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Tierschutz

Tiere werden in unserer Gesellschaft immer noch wie nicht-fühlende seelenlose Wesen betrachtet. Es gibt eine ganze Industrie, die Tiere zu Nahrung oder Accessoires verarbeitet.

Viele Religionen werten ebenfalls Tiere ab. Es sind niedere unreine Wesen. Wenn man Pech hat und in diesem Leben nicht brav war wird man im nächsten als Hund oder was auch immer wieder geboren....

In Wahrheit sind Tiere Individuen wie wir - anders natürlich aber fühlend und mit einer ordentlichen Portion Intelligenz ausgestattet.

Diese Seite soll Raum für neue Betrachtungsweisen und Ansätze im Umgang mit unseren Nachbarn auf diesem Planeten geben.

 

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"Muschelmaus" ist das Versuchstier des Jahres 2006
Menschen fuer Tierrechte protestieren gegen Wiedereinfuehrung eines
Tierversuchs

Die EU fordert von Deutschland einen vor 20 Jahren abgeschafften
Tierversuch wieder einzufuehren. Der Bundesverband Menschen fuer
Tierrechte ernennt die "Muschelmaus" zum Versuchstier des Jahres
2006, um einen Rueckschritt im Tier- und Verbraucherschutz zu
verhindern.

Muscheln, die zum menschlichen Verzehr bestimmt sind, koennen fuer
den Menschen gefaehrliche Algengifte enthalten. Um Konsumenten vor
moeglichen Vergiftungen zu schuetzen, werden in den meisten Laendern
der Welt Muscheln stichprobenweise auf darin enthaltene Gifte unter-
sucht. Die EU schreibt dazu einen so genannten Maus-Bioassay vor.
Maeuse werden dabei qualvoll vergiftet und sterben an Atemlaehmung.
In Deutschland wird stattdessen seit gut 20 Jahren ein chemisch-
physikalisches Analyseverfahren ohne die Verwendung von Tieren
eingesetzt, mit dem Gifte wesentlich zuverlaessiger, schneller und
genauer bestimmt werden koennen. Die EU fordert nun von Deutschland,
die EU-Richtlinien einzuhalten und den Maeuse-Test wieder
einzufuehren.

Die Bundesregierung weigert sich bislang, der Bruesseler Forderung
Folge zu leisten, da aus ethischen, wissenschaftlichen und zudem
rechtlichen Gruenden ein einmal abgeschaffter Tierversuch nicht
wieder eingefuehrt werden kann. Tierversuche duerfen nach deutschem
sowie nach EU-Recht nur durchgefuehrt werden, wenn das Ergebnis nicht
durch eine andere, wissenschaftlich zufriedenstellende, vertretbare
und praktikable Methode erzielt werden kann.

"Das EU-Recht schreibt also absurderweise einen Tierversuch vor und
verbietet ihn gleichzeitig", beklagt Dr. med. vet. Corina Gericke vom
Bundesverband Menschen fuer Tierrechte. "Der Maeuseversuch ist
grausam, ungenau und nicht empfindlich genug, geringe Mengen Gift
zu entdecken. Die tierversuchsfreie Methode hat dagegen sogar einige
Vergiftungsfaelle bei importierten Muschelprodukten verhindern
koennen, die zuvor mit dem Maeuse-Test in anderen Laendern getestet
worden waren, aber trotzdem Gifte enthielten," weiss die Tieraerztin.

Die Ernennung der "Muschelmaus" zum Versuchstier des Jahres 2006 soll
zur EU-weiten Abschaffung dieses Tierversuchs beitragen sowie auf den
Starrsinn der Bruesseler Buerokraten aufmerksam machen, an laengst
ueberholtem EU-Recht festzuhalten. Mit einer heute startenden
Protestbriefaktion an EU-Kommissar Markos Kyprianou will der Verband
erreichen, dass der Maeuse-Versuch in den entsprechenden EU Richt-
linien gestrichen wird.

Seit 2003 kuert der Bundesverband Menschen fuer Tierrechte aus
Vorschlaegen seiner Mitgliedsvereine jedes Jahr ein Versuchstier
des Jahres.

Weitere Informationen: www.versuchstier-des-jahres.de/2006


Alle Jahre wieder: Japans Walfangflotte läuft aus....

