Leila Dregger schreibt:
Verlasst die Matrix des Krieges im Nahen Osten

Es schnürt mir das Herz zu, wenn ich sehe, wie der Krieg im Nahen Osten eskaliert. Schon wieder. Schon so lang. Wann hat dieser Wahnsinn ein Ende!
Die Hisbollah wirft Bomben auf Israel. Die israelische Regierung wirft Bomben auf den Libanon und spricht von „Entwaffnung“ der Hisbollah, als wäre dies eine kurze, faire Sache, mit der man die Gewalt endlich beenden könne. In Wirklichkeit bombardiert sie ein ganzes Land und sät damit täglich tausend Gründe für neue Gewalt. Und die Welt verharrt in Untätigkeit.

Es sind Hunderte von Menschen, die bereits gestorben sind in den Bomben dieses Krieges. Es sind Kinder und Eltern, Soldaten sowie Menschen, die ganz ohne Schuld zwischen die Fronten des Krieges geraten sind.
Ist es nicht egal, aus welchem Land sie sind?
Kommt es wirklich noch darauf an, wer angefangen hat?
Können wir nicht sehen, dass jede neue Bombe, jede neue Gewalttat neue Gewalt nach sich zieht?
Alle Kriegsparteien funktionieren nach der gleichen Matrix von Angst und Rache, von Opferdenken und Ohnmachtgefühl, von der Unfähigkeit, die andere Seite zu verstehen, und dem Glauben, dass Gewalt die einzige Option ist. Der Krieg aber wird erst enden, wenn eine der Parteien den Mut hat, aus dieser Matrix auszusteigen. Regierungen werden dies von selbst nicht tun. Es liegt an uns.

Lasst uns eine andere Kettenreaktion in Gang setzen!
Wir bitten all unsere Freunde im Nahen Osten: Auch wenn eure ganze Umgebung angesteckt ist: lasst euch nicht von diesem Irrsinn infizieren. Für die vielen unschuldigen Opfer gibt es keine Tröstung. Dennoch sind wir alle aufgefordert, die Matrix des Krieges zu durchschauen und uns an die reale Möglichkeit des Friedens zu erinnern.

Die wichtigste Nachricht jetzt ist vielleicht, dass es auch in dieser Situation Menschen auf beiden Seiten gibt, die nicht mit Wut, Angst oder Hass reagieren. Menschen, die auch jetzt noch voller Mut, Besonnenheit und Solidarität alles für den Frieden tun.

So planen die Mitglieder der Friedensgruppe Middleway, in einem Schweigemarsch mit weißen Kleidern an die Grenze zum Libanon zu gehen.
So führt der Holy Land Trust in Bethlehem, der in Palästina 600 Lehrer für gewaltlosen Widerstand ausbildete und ganze Dörfer dazu brachte, sich auf ihre gewaltfreien Traditionen zu besinnen, derzeit ein gewaltfreies Sommercamp durch.
So organisieren die Combatants for Peace – ehemalige Kämpfer beider Seiten, die die Waffen niedergelegt haben – gemeinsame Friedensaktionen.
So leben in Neve Shalom / Wahat al Salaam seit vielen Jahren israelische und palästinensischen Familien nachbarschaftlich zusammen mit der bewussten Entscheidung den Konflikt zu überwinden. Momentan ist ihr Gästehaus gefüllt mit Familien, die aus dem Norden Israels geflohen sind. Ein grosser Teil der Bewohnerinnen nahm an der Demonstration in Tel Aviv gegen den Krieg teil.
So gibt es Menschen aus der Region, die im Friedensforschungszentrum Tamera/Portugal das ökologische, soziale, spirituelle und technische Wissen zum Aufbau von Friedensdörfern studieren, um damit in den Nahen Osten zurückzukehren.

Vergessen wir auch nicht, dass es bereits eine politische Friedenslösung gibt, die Genfer Initiative, ein von beiden Seiten lang und fair ausgehandelter Friedensplan für Israel und Palästina. Und es gibt mit dem Plan der Friedensdörfer eine Perspektive dafür, mit Menschen verschiedener Kulturen zunächst im kleineren Maßstab die Matrix des Krieges zu beenden und durch die Matrix des Lebens und des Friedens zu ersetzen.

An alle Träumer und Realisten, an alle, die das Leben lieben, an alle Freunde des Friedens:
Lasst uns gegen den Strom schwimmen: In einer Zeit, wo die Bomben fallen, lasst uns den Traum nähren, diese Region, das heilige Land, den Nahen Osten von einer Konfliktregion zu verwandeln in ein Land, in dem Friede gelernt werden kann: Friede zwischen Kulturen und Nationen, Friede im Zusammenleben unter Menschen, Friede mit der Natur.

Wir rufen alle unsere Freunde in der Welt, seien sie Israelis, Palästinenser, US-Amerikaner, Deutsche: Lasst uns die Matrix des Krieges durchschauen und beenden. Wenden wir uns zuerst an die eigene Gesellschaft und erkennen, wo sie Teil dieses Krieges ist: Ob durch direkte Gewalt, ob durch Unterdrücken der Wahrheit und Einseitigkeit, ob durch Lieferung von Waffen oder durch Gleichgültigkeit. Lasst uns die Mittäterschaft und die Matrix des Krieges durchschauen, andere darüber informieren und sie beenden, wo immer wir können.
Erkennen wir auf der anderen Seite die Matrix des Lebens. Sie ist immer vorhanden.

Es gibt in jeder Situation eine andere Möglichkeit als Gewalt.

