Weiblichkeit |
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Seminar für Frauen - Wie Frauen zu einer erfüllten Sexualität finden und
Gesundheit durch Wasser: Düfte aus der Natur verwöhnen beim Duschen und Baden (djd/nl). Die dunklen und kalten Wintermonate können schnell
auf die Stimmung drücken - mit einem Wellnessbad in den eigenen
4 Wänden verschwindet die trübe Laune sofort. "lavera
Body SPA" bietet mit natürlichen Düften Wohlfühlpflege,
die Körper und Seele in Einklang bringen. Ganz im Sinne des
Body-SPA Gedankens - sanus per aquam, Gesundheit durch Wasser -
machen zehn ausgesuchte reine Natur-Aromen - von Wildrose, Lavendel-Aloe,
Orange-Sanddorn, Eisenkraut-Limone bis hin zu Tiaré-Lilie
- das Duschen, Baden und Pflegen zu einem ganz besonderen, sinnlichen
Erlebnis. Basis der Dusch- und Badegele sind pflanzliche Feuchtigkeitsfaktoren,
milde, waschaktive Substanzen auf Zucker- und Kokosölbasis,
außergewöhnliche ätherische Öle sowie Pflanzen-
und Fruchtextrakte aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Bodylotion
enthält zudem Sheabutter sowie Mandel- und Sojaöl. Für
das sanft massierende Body-Peeling setzt lavera unter anderem Bio-Aloe-Vera-Auszüge,
Jojobaöl sowie Minze- und Mentholessenzen ein. Jede einzelne
Rezeptur folgt dabei den strengen Richtlinien für kontrollierte
Naturkosmetik. Die Wohlfühlpflege ist in Naturwarenläden,
Naturkosmetikfachgeschäften, Reformhäusern und Apotheken
erhältlich. Das Dusch- und Badegel (150 ml) kostet 4,90 Euro,
Bodylotion (150 ml) und Peeling (75 ml) gibt es für jeweils
5,90 Euro. Oder direkt bestellen in unserem Online-Shop (djd/nl). Depressive Verstimmung, aggressive Reizbarkeit, Brustspannen, Wassereinlagerungen und Unterleibsschmerzen: 40 Prozent aller Frauen leiden unter diesen Beschwerden, die in der Zeit vor den "Tagen" auftreten und in Fachkreisen als Prämenstruelles Syndrom bezeichnet werden. Ein großer Teil der betroffenen Frauen fühlt sich in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Behandlung: Schmerzmittel, Entwässerungspillen, Ernährungsumstellung, pflanzliche Mittel oder sogar eine Hormontherapie sind nur einige von vielen Versuchen, den Patientinnen bei diesem Problem zu helfen, das im Grunde noch viel zu schlecht erforscht ist. Einen völlig anderen Ansatz bietet z.B. die Behandlung mit hoch dosiertem Vitamin B6 (Bonasanit, Apotheke). Dieses lebenswichtige Vitamin spielt in vielen Stoffwechselprozessen des Körpers eine Schlüsselrolle. Es setzt unter anderem dort an, wo Depressionen ihren Ursprung nehmen. Umfragen bei Anwenderinnen und Fachkreisen bestätigen immer wieder beeindruckend die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit. Beurteilt wurden Wirksamkeit, Verabreichung, Preis und Verträglichkeit, welche ausgesprochen gut ist. Erhältlich ist es rezeptfrei und preiswert in der Apotheke. (djd/nl). Heimchen am Herd - das war einmal. Heute wollen Frauen
im privaten, aber auch im beruflichen Bereich mehr. Ob zur Selbstverwirklichung
oder wegen des zweiten Einkommens - für die meisten Frauen
ist die berufliche Tätigkeit selbstverständlich. Da der
Haushalt sich leider nicht von alleine erledigt, fallen nach Feierabend
noch die täglichen Pflichten zu Hause an.
