News-Seiten 1 / 2 / 3 / 4


Umwelt-Infos lesen...


Chronische Schmerzen gezielt behandeln

Schmerzpatienten haben es in doppelter Hinsicht schwer

(djd/pt). Einerseits werden sie von Schmerzen geplagt, andererseits können diese Schmerzen oftmals nicht ausreichend behandelt werden. Mit einer neuen Schmerztherapie könnte ihnen möglicherweise geholfen werden. Eine klinische Studie mit 572 Patienten zeigte einen deutlichen Erfolg. Studienteilnehmer waren Patienten mit Schmerzsymptomen, die aus Verspannungen im Muskelsystem resultierten (so genannte Myogelosen), die wiederum die Ursache für Erkrankungen des Bewegungsapparates bildeten, gefolgt von psychovegetativen/psychiatrischen Erkrankungen. In der Studie wurden am häufigsten die Diagnosen HWS-Syndrom, Migräne, Schwindelerscheinungen, Kopfschmerzen und Übelkeit gestellt. Bei Therapieende waren deutlich über 90 Prozent der Patienten nach subjektivem Empfinden beschwerdefrei. Was ist das Besondere bei dieser Therapie? Die neue Schmerztherapie ist das Ergebnis einer langjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit, so berichtet "Gesundheit aktuell" Das Gesundheitsmagazin für die ganze Familiie (kostenfrei erhältlich in Apotheken, Kliniken, bei Ärzten, Dermatolgen und evtl. bei Ihrem Gesundheitsexperten). Hierbei handelt es sich um ein wirkoptimiertes Ultraschallgerät mit elektromagnetischem Feld. Über so genannte Ionenverschiebungen wird der bei Schmerzen eingeschränkte Zellstoffwechsel aktiviert und damit normalisiert. Bei manchen Patienten aus der Studie wurde nur einmal, bei den meisten jedoch dreimal pro Woche mit je einer Anwendung für drei bis sechs Wochen behandelt. Die durchschnittliche Anwendungsdauer betrug zehn Minuten.

Erfreulicherweise konnten keine Komplikationen während oder nach der Therapie festgestellt werden. Bei 96 Prozent der Patienten stellte sich ein sehr guter Erfolg in Form einer Beschwerdefreiheit ein. Die Quote der Patienten, die ihren Medikamentenverbrauch reduzieren oder ganz einstellen konnte, stieg von 36 Prozent nach der ersten Behandlung auf sogar 97 Prozent nach drei bis vier Wochen. Durch die kontinuierliche Behandlung und die Löschung des Schmerzgedächtnisses konnte eine Migräne fast zu 100 Prozent erfolgreich behandelt werden. Das Fazit: Diese Behandlungsform kann einen Lichtblick in der Behandlung von Schmerzpatienten darstellen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.gesundheit-aktuell.de

 



Ausweg aus dem Labyrinth der chronischen Krankheiten - Gesundheitsautoren erklären, warum Zivilisation nicht krank machen muss - (djd/nl). Immer häufiger haben Deutsche - auch schon in jungen Jahren - chronische Leiden, wie Diabetes oder Herzinfarkt. Der Grund ist eine ungesunde Lebensweise. Doch die mitunter lebensbedrohlichen Krankheiten sind kein unabwendbares Schicksal. Nach Ansicht von Peter Jentschura und Josef Lohkämper lassen sich diese modernen Erkrankungen überwinden oder gar vermeiden. Denn nach der jahrzehntelangen naturheilkundlichen Erfahrung der Autoren steckt hinter den meisten Krankheiten "nur" eine schleichend fortschreitende Versauerung, Vergiftung und Verschlackung des Organismus. Welche schädlichen Einflüsse den Körper nun krank machen und wie man lernt, Krankheitssymptome richtig zu deuten und ihre Ursachen zu bekämpfen - das beschreiben die Autoren in ihrem neuen Buch "Zivilisatoselos leben - frei von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit" (Verlag Peter Jentschura, ISBN 3-933874-30-0, 39,50 Euro). Neben naturheilkundlichen Zusammenhängen erklären sie die Ursachen von 60 häufig auftretenden Krankheiten und zeigen auf, wie man sich aus dem Irrgarten der Zivilisationskrankheiten befreien kann. Infos unter Tel.: 02536-342990 und unter www.verlag-jentschura.de