 

Medikamenten-Tester auf Intensivstation
Tierversuche konnten schwere Nebenwirkungen nicht vorhersagen

Sechs gesunde freiwillige Versuchspersonen erkrankten zum Teil lebensgefaehrlich, nachdem sie ein neues, zuvor erfolgreich in Tierversuchen getestetes Medikament eingenommen hatten. Derzeit
liegen die Maenner mit multiplen Organversagen in einem Londoner Krankenhaus auf der Intensivstation. Nach Meinung von Aerzte gegen Tierversuche und Bundesverband Menschen fuer Tierrechte ist dieser
soeben oeffentlich bekannt gewordene Zwischenfall ein weiterer Beweis fuer die Unzuverlaessigkeit der Methode Tierversuch. "Tierversuche koennen die Reaktionen des Menschen nicht vorhersagen und damit die Sicherheit von Medikamenten nicht gewaehrleisten",
so Dr. med. vet. Corina Gericke, Sprecherin von Aerzte gegen Tierversuche und Bundesverband Menschen fuer Tierrechte. "Menschen und die verschiedenen Tierarten unterscheiden sich hinsichtlich Stoffwechsel, Organaufbau und -funktionen so stark, dass die
Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf andere Arten uebertragbar sind. Es gibt zahllose Beispiele, bei denen tierversuchserprobte Medikamente bei Menschen zu schweren, oft sogar toedlichen Nebenwirkungen gefuehrt haben. Vioxx und Lipobay sind bekannte
Beispiele der juengsten Vergangenheit."

Das Medikament TGN1412, das jetzt zu den lebensgefaehrlichen Reaktionen bei sechs Versuchspersonen gefuehrt hat, war von der
Wuerzburger Pharmafirma TeGenero AG zum Einsatz gegen Multiple Sklerose, Arthritis und verschiedene Krebsarten entwickelt worden. In einer Stellungnahme von TeGenero heisst es, dass die vorangegangenen Laborstudien die jetzt bei den Versuchspersonen aufgetreten Reaktionen nicht widergespiegelt haetten.

Die Tierversuchsgegner fordern seit Jahren, auch aus Gruenden des Verbraucherschutzes, bei der Medikamentenentwicklung endlich auf Tierversuche zu verzichten. Der Einsatz moderner Testmethoden
anstelle von Tierversuchen, wie komplexer Computermodelle, Tests mit menschlichen Zellkulturen und Mikrodosis-Tests, die Rueck-
schluesse auf die Verstoffwechslung im Koerper zulassen, wuerden die Medikamentensicherheit wesentlich erhoehen. "Wie viele Skandale
muessen noch passieren, bis endlich ein Paradigmenwechsel - weg vonder Uraltmethode Tierversuch, hin zu tierversuchsfreien Verfahren -
vollzogen wird?", fragt Gericke.

Informationen zum Thema Vogelgrippe

......sollten sie also nicht vorhaben, Vogelkot zu verspeisen oder Vogelblut zu trinken usw. sind Sie kaum in Gefahr.....
Wir könnten uns also entspannen und wichtigeren Themen widmen, wäre da nicht die gnadenlose Angst u. Panikmache.... Durch Panik wird das Immunsystem geschwächt.....

... doch jetzt findet man dieses Virus plötzlich in sesshaften Schwänen......

der einzige Ort von dem wir sicher wissen, dass dort das H5N1 Virus schon seit mindestens 1 Jahr vorhanden ist, ist das Friedlich Loeffler Institut ......

..hat sich mal jemand die Frage gestellt, ob sich dieses Virus vielleicht erst durch Absterben des Körpers bildet? Oder hat sich jemand die noch grundsätzlichere Frage gestellt, ob das Virus H5N1 überhaupt die Ursache für den Tod der Vögel ist?...

....wenn also die Existenz, die Pathogenität und auch das Pandemiepotential scheinbar
unbewiesen ist, was bleibt noch übrig? Vielleicht die Frage : Wer profitiert davon?

...das Medikament Tamiflu verkaufte sich schlecht bis Präsident Bush seinen Landsleuten öffentlich Panik einimpfte....... Allein die USA stellten ein Gesamtbudget von 2 Milliarden Dollar zur Verfügung....

...Zwangsimpfung? ...Sie ist sogar gefährlich, da sich das Virus so noch schneller ausbreiten kann....

...die Profiteure sind eindeutig die Pharmaindustrie. Weitere Profiteure können jene sein, die den Einsatz von Armeen auch im Inneren eines Landes fordern.....Präsident Bush hat das schon angekündigt. ...

Aus Sicht der Profiteure scheint also der Medienrummel um die Vogelgrippe durchaus sinnvoll zu sein. Die einen verdienen sich eine goldene Nase und die anderen können vielleicht eine längst gewollte Gesetzesänderung durchführen. Wir sollten uns dagegen wehren! Vor allem gegen eine mögliche Zwangsimpfung und die mögliche Ausweitung der Kompetenzen des Militärs.

Wir sollten auf der Hut bleiben und uns nicht in die Irre führen lassen - und falls Sie mal wieder jemand fragt, ob die Vogelgrippe für ihn gefährlich sei, antworten Sie einfach mit einer Gegenfrage. "Sind sie ein Vogel?"


Längerer Betrieb von Laptops


Tragbare Computer sollten bei längerem Betrieb wegen der Wärmeentwicklung nicht plan auf den Untergrund legen. Zur Not kann man links und rechts ein Buchunterschieben oder sich zwei Holzleisten anfertigen und den Laptop darauf platzieren. Es gibt aber auch Flächenkühler, die man an den USB-Anschluss anschließen kann und unter dem Laptop platzieren kann.

Ratten essen gerne Biogemüse
Ratten bevorzugen anscheinend instinktiv Biogemüse. Biogemüse enthält 10 bis 50 % der Stoffe, die krankheitsvorbeugend wirken. Es wurden bis jetzt ca. 100 000 dieser Pflanzenstoffe entdeckt. Phenole im Apfel, Lykopin in den Tomaten schützen die Zellen. Im Jahr werden 30 000 Tonnen Pestizide in Deutschland. Biogemüse ist im Schnitt um den Faktor 200 weniger belastet. Fast jede sechste Probe lag beim konventionellen Gemüse über dem gesetzlichen Grenzwert. Biogemüse enthält in der Regel weniger Wasser. Häufig soll Biogemüse schmackhafter sein.

Italien: Ciao Bambini
In Torri gibt es keine Nachwuchssorgen. Während der Rest des Landes über Nachwuchssorgen klagt, setzen die Bewohner des kleinen ligurischen Örtchens Torri fleißig Kinder in die Welt. Ob es daran liegt, dass Omas und Opas hier noch auf die Kleinen aufpassen, während die Eltern arbeiten sind? Oder daran, dass Kinderkriegen hier einfach mehr Spaß macht, weil es wenig Verkehr, dafür aber unberührte Natur gibt und die ,Kinder ohne Gefahr draußen spielen können? Vielleicht ist aber auch ein defekter Fernseh-Übertragungsmast schuld - so zumindest wird gemunkelt. Auffällig ist jedenfalls, dass die Bewohner von Torri lieber gemeinsam reden, essen und feiern, anstatt ihr halbes Leben vor dem Flimmerkasten zu verbringen. Weniger Fernsehen, mehr Bambini - das beste Rezept gegen den Geburtenrückgang?