Schwangerschaft: Warnung vor dem Pilz (djd/nl). Grüner Hering zum Frühstück, Milch und Kekse um Mitternacht - in der Schwangerschaft entwickeln viele Frauen außergewöhnliche Gelüste. Doch die hormonellen Veränderungen im Körper stellen nicht nur den Speisezettel auf den Kopf. Beispielsweise auch der Säuregehalt der Scheidenflüssigkeit kann sich plötzlich ändern. Steigt der pH-Wert, nimmt das Risiko zu, an einer Scheideninfektion zu erkranken. Denn in einem basischen Milieu, das zumeist mit einem höheren Glukosegehalt einhergeht, finden vor allem Pilze einen idealen Nährboden. Mit den bekannten unangenehmen Folgen - auch wenn Infektionen mit dem als Candida albicans bekannten Scheidenpilz für das ungeborene Kind nicht gefährlich sind. Erst während der Geburt kann sich auch das Baby mit dem Pilz infizieren. Juckende Entzündungen im Mund und im Windelbereich sind die unliebsamen Folgen, die das Neugeborene in den ersten Lebenswochen quälen können (Infos unter www.scheidenpilz.de). Um zu verhindern, dass sich der Pilz ausbreitet und auf das Kind übertragen wird, sollten werdende Mütter einer Infektion rechtzeitig mit einer wirksamen Vaginalcreme oder Vaginaltabletten Einhalt gebieten - zum Beispiel mit "KadeFungin 3". Die günstigen Präparate mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
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(djd/nl). Schweißausbrüche, Schlafstörungen,
Kreislaufprobleme und Stimmungsschwankungen: Wenn in den Wechseljahren
die körpereigene
Hormonproduktion nachlässt, erleben viele Frauen massive Beschwerden.
Die einzige wirksame Behandlung bleibt eine Hormontherapie, die
in den letzten Jahren zu Unrecht in Verruf geraten ist. Nicht selten
wird sie abgelehnt, ohne Rücksicht darauf, dass hier die Medizin
wie in vielen anderen Bereichen enorme Fortschritte gemacht hat.
Wurden früher hohe Dosierungen und diese oft relativ spät
gegeben, lautet die Devise heute: "Hormontherapie so niedrig
dosiert, so individuell und so früh wie möglich" -
letzteres, um die positive Wirkung der Hormone auf Gefäße
und Knochen rechtzeitig zu nutzen. Niedrig dosiert heißt,
dass man heute natürliche Östrogene mittels Gel (z.B.
Gynokadin Dosiergel) direkt auf die Haut aufträgt. Ein Gel
ist viel individueller einsetzbar als Tabletten, kann bei Bedarf
niedriger dosiert werden und ist so weitaus besser verträglich.
Frauen mit vorhandener Gebärmutter werden zusätzlich
mit dem natürlichen Hormon Progesteron (z.B. Utrogest) unterstützt,
das im Gegensatz zu künstlichen Gestagenen das Brustkrebsrisiko
nicht zu erhöhen scheint, worauf aktuelle Studien hindeuten.
Diese Form der Regulierung bringt den Hormonhaushalt rasch wieder
ins Gleichgewicht. (djd/nl). Frauen in den Wechseljahren, Schwangere und Mädchen in der Pubertät haben einiges gemein. Vor allem emotionale Schwankungen, aber beispielsweise auch Hautprobleme machen ihnen oft das Leben schwer. Doch damit nicht genug: Viele Frauen werden zu Zeiten hormoneller Veränderungen auch noch von einem unangenehmen Juckreiz gequält. Die Rede ist von Scheidenpilz. Der Grund, warum sich der auch als Candida albicans bekannte Hefepilz in der Scheide breit machen kann, ist in den hormonellen Umstellungen des Körpers zu suchen. Denn höhere Konzentrationen der weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen verändern das Scheidenmilieu und begünstigen damit die übermäßige Vermehrung des Erregers. In "normalen" Lebensphasen herrscht hingegen ein Gleichgewicht der Mikroorganismen. Hier hemmen Milchsäurebakterien das Wachstum des Pilzes, der in geringer Anzahl durchaus zu einer gesunden Scheidenflora gehört. Wirksame und schnelle Hilfe gegen eine Scheidenpilzinfektion (Infos unter www.scheidenpilz.de) mit ihren charakteristischen Symptomen wie Jucken, Brennen beim Wasserlassen, weißlichem Ausfluss oder Schmerzen beim Sex bietet "KadeFungin 3". Die günstigen Präparate mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol sind als Vaginalcreme oder Vaginaltabletten - auch in einer Kombipackung - rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich
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