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Umwelt-Bewusstsein

Lebendige Spiritualität verlangt nach einem gelebten Umweltbewusstsein. Ausblenden und Gott machen lassen bedeutet ein Abschieben der Verantwortung für die eigene Umwelt.

Im folgenden sollen Umweltbewegungen und Informationen zum thema Umwelt Raum finden.

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Eier aus Käfighaltung ebenso stark mit Dioxin belastet wie Eier aus Freilandhaltung
BUND empfiehlt Eier aus Bio-Betrieben

(pur). Nicht nur Eier aus Freilandhaltungen sind mit Dioxin belastet, auch Eier aus Käfighaltungen überschreiten mindestens ebenso häufig die amtliche Höchstmenge. Darauf weist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, hin. Dieses Ergebnis geht aus den Messungen der Jahre 1999 bis 2003 hervor, die die Bundesländer an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gemeldet haben.

Bei 93 Ei-Proben aus Freilandhaltung wurde in acht Fällen eine Überschreitung der EU-Höchstmenge von 3 Nanogramm Dioxin pro kg Fett festgestellt. Bei 66 Proben aus Käfighaltungen lagen sechs Proben über dem Grenzwert. In Prozent umgerechnet ergibt das bei Freilandeiern 8,6 % Grenzwertüberschreitungen, bei Käfigeiern sogar 9,1 %.
Besser haben die Bio-Eier abgeschnitten, die in den vergangenen Tagen häufig in einem Atemzug mit Freiland-Eiern genannt wurden: Bei 26 Proben wurde überhaupt keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Lediglich in einem Fall wurde der Warnwert von 2 ng/kg überschritten. "Wer die Messergebnisse vorurteilsfrei prüft, erkennt schnell: Nicht nur der Tierschutzaspekt spricht für Freilandhaltung. Die Eier aus dieser Haltungsform sind nicht stärker mit Schadstoffen belastet als Käfig-Eier", betonte BUND-Landesgeschäftsführer Michael Spielmann. "Vor allem aber gilt: mit Eiern aus Bio-Betrieben ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite."

Dass Eier aus Käfighaltung ebenso belastet sind, wie Eier aus Freilandhaltung deutet nach Auffassung des BUND darauf hin, dass die Hühner das Dioxin nicht nur über den Boden aufgenommen haben können. Hühner in Käfighaltungen müssen das Dioxin auch über das Futter aufgenommen haben. Aufgabe der Behörden und der Tierhalter sei es nun, die Belastungspfade aufzudecken und auszuschalten. Der Umweltverband fordert deshalb die Landesregierung auf, die Standorte der Betriebe bekannt zu geben, aus denen die belasteten Eier stammen. "Dass der Raum Kehl durch die Straßburger Müllverbrennung mit Dioxinen belastet ist, ist seit langem bekannt" erläutert Spielmann. " Es wäre interessant zu erfahren, ob die anderen belasteten Ei-Proben ebenfalls aus dem Umfeld von Müllverbrennungsanlagen und ähnlichen Dioxinquellen stammen." www.bund.net/bawue



Lkw-Kolonnen auf Bundesstraßen durch Maut
BUND fordert schnelle Gegenmaßnahmen

(pur). Seit der Einführung der Lkw-Maut auf den Autobahnen Anfang des Jahres weichen immer mehr Lkws auf Bundesstraßen aus. Dies bestätigt eine landesweite Umfrage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Baden-Württemberg unter seinen örtlichen Gruppen. "Auch wenn noch keine endgültig belastbaren Verkehrszählungen vorliegen, sind die Erfahrungen und Eindrücke unserer Aktiven vor Ort besorgniserregend", fasst BUND-Verkehrsreferent Klaus-Peter Gussfeld die Ergebnisse zusammen. Der BUND fordert deshalb die Regierung zum sofortigen Handeln auf. "Das rechtliche Instrumentarium der Straßenverkehrsordnung erlaubt es schon heute, hoch belastete Ortsdurchfahrten für den Durchgangsverkehr von schweren Lastwagen zu sperren, wenn geeignete Umleitungsstrecken vorliegen", betont Gussfeld. Er ruft das baden-württembergischen Innenministeriums auf, diesen gesetzgeberischen Spielraum auch zu nutzen. Darüber hinaus müsse das Bundesverkehrsministerium kurzfristig die rechtlichen Voraussetzungen für die Ausdehnung der Lkw-Maut auf die hochbelasteten Mautausweichstrecken schaffen; langfristig müsse die Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz ausgedehnt werden.