Restaurant-Direktor verbietet Gästen das Rauchen


Nobel-Restaurant im Hotel Le Meridien in Stuttgart ist erstes Lokal mit Rauchverbot - Bisher positive Resonanz
Seit 1. Januar ist es offiziell: "Le Cassoulet", das Nobel-Restaurant im Hotel Le Meridien in der Willy-Brandt-Straße, ist ein Nicht-Raucher-Restaurant. Wirtschaftsdirektor Frank Metlicar ist seit diesem Jahr auch Restaurant-Direktor und hat es durchgesetzt, dass das Lokal zur rauchfreien Zone ernannt wird. Im Sommer vergangenen Jahres wurde es zum Thema: "Wenn ich selbst in ein Restaurant gegangen bin, wo geraucht wurde, haben die Haare und die Kleidung nach Qualm gestunken. Ich verstehe, wenn sowas Nicht-Rauchern ein Dorn im Auge ist", sagt Frank Metlicar. Der Restaurant-Direktor im Le Meridien hat Buchungen von Rauchern und Nicht-Rauchern verglichen, Gäste befragt und schließlich erkannt, dass Tische von mehr als 90 Prozent Nicht-Rauchern gebucht werden. "Der Großteil unserer Gäste im Restaurant möchte keinen Qualm. Und wir wollen, dass die Kunden unsere Speisen ohne lästigen Rauch genießen können. Warum sollten wir diesen Schritt, ein Nicht-Raucher-Restaurant zu schaffen, also nicht wagen", sagt der 30-Jährige. Genießen können die Gäste weiterhin Köstlichkeiten des französischen Kochs Michel Rostang. Nur wenn der Gast einen Aschenbecher verlangt, wird er jetzt freundlich aber bestimmt von der Bedienung darauf hingewiesen, dass im Restaurant striktes Rauchverbot herrsche. Dass Gäste wegen des Rauchverbots abspringen, hat der Restaurant-Direktor bisher nur ein Mal erlebt. "An Silvester haben wir unser Verbot schon getestet. Ein Tisch war für zwei Personen reserviert. Als die erfahren haben, dass bei uns nicht mehr geraucht wird, haben sie kurzerhand abgesagt." Aber das seien Ausnahmen, die vorkommen werden. Metlicar rechnet eher damit, dass aufgrund der rauchfreien Zone mehr Reservierungen eingehen werden. "Wenn bisher an einem Vierertisch zwei Nicht-Raucher und zwei Raucher saßen, haben die Raucher zwar erst wegen des Verbots gestutzt, und auch was dagegen gesagt, aber es dann hingenommen. Und da die Nicht-Raucher sagen, dass sie es gut finden, haben wir unser Ziel erreicht", sagt Frank Metlicar. Laut Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Baden-Württemberg ist Frank Metlicar mit seinem Rauchverbot Vorreiter in Stuttgart. Daniel Ohl von Dehoga: "Andere Nicht-Raucher-Restaurants sind mir in Stuttgart nicht bekannt. Aber die Nicht-Raucher-Bereiche oder komplett rauchfreien Restaurants liegen im Trend. Ab März sind viele Gastronomen verpflichtet, 30 Prozent der Sitzplätze rauchfrei zu halten." Ziel sei es, schrittweise die Zahl der Nicht-Raucher-Bereiche zu steigern. "Wir unterstützen solche Vorhaben, aber wir wollen kein gesetzliches Rauchverbot in Lokalen", betont Daniel Ohl. Einen Trost hat Restaurant-Direktor Frank Metlicar allerdings für Zigaretten-Freunde: Direkt an das Restaurant ist die Cocktail-Bar "Lillet" angeschlossen. Da darf weiter geraucht werden. "Es war uns wichtig, dass die Bar eine Raucherzone bleibt. Wir wollen schließlich keine Gäste vergraulen und bieten sogar eine vielfältige Zigarrenauswahl an



Schwerstkranke haben Anspruch
auf neue Therapien

Lebensbedrohlich erkrankte Menschen mit gesetzlicher Krankenversicherung haben einen Anspruch auf neue, erfolgsversprechende Behandlungsmethoden.

HB KARLSRUHE. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen solche Leistungen ihren Mitgliedern nicht vorenthalten, hieß es in einem Freitag veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.Bei schwersten
Erkrankungen, gegen die es keine schulmedizinische Behandlungsmethode gebe, müssten alternative Methoden bezahlt werden. Diese alternativen Methoden
müssten den Kranken allerdings helfen. Das Gericht gab damit einem 18-Jährigen recht, der an einer seltenen und lebensbedrohlichen Krankheit leidet, der Duchenneschen Muskeldystrophie. Für diese Krankheit gibt es keine anerkannte schulmedizinische Behandlung.
Dennoch wollte seine Kasse eine erfolgversprechende immunbiologische Therapie seines Hausarztes nicht übernehmen. Sie sei im Leistungskatalog der
gesetzlichen Krankenversicherung nicht aufgelistet, hieß es. (Az.: 1 BvR347/98) Ein Sprecher des Bundesverbandes der Allgemeinen Ortskrankenkassen sagte, um Scharlatanerie nicht Tür und Tor zu öffnen, müssten Regelungen dafür gefunden werden, wie künftig in diesen schwierigen Fällen zu verfahren sei. Normalerweise müssen die Kassen nur die ärztlichen Behandlungen übernehmen, die in einem Leistungskatalog aufgelistet sind. Welche das sind, entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss, ein aus Krankenkassen und Ärzten zusammengesetztes Gremium. Neue Behandlungen werden nur dann anerkannt, wenn ihr therapeutischer Nutzen wissenschaftlich belegt ist. Das Verfassungsgericht erweiterte das Spektrum der Leistungen jetzt auf die
so genannten Außenseitermethoden, also Alternativbehandlungen ohne wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis. Wenn die Methode im Einzelfall den Krankheitsverlauf spürbar positiv beeinflusse oder wenn sogar eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung bestehe, müsse sie von den Kassen bezahlt werden, hieß es. Man könne einem Versicherten nicht generell Behandlungen zusagen und dann bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung die Kostenübernahme verweigern. Das Verfassungsgericht hob daher ein Urteil des Bundessozialgerichts auf, das die Ansicht der Ersatzkasse im konkreten Fall bestätigte. Der Kläger hat
jetzt gute Chancen, seine bereits bezahlten 5 000 Euro zurück zu erhalten. Ärzte hatten in dem Verfahren vor den Sozialgerichten ausgesagt, die Therapie helfe dem Kläger. Im Vergleich zu anderen Erkrankten ginge es ihm gut. Der Arzt des Klägers hatte ihn mit homöopathischen Mitteln und hochfrequentierten Schwingungen, der so genannten Bioresonanztherapie,
behandelt.


