Wie die Weltbank die Welt krank macht - Aktuelle Studie in Washington vorgestellt (pur). Die Weltbank ist nach einer aktuellen unabhängigen Studie für die Zerstörung der noch verbliebenen Wälder verantwortlich und verschlechtert die Situation von Millionen Menschen, die zum Überleben auf Wälder angewiesen sind. Der von sieben internationalen Umweltorganisationen, darunter die von Rockstar Sting gegründete britische Rainforest Foundation, vorgelegte Report trägt den Titel "Gebrochene Versprechen" und belegt, dass die Weltbank ihre eigene, 2002 aufgestellte Waldrichtlinie nicht einhält. Insbesondere die Weltbanktochter "International Finance
Cooperation" (IFC) habe dubiose Projekte unterstützt,
die unter anderem im brasilianischen Amazonas und in Indonesien
die Regenwälder bedrohen. Statt nachhaltige Entwicklung
zu fördern und die Armut zu bekämpfen, die eigentliche
Aufgabe der Weltbank, würden etwa in Indien die Armen bekämpft,
so die Studie. Im Kongobecken unterstütze die Weltbank den
industriellen Holzeinschlag ohne die lokale Bevölkerung
zu konsultieren und ihre traditionellen Rechte zu sichern. Die Studie "Broken Promises: How World Bank Group policies
and practice fail to protect forests and forest peoples' rights" (am
14. April 2005 in Washington, DC vorgestellt) kann bestellt werden
bei Rettet den Regenwald, Pressesprecher Werner Paczian, Tel.
0251-66 53 07 oder 0171-83 99 059, e-mail: paczian.presse@t-online.de. Hintergrundinformationen Kontakt: Rettet den Regenwald e.V.
Geisternetze bedrohen Meerestiere - Seebeben hinterlässt "Zeitbomben" unter Wasser (pur). Der Tsunami vom 26. Dezember 2004 war wohl die
schrecklichste Naturkatastrophe in der Geschichte der Menschheit.
Schätzungsweise 250.000 Tote, viele Millionen Obdachlose.
Aber auch die Umwelt hat schlimm gelitten. Freigesetzte Giftstoffe,
mit Salz verseuchte Grundwasservorräte, Brunnen und Felder. weitere Informationen/Einzelheiten Kontakt: Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere, GSM e.V.
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