Schlafen ohne schmerzhafte Krämpfe - Gute Magnesiumpräparate helfen - (djd/nl). Immer mehr Menschen versuchen heute bei körperlichen Beschwerden, sich selbst zu helfen, anstatt zum Arzt zu gehen. Bei nächtlichen Wadenkrämpfen (oder Verspannungen im Nackenbereich) wird zum Beispiel gerne Magnesium eingenommen. Die Enttäuschung ist allerdings groß, wenn das Mittel dann nicht die gewünschte Wirkung zeigt. Die wenigsten wissen nämlich, dass es auf die so genannte Bioverfügbarkeit des Wirkstoffes ankommt. Damit ist die Fähigkeit des Körpers gemeint, einen Wirkstoff aufzunehmen und zu "verarbeiten". Oft hängt dies - wie auch bei Magnesium - von der Qualität eines Mittels ab. Eine besonders hohe Bioverfügbarkeit haben organische Verbindungen wie "Magnesiumcitrat". Diese Verbindung ist zum Beispiel in "Magnesium-Diasporal 300" aus der Apotheke enthalten. Wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit bestätigt. Natürlich sollte man auch auf die richtige Dosierung achten, diese liegt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei 300 mg Magnesium pro Tag. Wer abends einen Beutel Magnesium-Granulat einnimmt, schläft leichter ein, die nächtlichen Wadenkrämpfe verschwinden. Bei regelmäßiger Anwendung können auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelindert werden. Eine kostenlose Informationsbroschüre gibt es unter www.diasporal.de oder per Tel.: 089-996553-555.


 

Wissenschaftler nähern sich dem Wissen der Erwachten:
Physiker sind auf ein unglaubliches Phänomen gestoßen: Quanten, die kleinsten Elementarteilchen, scheinen Informationen miteinander auszutauschen. Da der ganze Kosmos aus Quanten besteht, könnte hinter allem Geschehen eine unsichtbare mächtige Intelligenz stehen, allgegenwärtig und allmächtig.
Die Wissenschaftler wiesen in Experimenten nach, dass Quanten an mehreren Orten gleichzeitig sein können, dass sie den Gesetzen vo Raum und Zeit nicht unterliegen. Da aber alles aus Quanten besteht bedeutet das für uns alle das Gleiche: auch wir unterliegen diesen Gesetzen nicht.


Religionspädagoge plant Welt-Friedens-Zentrum

Das Projekt welches alle Religionen und Weltanschauungen mit einschließen will - soll 80 Millionen Euro kosten und durch Spenden finanziert werden.

Offensichtlich schwirrt dieser Gedanke, diese Vision durch viele Köpfe.
Es wäre wünschenswert wenn sich viele solche Projekte verwirklichen könnten!

Die Geheimrezepte der Mönche

Wiederentdeckte Klosterrezepturen in der RatGeberZentrale.de

(djd/pt). Die uralten Geheimrezepte von Mönchen und Schwestern in den Klöstern werden heute neu entdeckt. Die Forschung nahm die Klostermedizin auch deshalb unter die Lupe, um festzustellen, wie wirksam die alten Heilmethoden wirklich sind. Unter diesem Aspekt wird das alte Wissen an der Universität Würzburg von Wissenschaftlern analysiert. Mehr als 450 Heilpflanzen untersuchten die Forscher bisher und konstatierten, dass viele Substanzen aus der Natur ebenso wirksam sind wie die Schulmedizin. Vor allem gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Winterdepression ist so manches Kraut gewachsen, wie die Experten des Internetportals www.RatGeberZentrale.de mitteilen. Die einzelnen Heilkräuter, ihre Wirkungen und Anwendungen sind dabei in dem dort veröffentlichten kostenlosen Ratgeber-Bericht ebenso zu finden wie Hinweise, wie man die einzelnen Substanzen am besten erhält.

Verständlich aufbereitet, gut recherchiert und genau erklärt, finden Interessierte unter www.RatGeberZentrale.de/Gesundheit noch viele weitere Hinweise, wie man auf den schnellen Griff zur Chemie verzichten und sich dafür natürlich fit und gesund halten kann. So verraten sie zum Beispiel, dass glückliche Mönche ihre Zufriedenheit zum Teil dem Kraut Borretsch verdanken. Seine essentiellen Fettsäuren fördern nämlich die Produktion des "Glückshormons" Serotonin - mit einer Wirkung innerhalb von ein bis zwei Tagen. Das einfachste Mittel, wenn trübe Tage in der kalten Jahreszeit auf die Stimmung drücken. Borretsch kann man ganz einfach im Garten selbst anbauen oder als Fertigpräparat in der Apotheke kaufen.