 

Lesen und Helfen für Kinder in Not

Ein neues Buch- und Zeitschriften-Portal unterstützt die renommierte Stiftung UNESCO - "Bildung für Kinder in Not"

(djd/nl). Weltweit leben etwa 120 Millionen Kinder auf der Straße. Unzählige Kinder müssen Schwerstarbeit verrichten, allein in Indien wird ihre Zahl auf 102 Millionen geschätzt. Sie haben keine Hoffnung auf Ausbildung und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Das UNESCO-Sonderprogramm "Bildung für Kinder in Not" will Kindern und Jugendlichen in ehemaligen Kriegs- und Krisengebieten sowie in Armutsgebieten Hilfe zur Selbsthilfe bringen. Über ein neues Buch- und Zeitschriftenportal können deutsche Leser die UNESCO-Hilfsprojekte nun direkt unterstützen.
Unter der Web-Adresse www.lesen-und-helfen.de kann man aus über 1,5 Millionen Büchern, Hörbüchern, DVDs und Videos sowie aus über 40.000 nationalen und internationalen Zeitschriften auswählen. Die Bestellung funktioniert schnell und unkompliziert wie in jedem Online-Buch-Shop - mit dem Unterschied, dass von 10 Euro Bestellwert exakt 51 Cent an die Stiftung UNESCO - "Bildung für Kinder in Not" gehen. Für den User des neuen Buch- und Zeitschriftenportals entstehen dabei keinerlei Mehrkosten, denn das Geld für die Stiftung UNESCO erwirtschaftet sich ausschließlich aus Provisionszahlungen, die zum Großteil weitergegeben werden.
Aber nicht nur Leser können durch eine Bestellung über das neue Charity-Web-Portal die UNESCO-Kinderhilfsprojekte unterstützen; Unternehmen haben außerdem die Möglichkeit, sich als Sponsor direkt für diese gute Sache zu engagieren. Die Sponsoren werden namentlich in alle Pressemitteilungen aufgenommen, der Firmenname und das Firmenlogo werden auf der Internetseite abgebildet. Wem als Unternehmen oder Privatperson ein von der Stiftung UNESCO gefördertes konkretes Vorhaben besonders am Herzen liegt, kann dieses als Projektpate ganz speziell unterstützen und den davon betroffenen Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft geben. Alle Informationen zum Sponsoring und Patenschaften finden sich auf den Seiten von www.lesen-und-helfen.de

 


Frère Roger
der undogmatische Gründer von Taizé ermordet.

"Ich konnte nie verstehen, wieso Christen so viel Energie für die Rechtfertigung Ihrer Differenzen verschwenden...."
Im Zentrum des Klosters von Taizé stand die Stille und der gemeinsame Gesang sowie christliche meditation und Gebet.
Mehr über Frère Roger lesen...


Neue Partei gegründet:
„Die Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit“

Am 6. Juni 2005 wurde eine neue Partei, die „Allianz für Gesundheit, Frieden
und soziale Gerechtigkeit (AGFG)“ gegründet. Sie entstand in Zusammenarbeit
mit dem Vitaminengel Dr. Matthias Rath und setzt sich unter anderem für ein
neues ganzheitliches Gesundheitssystem ein. Wichtig: Um bei den
Bundestagswahlen kandidieren zu können, braucht die Partei noch
Unterstützungsunterschriften!

Dr. Matthias Rath forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Vitamine und
anderer Zell-Vitalstoffe. Er entwickelt natürliche, alternative
Gesundheitsprogramme auf wissenschaftlicher Basis, die weltweit als wirksame
und nebenwirkungsfreie Naturheilverfahren angesehen werden. Dabei setzt sich
Dr. Rath für die weltweite Freiheit für Vitamintherapien ein und klärt über
die Zusammenhänge zwischen Lobby-Interessen der Pharma-Industrie und der
europäischen Gesetzgebung auf. Eine Beschäftigung, die ihm nicht nur Freunde
einbringt und ihn bereits starken Verleumdungen ausgesetzt hat. Die vielen
Menschen, die durch die Vitaminpräparate von Dr. Rath Heilung erfahren haben
(selbst bei Erkrankungen, die als unheilbar gelten) und sich dazu auch
öffentlich äußern, belegen jeodch seine Glaubwürdigkeit. 

Einige dieser Menschen, die durch Dr. Rath Produkte gesund geworden sind,
haben nun die neue Partei AGFG gegründet. Das Parteiprogramm basiert auf
Grundsätzen, die auch Dr. Rath vertritt und ist mit dessen Unterstützung ins
Leben gerufen worden. Während Dr. Rath nicht kandidieren möchte, um sich
verstärkt seiner Entwicklungshilfe in Afrika zu widmen, übernehmen Personen
wie Lutz Kliche, Pfarrer und ebenfalls langjähriger Entwicklungshelfer,
diese Aufgabe. 

Wesentliche Punkte der AGFG sind folgende:

 Einführung neuer Gesundheitsprogramme, die Menschen aus der
Abhängigkeit von Pharmaerzeugnissen lösen und über die Kraft natürlicher
Heilmethoden aufklären.
 Die Verbreitung und Erforschung von Wasserstoffenergie, die
ermöglicht, dass Wasserstoffautos fahren können und ganze Städte mit dieser
natürlichen Energie beleuchtet werden.

  Senkung der Lohn-Neben-Kosten, indem die darin enthaltenen
Krankheitskosten durch neue Heilmethoden und durch Gesundheitsaufklärung
bedeutend verringert werden. Ein neues Gesundheitsbewusstsein setzt viele
finanzielle Mittel frei, die neue Arbeitsplätze schaffen und bewahren
können. 

Wichtig! Damit die AGFG am 18. September an den Start gehen kann, brauchen
ihre Landesverbände bis zum 15. August noch Unterstützungsunterschriften.
Diese können unter www.allianz-gfg.de heruntergeladen und ausgefüllt werden.

Weitere Informationen:
AGFG Bundesgeschäftsstelle 
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Telefon: 030 / 20 96 22 59
Fax: 030 / 20 96 22 51
Info@allianz-gfg.de
www.allianz-gfg.de 

 

 

 


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Umwelt-Infos lesen...


Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie naehren!

Menschen fuer Tierrechte loben Rheinland-Pfalz in Legehennen-Debatte Die Vogelgrippe bedroht auch die Zukunft von Deutschlands Legehennen, da die Stallpflicht zur Bekaempfung der Tierseuche vorgeschoben wird, um das Verbot der Kaefighaltung aufzuheben. Voraussichtlich am 7. April wird der Bundesrat darueber debattieren. Der Bundesverband Menschen fuer Tierrechte begruesst daher, dass Rheinland-Pfalz
der Kaefighaltung eine klare Absage erteilt hat und jene Landes-
regierungen anprangert, welche die Vogelgrippe missbrauchen,um Tierschutz auszuhebeln. Zudem verurteilt der Verband die "vorsorgliche" Toetung von gesunden Tieren und ruft die Buerger zu Protest-Schreiben auf. "Die Kaefighaltung sperrt die Vogelgrippe nicht vor die Tuer, im Gegenteil, in einem Seuchenfall waeren gleich zig Tausende Hennen betroffen. Bundeslaender, die entsprechende Scheinargumente nutzen und sich zum Sprachrohr der Gefluegelindustrie machen, stellen profitorientierte Lobby-Interessen hoeher als die geltende Rechtslage", beklagt Marion Selig, Tieraerztin und stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Menschen fuer Tierrechte. So waere es fuer den Bundesverband Rechtsbruch, wenn das ab 2007 geltende Verbot der Kaefighaltung von 'Legehennen' aufgehoben und dauerhaft modifizierte Kaefige zugelassen wuerden. Denn das Verbot basiere auf einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Kaefighaltung als tierschutzgesetzwidrig beurteilt hatte. Auch die derzeit favorisierten Kaefigsysteme haetten gezeigt, dass die quaelerische Haltung der Hennen nicht beendet und den Anforderungen des Urteils nicht entsprochen wuerde. Darueber hinaus werde das Staatsziel Tierschutz missachtet. Da zudem 85 % der Bevoelkerung Kaefighaltung von Hennen ablehnen, ruft der Verband weiterhin zur Beteiligung an seiner
Online-Protest-Aktion auf. "Ob die vorsorgliche Toetung gesunder Gefluegeltiere, die Androhung von Haustierabschuss oder das Aussetzen oder Abschieben von Katzen in Tierheime, derzeit wird beim Thema Vogelgrippe voellig ueberzogen reagiert", so Marion Selig weiter. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse rechtfertigten derartiges Handeln nicht. Katzen spielten bei der Verbreitung der Vogelgrippe keine Rolle; drei Katzen in Oester- reich, bei denen H5N1 diagnostiziert wurde, haetten die Infektion inzwischen ueberwunden. Der Bundesverband appelliert daher an Tierhalter, zu ihren Tieren zu stehen sowie an alle Buerger, besonnen zu handeln. Ausserdem ruft er die Bevoelkerung auf, bei verantwort- lichen Politikern zu fordern, dass weder gesunde Gefluegeltiere
getoetet, noch Katzen oder Hunde zum Abschuss freigegeben werden. Dazu hat der Verband einen Protestbrief nebst Adressen sowie weitere Informationen auf seine Website gestellt.

Infos und Online-Protest-Aktion Hennen: www.hennenaktion.tierrechte.de
Infos und Protest-Aktion Vogelgrippe: www.vogelgrippe.tierrechte.de


Vogelgrippe - Was jeder Arzt und Heilpraktiker, aber auch jeder Bürger wissen sollte

Die Kampagne zur Verbreitung von ANGST durch eine Vogelgrippe-Pandemie ist in vollem Gang. Die Regierung trägt durch den Einsatz von Spezialeinheiten genau so zur Verunsicherung der Bevölkerung bei wie die Presse, die eine hohe Gefährlichkeit "nicht ausschließt". Der unkundige Leser gerät in Schrecken und hält ganz sicher auch eine Zwangsimpfung, die für Ende März geplant ist, für gerechtfertigt. Letzten Endes stellt die ganze Kampagne eine groß angelegte Marketing-Kampagne zum Absatz von Tamiflu in Verbindung mit der Lösung des Renten- und Krankenkassenproblems dar. Die technischen Voraussetzungen sind globaler als von jedem vorstellbar.

Was sagen Experten dazu?
Auch in diesem Zusammenhang darf davon ausgegangen werden, daß heute die meisten öffentlichen Einrichtungen, die in der Presse zitiert werden, entweder käuflich sind, oder zumindest keine unabhängige Tiefenforschung betreiben. Genau wie in der Presse, zitiert man sich gegenseitig und nimmt veröffentlichte Aussagen renommierter Institute für bare Münze. So ist es leicht, über eine "seriöse Aufmachung" übergeordnete politische und ökonomische Ziele einflußreicher Kreise umzusetzen. Die Vogelgrippe ist ein herausragendes Beispiel dafür.
Unter dem Deckmantel des Schutzes der Bürger laufen Maßnahmen, die genau das Gegenteil bewirken. Die Grundlagen dafür bestehen in einem langfristigen Programm zur Reduzierung der Weltbevölkerung, das auch von der WHO bestätigt wurde und vor dem Einsatz bakteriologischer Schadstoffe (Waffen) nicht zurückschreckt. Gleichfalls werden die Maßnahmen durch knallharte ökonomische Interessen der Pharmaindustrie (insbesondere durch Aktienbeteiligung des Verteidigungsministers der USA, Rumsfeld) sowie der Bundesregierung (man denke an das Rentenproblem) gestützt.
Die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen ist dann in der Bevölkerung um so größer, je unglaubwürdiger der Verfahrensweg ist. So rechnen die Verantwortlichen damit, daß auch diese Kampagne einen ähnlichen Erfolg haben wird, wie die "Spanische Grippe" 1918, an der weltweit 20.000 Menschen starben. Was sagen emsige Forscher, die nicht vom Staat bezahlt werden? Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus einer Vielzahl von Informationen:
Viren, die den Menschen schädigen, sind zu keiner Zeit wissenschaftlich sauber nachgewiesen worden. Auch eine Dokumentation eines Virus, der Vögel schädigt, konnte bisher von keiner Stelle beigebracht werden. Zum Nachweis werden unzulässige "Stellvertreterverfahren" herangezogen, die manipulierbar sind. (Dr.Lanka, Mikrobiologe)
Die im Vergleich herangezogenen Todesfälle 1918 waren in Wirklichkeit Impfschäden, ohne jede Ansteckung, ohne echte virale Ursachen. Berichte und Bücher liegen vor, werden jedoch verschwiegen.
Der Tod von Vögeln zu dieser Jahreszeit ist so normal wie die steigende Sterberate von Menschen in bestimmten Monaten. Für die besondere Häufigkeit toter Vögel auf Rügen besteht die
Insel Riems in Verdacht, auf der Vogelversuche durch die Pharmaindustrie erfolgen (Betreten verboten).
Für die Beseitigung toter Vögel, egal mit welcher Todesursache, sind Schutzanzüge nicht notwendig. (Tierärzte)
Es gibt keinen ausreichenden Nachweis, daß TAMIFLU gegen Grippe wirksam ist, zumal sog. "virale Effekte" ohnehin mit Viren nichts zu tun haben.
An TAMIFLU verdiente Rumsfeld bereits über eine Million Dollar, die Aktie steigt ständig.
Nach wie vor ist die Pharmaindustrie aktienorientiert an Kranken mehr als an Gesunden interessiert. Hinzu kommt das Interesse des Staates gemeinsam mit Kranken- und Rentenversicherungen an der Lösung des Rentenproblems, das ein stärkeres Ableben begünstigt.
TAMIFLU wurde als niederintensiv radioaktiv eingestuft. Die Einnahme belastet den Körper und trägt damit zur Schädigung des Immunsystems bei. Selbst die Produzenten schließen Todesfälle nicht aus.

Jeder Bürger hat die Wahl:
Den öffentlichen Medien nach wie vor Glauben zu schenken und sich durch die Impfung einem außerordentlichen Risiko auszusetzen: Tod infolge, schwer oder leicht krank in Folge, in jedem Fall erheblich negativ beeinträchtigt in der Lebenslust, zumeist depressiv, im Extremfall kaum noch lebenswillig. Radioaktivität ist die exakte Rückwärtsentwicklung des Lebens.
Sich der "Zwangsimpfung" zu verweigern. Das Problem besteht darin, daß der Bürger persönlich vorher angemessen seine Verweigerung zum Ausdruck bringen muß. Hinz-Depesche-33

Es ist nicht ausgeschlossen, daß durch eine bereits geplante Medienkampagne ein "Notstandsgesetz" verabschiedet werden soll, das der Pharmaindustrie den willkürlichen Zugriff auf invasive Maßnahmen bei allen Bürgern erlaubt.
Allein eine beschleunigte Aufklärung der Bevölkerung über die Hintergründe und Folgen kann noch einen Teil der Bevölkerung schützen. Nehmen Sie bitte auch IHRE Verantwortung wahr, in Ihrem eigenen, wie im Interesse Ihrer Patienten. Bezug: http://www.praxis-fuer-lebenskunst.de

Bedeutsame EU-Abstimmung zum Chemikalienprogramm REACH am 17. November 
REACH geht ohne Tierversuche - politische Verantwortung jetzt  gefordert! Am 17. November findet im EU-Parlament eine bedeutende Abstimmung zum geplanten EU-Chemikalienprogramm REACH statt. Der Bundesverband
Menschen fuer Tierrechte ruft die EU-Parlamentarier auf, fuer 
Sicherheitspruefungen von Chemikalien ohne Tierversuche zu stimmen.
Nach Auffassung des Tierrechtsverbandes gehoere dies zur Erfuellung eines gesetzlichen Auftrags, und es sei vor allem aus Tier-, Verbraucher- und Umweltschutzgruenden der einzig richtige Weg, um das Risiko der Pruefsubstanzen charakterisieren zu koennen. "Tierversuchsergebnisse bieten nachweislich keine Sicherheit. Die  EU-Abgeordneten stehen in der Pflicht, nicht in Zukunft, sondern  jetzt und heute diese Tierquaelereien zu beenden und fuer wissenschaftlich fundierte tierversuchsfreie Testverfahren zu votieren", so Dr. Kurt Simons, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes. Der Verband habe wiederholt aufgezeigt, dass die 
Chemikalien ausreichend zu bewerten seien, wenn alle vorhandenen  tierversuchsfreien Testverfahren zum Einsatz kaemen und die der  Industrie bekannten, doch aus Wettbewerbsgruenden unter Verschluss  gehaltenen Daten zu den Chemikalien genutzt wuerden.  Die Zukunft beginne genau am 17. November 2005, wenn sich die  EU-Parlamentarier endlich ihrer Verantwortung stellten und sich 
zu einer tierversuchsfreien Chemikalientestung bekennen wuerden.  Wenn sich Industrie, Wissenschaft und Politik weiterhin vor der  Verpflichtung drueckten, tierversuchsfreie Tests zu entwickeln,  verspiele Europa zudem die Chance, mit diesen neuen Verfahren  weltweit Marktfuehrer zu werden. Dies schaffe nicht nur Ansehen, sondern auch Arbeitsplaetze, argumentiert der Bundesverband  Menschen fuer Tierrechte. Der Bundesverband hat am 7. November in Bruessel am Workshop zu  Alternativen zum Tierversuch teilgenommen, der unter der Leitung  des EU-Kommissars Guenter Verheugen und der EU-Abgeordneten  Dagmar Roth-Behrendt stand. Dort zeigte sich, dass tierversuchsfreie Verfahren noch immer Mangelware sind und sich Industrie und Politik bisher gegenseitig dafuer verantwortlich machen.  Umso mehr begruessen die Menschen fuer Tierrechte den Erfolg des
Workshops: Verschiedene Industriesektoren und die EU-Kommission vereinbarten eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, um Tierversuche zu reduzieren und sie langfristig ganz abzuschaffen.  Nach Auffassung der Tierrechtler muesse das EU-Parlament die 
Industrie und die Kommission bei diesem Vorhaben unterstuetzen  und am 17. November fuer eine sichere Chemikalientestung ohne Tierversuche stimmen. Menschen fuer Tierrechte haben die Buerger und Buergerinnen aufgerufen, sich direkt an die EU-Parlamentarier zu wenden und dies ebenfalls zu fordern. Seit 1986 existiert in der EU der gesetzlich verbindliche Auftrag, die Entwicklung und Anwendung tierversuchsfreier Techniken zu  foerdern. Das Bundesinstitut fuer Risikobewertung errechnete, dass 
fuer REACH nach bisherigem Entwurf zwischen 7,5 und 45 Millionen  Tiere Millionen Saeugetiere und Voegel leiden und sterben muessen. Weitere Infos: www.tierrechte.de/x/d/reach/ HTML-, TXT- und PDF-Versionen dieser Pressemitteilung bieten wir im Laufe des Tages unter folgender URL im Internet an: 
http://www.tierrechte.de/p77001007x1199.html