(pur). Japans Walfangflotte läuft einmal mehr in Richtung Antarktis aus. 935
Zwergwale (im Vorjahr 440) und erstmalig wieder 10 Finnwale stehen auf der
Abschussliste. Sie sterben im Namen von Wissenschaft und Forschung, wie
Japan seinen Walfang nun schon seit fast 20 Jahren tituliert, weil der Fang
zu kommerziellen Zwecken verboten ist. Ab 2008 sollen pro Jahr noch 50
Buckelwale dazukommen.

Der Direktor des japanischen Instituts für Walforschung in Tokio, Dr.
Hiroshi Hatanaka, begründet das Forschungsprogramm mit einer zu
untersuchenden Zunahme von Buckel- und Finnwal-Beständen. Dazu die
Meeresbiologin Petra Deimer von der Gesellschaft zum Schutz der
Meeressäugetiere (GSM): "Eine eventuelle, leichte Zunahme kann keinesfalls
eine Fangquote dieser stark gefährdeten und unter allen erdenklichen
Konventionen geschützten Großwale rechtfertigen. Vor Beginn des
kommerziellen Walfangs in der Antarktis, um 1910, gab es hochgerechnet
500.000 Finnwale, um 1990 noch 2.000. Von einem solchen Aderlass können sich
Tiere mit einer sehr langsamen Fortpflanzungsrate in so kurzer Zeit niemals
erholt haben. Und die Situation der Buckelwale ist nicht besser."

Zum Schutz der Wale und damit der Wissenschaftsausschuss der Internationalen
Walfang Commission (IWC) Zeit für Bestandshochrechnungen hat, hat die IWC
1982 ein Moratorium beschlossen, das mit Rücksicht auf die Industrie erst
1986 in Kraft getreten ist. Um dieses Fangverbot zu kommerziellen Zwecken zu
umgehen, haben Japan und Island ihren Walfang als Wissenschaft deklariert.
Norwegen hat einen "Vorbehalt" gegen das Moratorium eingelegt und fühlt sich
dadurch nicht daran gebunden.

Insgesamt haben Japan, Norwegen und Island in antarktischen,
nord-pazifischen und nordatlantischen Gewässern seit 1986 mehr als 28.100
Wale getötet. Mit zunehmender Tendenz. www.gsm-ev.de


Bären kämpfen für Delphine
Ladenkette "Bären-Treff" sponsort Gesellschaft zur Rettung der Delphine

(pur). Für Meer leben! Unter diesem Motto gehen ab Juni die expandierende Franchise-Ladenkette Bären-Treff und die gemeinnützige Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) gemeinsame Wege. So spendet der Fruchtgummi-Spezialist pro verkaufter Einheit seiner Mischung Meerestiere einen Euro an die GRD. In allen teilnehmenden Bären-Treff-Filialen weisen ausliegende Sticker auf die Delphinschutz-Kooperation hin. Intensive Medienarbeit und eine Verlinkung beider Online-Präsenzen flankieren die Aktion. "Über 300.000 Delphine verenden jedes Jahr in den Netzen der Fischereiflotten", weiß Bären-Treff-Gründer und Geschäftsführer Peter Mohr. "Mit unserem Engagement wollen wir ein Zeichen setzen und die erfolgreiche Arbeit von GRD-Initiator Rollo Gebhard unterstützen."

Über die GRD:
Weltumsegler und Naturschützer Rollo Gebhard gründete 1991 die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V., die im Internet unter www.delphinschutz.org erreichbar ist. Seitdem setzen sich Gebhard und seine Partner für weltweite Schutzprojekte ein, um das Überleben der Meerestiere zu sichern. Illegale Delphinjagd in Peru steht dabei ebenso auf der Agenda der Tierschützer wie die Rettung der letzten Adria-Delphine in Kroatien oder der Schutz zahlreicher Buckeldelphine vor der Küste Mosambiks.

Über Bären-Treff:
Bären-Treff ist als Anbieter hochwertiger Fruchtgummis deutschlandweit präsent. Vor acht Jahren gründete Geschäftsführer Peter Mohr den Bären-Treff-Stammladen in Aschaffenburg. Bis dato gibt es in Deutschland 34 Filialen. Im Produktportfolio der Gummibären-Experten finden sich eben Fruchtgummis aus Fruchtsaftkonzentrat und Bärchen für Vegetarier und Moslems ohne Gelatine auch solche ohne Industriezucker für Diabetiker www.delphinschutz.org

500.000 tote Wildtiere durch Mähmaschinen -
Jahr für Jahr Rehkitze besonders stark betroffen

(pur). Jedes Jahr werden in den Frühjahrsmonaten, so schätzt man, ca. 500.000 Tiere durch Kreiselmäher und Silagehäcksler getötet. