst Wut, doch im Kern der Wut stoßen wir auf Traurigkeit, in deren Zentrum wir wiederum ein anderes Gefühl finden. Auf diese Weise „reisen“ wir Schicht für Schicht nicht nur zu der wirklichen Ursache unserer Probleme und Krankheiten, nein wir „reisen“ noch tiefer – direkt in unser wahres Selbst, in reines Sein.

Dieses Erlebnis in Worte zu fassen, ist nicht möglich. Aber es ist sicht- und spürbar. War die Atmosphäre schon zu Beginn des Seminars liebevoll, so scheint sie nun von Liebe durchdrungen zu sein. Der Ausdruck der Gesichter ist weicher geworden, die Augen strahlen. Sich selbst als das, was man in Wirklichkeit ist, „begegnet“ zu sein, erfüllt jeden mit tiefem Glück und großer Dankbarkeit.

Das Besondere an der Journey ist, dass es sich um einen reinen Selbstheilungsprozess handelt, der vollkommen von unserer inneren Weisheit gesteuert wird. Nichts wird uns „übergestülpt“, weder von anderen, noch von unserem eigenen Verstand. So können wir bei der Emotional Journey weder willentlich zu einem Problem „reisen“, von dem wir rational annehmen, dass es dringend gelöst werden müsste, noch bei der Physical Journey in ein bestimmtes Körperteil. Unser Inneres weiß genau, wohin es uns leitet und was es an Verdrängtem ins Bewusstsein steigen lässt. Daher sind Journey-Prozesse auch sehr sicher.
Am zweiten Seminartag erlernen die Teilnehmer die Physical Journey, die fast schon spielerische Reise durch den Körper. Auch dies ist – wenn man es nicht selbst erlebt hat – kaum vorstellbar. Und doch machen alle Teilnehmer die Erfahrung, in einem Körperteil, Organ oder Blutgefäß zu „landen“, oft können sie es sogar detailliert beschreiben. Nicht nur, wie es aussah, als sie dort „ankamen“, sondern auch, wie es sich veränderte, als die Heilung einsetzte.

Mit THE JOURNEY hat Brandon Bays uns eine Methode zur Verfügung gestellt, die – obwohl ganz einfach und von jedermann anwendbar – ungemein tiefgreifend und heilsam ist. Sie befreit uns nicht nur von alten Wunden, sondern weist uns den direkten Weg nach Hause.

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Brandon Bays erkrankte im Alter von 39 Jahren an einem
Tumor, der rasch auf die
Größe eines Fußballs anwuchs. Dies betrachtete
sie als Prüfstein ihrer Überzeugungen und begab sich auf eine Reise nach innen. –
Nach sechseinhalb Wochen war nicht nur der Tumor verschwunden, sondern auch die seelischen Wunden, die
ihn verursacht hatten.

Aus dieser Erfahrung
entwickelte sie „The Journey“, die faszinierende
Selbstheilungsmethode, die weltweit schon Tausenden zu
mehr Gesundheit und
Wohlbefinden verholfen
hat.




Bettina Halifax litt an chronischer Müdigkeit, als sie per Zufall von der Journey-Methode erfuhr. Schon nach einem einzigen Journey-Prozess empfand sie wieder die Freude und Lebendigkeit in sich, nach der sie sich so
lange gesehnt hatte. Daher entschloss sie sich 2002 dazu – damals als eine der ersten
im deutschsprachigen Raum – die Ausbildung zur Journey-Begleiterin zu absolvieren.
Seither arbeitet sie in ihrer Journey- Praxis in Amsterdam und eng mit Brandon Bays zusammen.

Bettinas liebevolle und warmherzige Art hat Brandon dazu bewogen, ihr die Leitung der Journey-Seminare im deutschsprachigen Raum zu übertragen. Dies tut sie auf so offene und berührende Weise, dass es den
TeilnehmerInnen leicht fällt, sich für ihre ‚Reise’ zu öffnen.

Mehr Infos: www.thejourney.com

Termine auf dem
Rainbow-Spirit-Festival:

Fr. 11.30 Uhr Rose
Mo. 14.20 Uhr Rose