2. Infodienst

Vor REACH-Abstimmung im EU-Parlament am 17.11.2005:
Bitte schreiben auch Sie an Mitglieder es EU-Parlaments! Es ist wichtig, weiterhin oeffentlichen Druck aufrecht zu erhalten. Bitte helfen auch Sie dabei und schreiben an die Mitglieder des
Europaeischen Parlamentes. Fordern Sie, dass REACH ohne Tierversuche durchgefuehrt und die Foerderung tierversuchsfreier Testmethoden  drastisch erhoeht wird. Einen Musterbrief sowie Namen und Adressen  haben wir seit einiger Zeit auf unsere Internetseiten gestellt. Sie finden alles ueber: www.tierrechte.de



Lügen über die Vogelgrippe?

Über Radio Moskau haben wir inzwischen zweimal die Information vom Auftreten der Vogelgrippe in Sibirien vernommen, was Anlaß meines hier dargelegten Standpunktes ist:

 Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten Ursachen für Vogelgrippe sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich keine Viren sind. Zunächst wurde u.a. von Dr. Lanka 2004 ein direkter Zusammenhang zur Käfighaltung dargestellt und einem dadurch gesetzmäßigen Auftreten, was jedoch nur bedingt eine Gültigkeit erlangen kann, wenn die Käfige selbst Ursache sind, die Futtermittel oder wie nachfolgend erwähnt, die Ursache auf Medikamente, bzw. Injektion beschränkt bleibt. ...weiter lesen...


Italiens Berggipfel: Buddha statt Kreuze
(dpa) Eine Gruppe junger Alpinisten hat in Norditalien einen mächtigen 20 Kilo schweren Buddha auf einem 3300 Meter hohen Berggipfel gesetzt. Grund für die besondere Aktion: Die Bergführer wollen damit gegen die zahlreichen Kreuze, Grabsteine und religiöse Statuetten protestieren, die in der Lombardei die Bergwege säumen. "Wer hier die Berge besteigt hat das Gefühl einen Kreuzweg zu machen", sagte einer der Organisatoren. Einheimische Priester sind wütend: "Unsere Berge dürfen nicht von anderen Religionen verunreinigt werden, die nicht in unsere Kultur gehören. Die Buddhas sollen in Nepal bleiben." Unser Kommentar: Tja - liebe Priester - schon mal was von Toleranz und Nächstenliebe gehört? Wie wär's mit einer meditativen Grundhaltung....und die lebte Buddha nun mal vor!

 

Aufruf: Ihr wollt, daß die Benzinpreise sinken?
Das Bedarf einer intelligenten und vor allem gemeinsamen Aktion. Phillip Hollsworth hatte die folgende Idee, welche VIEL MEHR SINN MACHT, als Vorschläge, wie das man an einem bestimmten Tag nicht tanken soll (wie schon mehrfach vorgeschlagen wurde). Die Ölfirmen lachen darüber, weil Sie genau wissen, daß wir uns nicht endlos selber "wehtun", indem wir kein Benzin kaufen. Irgendwann müssen wir wieder
tanken. Diese Idee ist mehr eine Unbequemlichkeit für uns, als
daß sie den Mineralölfirmen schadet. Aber diese neue Idee kann wirklich helfen den Benzinpreis zu senken - deshalb BITTE LESEN UND MITMACHEN!!! Wir müssen den Mineralölfirmen
zeigen, daß wir - die Kunden - die Macht haben, und Nicht umgekehrt. Mit den ständig steigenden Benzinpreisen müssen wir, die Kunden anfangen zu handeln. Die einzige Möglichkeit, die Benzinpreise nach unten zu zwingen ist in dem wir einzelnen Gesellschaften finanziell weh tun in dem wir DEREN Benzin nicht kaufen. Das kann großen Einfluß auf die gesamten Benzinpreise haben und evtl. einen Preiskrieg
erzwingen. Hier ist die Idee: Für den Rest des Jahres KEIN BENZIN MEHR BEI DEN BEIDEN GRÖSSTEN ANBIETERN KAUFEN (SHELL UND ARAL)!!!!! WENN SIE KEIN BENZIN MEHR
VERKAUFEN SEHEN SIE SICH GEZWUNGEN DIE PREISE ZU SENKEN UM DIE KUNDEN WIEDER ANZULOCKEN. Wenn die beiden Großen die Preise senken, werden die anderen Firmen
folgen müssen. Wenn sie dann die Preise wieder erhöhen, geht das Spiel von vorne los. Um mit diesem System erfolgreich zu sein, müssen möglichst viele Leute davon wissen. Also schickt diese eMail an alle die ihr kennt. Ich schicke sie an ca. 50 Leute - wenn ihr sie dann auch wieder an 20 oder mehr versendet und die auch wieder, wird sich die Zahl der Empfänger sehr sehr schnell potenzieren und in Kürzester Zeit mehrere Millionen Menschen erreichen können. Wenn wir zusammenhalten können wir was erreichen - und nur dann! Wir, die Kunden haben die Macht und nicht umgekehrt!!!!!BITTE HALTET ALLE DURCH BIS SIE IHRE PREISE SENKEN UND UNTEN HALTEN. DIESES SYSTEM HAT SCHON IN ANDEREN LÄNDERN FUNKTIONIERT (z.B. KANADA, wo dadurch der Preis um fast 20 Cent pro Liter nach unten gezwungen wurde). (Guido Peters)