In Baden-Württemberg kristallisieren sich nach Angaben des BUND mehrere Problembereiche heraus: So leide die Region um Stuttgart mit der B 10 Richtung Ulm, der B 10 und B 35 Richtung Karlsruhe und Bruchsal sowie der B 29 Richtung Schwäbisch-Gmünd und Aalen spürbar unter der Mautflucht. Auch auf den Bundesstraßen 3 und 36 im Oberrheingebiet zwischen Basel, Freiburg, Karlsruhe und Mannheim berichteten die BUND-Gruppen von deutlich mehr Schwerverkehr. Die Regionen am Bodensee und im Schwarzwald seien von zunehmenden Lkw-Kolonnen im Ost-West-Verkehr betroffen. "Gerade in der Nacht, am frühen Morgen und am Abend ist es für den Schwerverkehr attraktiv, autobahnnahe Bundesstraßen zu benutzen, da hier viele innerstädtische Ampeln ausgeschaltet und nur wenige Autos unterwegs sind. Aber gerade in diesen Zeiten brauchen die Anwohner Ruhe - ein Stück Lebensqualität geht so an vielen Ortsdurchfahrten verloren", beklagt BUND-Verkehrsreferent Klaus-Peter Gussfeld. www.bund.net/bawue

Walfang in Europa
564 Zwergwale harpuniert

(pur). Gerade erst hat die Internationale Walfang-Kommission (IWC) verhindern können, dass der kommerzielle Walfang offiziell wieder freigegeben wird, da kommen Meldungen aus Europa, die traurig machen.
Die erste kommt aus Norwegen und sagt, dass norwegische Fischer in dieser Saison bis Ende Juni schon 564 Zwergwale harpuniert haben. Nach einer Pause von rund vier Wochen wollen sie dann konsequent und vollständig den Rest der Quote von 797 Walen abarbeiten, die das Land sich selbst zugestanden hat. Gegen den Willen der Mehrzahl aller Staaten der Welt. Und angeblich steigt in Norwegen die Nachfrage nach Walfleisch, wie die norwegische Tierschutzvereinigung Dyrebeskyttelsen Norge mitteilt. Die zweite Nachricht stammt aus Island. Dort hat das Fischereiministerium für dieses Jahr 39 Zwergwale freigegeben, und die Fänger kamen bereits mit entsprechender Beute an Bord von See zurück. Die Tourismus-Industrie beklagt, dass die Harpuniers aus Bequemlichkeit ausgerechnet solche Tiere fangen, von denen die Whale-Watching-Industrie lebt. Nämlich die Wale, die vertrauensvoll und neugierig zu den Ausflugsbooten kommen. So haben sie auch keine Scheu vor Harpunenbooten und werden als erste getötet.
www.gsm-ev.de

Delfine lernen von Fischern, Fischer profitieren von Delfinen Ozeanograf dokumentiert erstaunliche Anpassung vor der toskanischen Küste