 


Verbandsklagerecht für Umweltorganisationen erweitert

(pur). Bisher haben in vielen Fällen nur direkt Betroffene das Recht zum Klagen für die Umwelt gehabt. Am 25.06. ist die Umsetzungsfrist für die EU-Öffentlichkeitsrichtlinie abgelaufen, die allen im Umweltschutz engagierten gesellschaftlichen Gruppen neue Klagerechte einräumen. Damit gelten manche Bestimmungen der Richtlinie direkt in Deutschland. Das betrifft rund 200 Umweltverbände. Michael Zschiesche vom UFU: "Die stärkste Wirkung der EU-Richtlinie besteht darin, dass sich potentielle Verletzer von Umweltregeln nicht mehr sicher sein können, dass niemand gegen sie klagt. Das schafft einen starken Anreiz, sich gesetzeskonform zu verhalten. Umweltverbände können künftig nicht mehr nur Verstöße gegen naturschutzrechtliche Vorschriften sondern die Verstöße gegen sämtliche umweltrechtliche Vorschriften beklagen."
Einzelheiten über die Reichweite der Regelungen sind im Hintergrundpapier des UfU zu finden, welches unter www.ufu.de und www.aarhus-konvention.de eingestellt ist.

Delfine verteidigten Schwimmer gegen Haiattacke

Vor der Küste Neuseelands bildeten mehrere Delfine einen Kreis um eine Gruppe Rettungsschwimmer um diese vor einem Hai zu schützen. Die Schwimmer gelangten dank des Schutzes rechtzeitig auf ein Rettungsboot. (23.11.04)

Handys sammeln für Delfine

Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) schützen bedrohte Buckeldelfine

(pur). "Handys sammeln, in Deutschland die Umwelt entlasten und in Afrika Delfine schützen", ist das Motto einer neuen Initiative der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH).
....weiterlesen...

 

Austrittswelle:
Laut FOCUS vom 10.4.04 hat es in
den letzten Jahren eine gigantische
Austrittswelle aus den Kirchen gegeben.
Immer mehr Menschen distanzieren sich
von erstarrten und leblosen Traditionen mit sogenannten Stellvertretern und Mittlern
Gottes.
Es ist an der Zeit, daß in Deutschland die versteckte Form der Staatsreligion beendet
wird und alle spirituellen Gemeinschaften und Richtungen gleich behandelt werden. Bisher
wird von der unheiligen Allianz der Politik
und der Kirchen alles niedergemacht was
anders und neu ist.

Wir meinen: Soll die Kirche doch endlich
ihr in der Vergangenheit ergaunertes Hab
und Gut unter den Armen dieser Welt
verteilen und die Kirchensteuer abgeschafft werden!

Was Leser zu diesem Artikel sagen -
lesen Sie im FORUM


Sie kommen meist bei Nacht

Gefräßige Nacktschnecken

(djd). Längst sind Schnecken in vielen Gärten zur großen Plage geworden. Besonders die gefräßigen Nacktschnecken, die vorwiegend nachts oder an Regentagen auf Beutezug gehen, können über Nacht ganze Beete ruinieren. Bevorzugte Leckerbissen sind vor allem Jungpflanzen, Salate, aber auch Erdbeeren, Radieschen und Zierpflanzen. Später befallen sie auch erntereifes Gemüse und machen dieses durch ihre Fraßstellen und die Verschmutzung mit Kot und Schleim zumeist wertlos. Da Schnecken Zwitter sind, kann sich jedes Tier vermehren und Eier legen. Erste Schnecken im Garten sollten deshalb bereits ein Alarmsignal und Anlass zu Bekämpfungsmaßnahmen sein. Dabei hat sich Celaflor Schneckenkorn Limex N (www.scotts-celaflor.de) als besonders wirksam erwiesen, zumal es regensicher und von langer Wirkungsdauer ist. Es wird sparsam, aber gleichmäßig zwischen gefährdete Kulturen gestreut. Die enthaltenen Köderstoffe locken Schnecken an und verleiten sie zur Aufnahme der winzigen Körner. Schon nach kurzer Zeit behindert der schneckenspezifische Wirkstoff die Fortbewegung der Tiere, so dass sie Pflanzen und Früchte erst gar nicht erreichen. Für Regenwürmer und andere Nützlinge des Gartens wie Igel oder Vögel ist das Schneckenkorn ungefährlich. Auch der Boden wird nicht belastet, da sich nicht aufgenommene Körner im Boden biologisch abbauen.