Erfolgsstory Naturkosmetik

Kontrollierte Naturkosmetik macht Karriere: Produktvielfalt in attraktiver Aufmachung, Bekanntheitsgrad und Interesse an den Herstellermarken nehmen kontinuierlich zu. Dies schlägt sich nieder in steigenden Absatzzahlen am Point of Sale und erfreulichen Umsatzzuwächsen bei den Herstellern. Mit dem
ersten Halbjahr 2005 sind die weltmarktführenden deutschen
Naturkosmetikfirmen vollauf zufrieden. Neben Rekord-zuwächsen von über 30 Prozent, besonders auch im Ausland, stehen überwiegend Meldungen von Wachstum im zweistelligen Bereich. Diese positive Entwicklung zu fördern, ist Anliegen der eigenständigen Naturkosmetik-Fachmesse parallel zur BioFach
vom 16. bis 19. Februar 2006 in Nürnberg. Dadurch erfährt die international bedeutendste Fachmesse für Naturkosmetik mit ihren rund 200 Ausstellern die gebührende Aufmerksamkeit.

Weiterführende Infos & Downloads
finden Sie unter folgendem Link: biofach


Hilfseinsatz für Delfine in Khao Lak

GRD bietet thailändischer Naturschutzorganisation Hilfe an

(pur). Erfolgreich abgeschlossen werden konnte ein Hilfseinsatz in Kaho Lak für einen der beiden Delfine, die die Flutwelle in Südasien mehr als einen Kilometer in eine kleine Lagune ins Landesinnere gespült hatte.

Tagelang hatten sich Einsatzkräfte der Wildlife Friends of Thailand (WFFT) um die Rettung der beiden indopazifischen Buckeldelfine, einem Weibchen mit seinem Jungtier, bemüht. Ohne Nahrung hätten sie in der nur fünf Meter tiefen Lagune nicht lange überleben können. Sie wurden von einem Fischer auf der Suche nach seiner vermissten Frau entdeckt.

Unter der Leitung des Niederländers Edwin Wiek, Direktor der WFFT, konnte das etwa 1,80 Meter große Weibchen heute wieder ins Meer gebracht werden. Von dem Jungtier fehlt jede Spur. "Diese Rettung ist wirklich eine gute Nachricht", sagte Edwin Wiek gegenüber der GRD. "Wundersamerweise war das Tier nur leicht am Rücken verletzt". Einheimische Fischer hatten für die Rettung Netze zur Verfügung gestellt, die Armee sogar ein Militärflugzeug zum Transport angeboten.

Laut Wiek soll es noch einen weiteren Delfin geben, der in einer Lagune im Landesinneren gefangen ist, nach dem Helfer der WFFT bereits suchen. Die GRD hat finanzielle Unterstützung für die Rettung dieses und weiterer Meeressäuger angeboten.

Direktkontakt:

Gesellschaft zur Rettung der Delfine, GRD e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstraße 37
81375 München
Tel.: 089-74160410
Fax: 089-74160411
Mail: info@delphinschutz.org
Internet: www.delphinschutz.org

Endlich:Muslime gehen zu Tausenden in Köln auf die Strasse und stellen klar, dass der Islam als Religion nicht zwangsläufig zu Terorrismus führt. Die allermeisten Muslime in Deutschland sind keine Fundamentalisten und leiden unter dem Terror.
Fundamentalismus ist keine Frage der Weltanschauung und Religion sondern eine Frage der persönlichen Interpretation von Menschen, die sich an Dogmen klammern und Angst vor dem Hinterfragen ihres persönlichen Weltbilds haben. (22.11.04)

 

Neuer Bericht zum Klimawandel'
*Was jeder Mensch mit einer gesunden Wahrnehmung und Beobachtungsgabe längst erkannt hat und was die Politiker wie Bush aus egoistischen Gründen verleugnen:
Die EU-Umweltagentur warnt vor schwerwiegenden Folgen der Klimaveränderung: "Dieser Bericht belegt mit einer Fülle von Fakten, dass die Klimaveränderung bereits im Gange ist und weitreichende Auswirkungen auf Menschen und Ökosysteme in ganz Europa hat, häufig verbunden mit erheblichen wirtschaftlichen Verlusten", sagte EUA-Direktorin J.McGlade.
Die CO2-Konzentration in der unteren Atmosphäre "hat ihren höchsten Stand seit mindestens 420 000 Jahren erreicht".
"In Europa verläuft die Erwärmung schneller als im weltweiten Durchschnitt", warnten die Umweltexperten. Folge der Erderwärmung ist der Anstieg der Meeresspiegel und kalte Winter könnten bis 2080 fast völlig verschwinden.

* ist dieses Statement wirklich wahr? In dem Buch "Welt in Angst" von Michael Crichton werden unsere Annahmen was Klimaveränderung und Umweltverbände in Frage gestellt.
Wer weiß was wirklich wahr ist?


Dem deutschen Wald geht es immer schlechter!

Der Waldzustandsbericht 2004 der Bundesregierung besagt, daß es dem Wald noch nie so schlecht gegangen ist.
Die Trockenheit 2003 und die hohe Schadstoffbelastung haben ihm schwer zugesetzt. Besonders Eichen und Fichten haben gelitten....Es ist unglaublich, dass dieser Fakt nicht das Top-Thema in allen Nachrichten ist! Unsere Lebensgrundlage geht unter "Ferner liefen" verloren aber die Höhe des Benzinpreises ist das was Schlagzeilen macht.

Alle Wissenschaftler sagen: Es ist Zeit zum Aufwachen und die Natur (und damit uns) zu schützen!