(pur). Vor der toskanischen Küste haben listige Delfine und clevere Fischer viel voneinander gelernt und ihren Erfolg beim Fischfang optimiert. Diese erstaunliche Anpassung dokumentierte Ozeanograf Robert Groitl, Skipper des Green Ocean Forschungsbootes "MS Thales" (www.green-ocean.de). Groitl und seine Crew beobachten seit Jahren das Verhalten mehrerer Streifendelfingruppen vor der toskanischen Küste. Dabei stellten sie fest, dass zwei Delfingruppen innerhalb von drei Jahren ihr Verhalten an das Verhalten der Fischer anpassten. In der Folge begannen auch einige Fischer, sich ihrerseits nach dem Verhalten der Streifendelfine zu richten und fangen dadurch heute mehr Fisch. Über dieses Phänomen berichtet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) in der neuen Ausgabe ihres Vereinsjournals "Delphinpost".
www.delphinschutz.org

Projekt "Lebendige Elbe" löst internationale Flussbegeisterung aus


(pur). Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und das Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr haben einen Zweiten Elbebadetag im Rahmen ihres Projektes "Lebendige Elbe" initiiert. Viele Menschen konnten am Sonntag, 17. Juli, wieder in der Elbe baden, die noch vor wenigen Jahren als dreckigster Fluss Europas galt. Das vor acht Jahren gegründete Projekt "Lebendige Elbe" hat sich eine verstärkte Zusammenarbeit der über 400 an der Elbe aktiven Organisationen zum Ziel gesetzt, um ein ganzheitliches Schutzkonzept für den Fluss von der Quelle bis zur Mündung zu entwickeln und eine nachhaltige Entwicklung der Elbregion zu fördern. Der Erste Internationale Elbebadetag wurde am 14. Juli 2002, vier Wochen vor der damaligen Elbeflut, an über 50 Orten in Deutschland und Tschechien von 90.000 Menschen begeistert gefeiert.

Diesmal sind die Menschen am ehemaligen deutschen Grenzfluss mit ihrer Flussbegeisterung nicht allein. Der Funke ist übergesprungen: an über 30 Flüssen in 12 europäischen Ländern wird ebenfalls gefeiert. Beim Ersten Europäischen Flussbadetag, organisiert vom European Rivers Network, veranstalteten die großen europäischen Umweltorganisationen zusammen mit vielen Städten und Gemeinden über 200 Badefeste in ganz Europa. Sie feiern die ersten hoffnungsvollen Erfolge für saubere und lebendige Flüsse in Europa und rüsten sich für die weiteren Anstrengungen, die für eine gute Wasserqualität an vielen Flüssen noch erforderlich sind. Die Aktion unterstützt die Europäische Wasserrahmenrichtlinie mit dem Ziel, bis 2015 überall in Europa einen guten ökologischen Zustand der Flüsse wiederzugewinnen. Die beteiligten Organisationen, Flüsse und Orte in Europa finden sich im Internet unter www.bigjump.org.


BUND begrüßt Votum gegen weitere Müllverbrennungsanlagen

und für die Beibehaltung der getrennten Abfallsammlung Abfallbilanz 2004 macht dennoch Defizite deutlich - Land muss seine Verantwortung im Abfallsektor ernster nehmen

(pur). Keine weiteren Müllverbrennungsanlagen und Beibehaltung der - ökologisch wie ökonomisch - sinnvollen Getrenntsammlung der Hausabfälle. Diese Aussage, die Umweltministerin Gönner am 22. Juli anlässlich der Vorstellung der Abfallbilanz 2004 machte, begrüßt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg e.V. Das Land betont nach Meinung des BUND jedoch zu stark die Behandlung von Abfällen, die Abfallvermeidung werde dagegen zu wenig beachtet. Dabei sei die Abfallmenge (ohne Baumassenabfälle) von 1996 bis 2003 um enorme 17 Prozent gestiegen, trotz wirtschaftlicher Stagnation. "Doch Abfälle, die erst gar nicht entstehen, müssten weder gesammelt, getrennt, verbrannt oder anders behandelt werden", erklärte Bernd Schott, Umweltreferent des BUND.
Direktkontakt:

Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, BUND e.V.
Landesverband Baden-Württemberg
Claudia Mocek, Pressereferat
Paulinenstr. 47
70178 Stuttgart
Tel.: 0711-62030617
Fax: 0711-62030677
Mail: presse.bawue@bund.net
Internet: www.bund.net/bawue

 

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Deutschland im Feinstaubherbst

Allianz "Kein Diesel ohne Filter" fordert Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der
Feinstaubbelastung in den Städtens...
Artikel lesen....

Netzwerk für Bäume
"Hallo OneSpirit-Team!
Danke für die Info !
Heute habe ich auch eine wichtige Nachricht für Euch ! Es gibt seit
kurzer Zeit ein Netzwerk, das für die Wiederaufforstung des Regenwaldes
ein weltweites Projekt ins Leben gerufen hat ! Alle Menschen helfen
zusammen  -- das Ganze ist professionell organisiert und sicher auch für
Euch interessant.
www.lichtgarten.forestation.biz
Mit herzlichen Grüßen"

Helga Cichon


Eine Homepage bei der es um eine gute Sache geht
: um die Aufforstung der Welt mit über einer Million Bäume. Wie Ihr vielleicht alle wisst, hat die brasilianische Regierung erst vor kurzem beschlossen den halben Regenwald am Amazonas abholzen zu lassen. Eine Katastrophe!!!
Im Angesicht dieser Tatsache ist dieses Projekt wichtig denn je!. Es ist eine wirklich notwendige und gute Sache und du kannst auch noch etwas dabei verdienen.
Die Website lautet: http://www.6941.forestation.biz

 


Herausragende Infoseite
von Franz Alt

www.sonnenseite.de


Greenpeace: Gift in Früh-Erdbeeren
17.03.2004 + Rund ein Jahr nach der letzten Analyse wollte Greenpeace es wieder wissen: Sind Früh-Erdbeeren aus Spanien und Marokko zu empfehlen? Nach einer Einkaufstour durch Supermärkte der sieben größten Handelsketten lautet unsere Antwort: In den meisten Fällen, nein! Die einzige wirklich empfehlenswerte Probe stammte aus biologischem Anbau.
www.greenpeace.de

Erneuerbare Energien - www.renewables2004.de/de/default.asp




Deutsche Umwelthilfe vergibt Umwelt-Medienpreis

(pur). Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) vergibt 2005 zum zehnten Mal den DUH-Umwelt-Medienpreis für herausragende Leistungen bei der journalistischen und schriftstellerischen Auseinandersetzung mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Preis soll all jenen Ansporn und Förderung sein, die mit ihrem Wissen um die Chancen und Gefahren für die Zukunft der Erde das Interesse vieler Menschen wecken und sie für die Bewahrung der Natur begeistern. Der Preis wird an Journalisten, Filmer, Redakteure, Umweltgruppen, Autoren und Verleger in den Kategorien Printmedien, Hörfunk und Fernsehen verliehen, die in beispielhafter Weise

* das Bewusstsein für Umweltgefahren schärfen,
* umweltbezogene Fragestellungen lösungsorientiert darstellen,
* mit ihrer publikumswirksamen Aufbereitung von Sachverhalten
Handlungsanreize für den Umwelt- und Natur- und Artenschutz schaffen,
* mit dem Bekanntmachen von Pionierleistungen zur Nachahmung anregen.

Vorschläge können von Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen eingereicht werden. Eigenbewerbung ist nicht zulässig. Preisvorschläge sollen die auszuzeichnende Person oder Organisation und ihre Leistung nach den unter Punkt 1. genannten Kriterien kurz würdigen. Alle Nominierungen, die bis 31. August 2005 in der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Umwelthilfe, Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell formlos eingehen, werden bei der Vergabe des zehnten DUH-Umwelt-Medienpreises berücksichtigt. Über die Vergabe des Preises entscheidet der Bundesvorstand der DUH. Der Preis wird in einer öffentlichen Veranstaltung verliehen und bundesweit bekannt gemacht. Es handelt sich um eine undotierte Auszeichnung.
www.duh.de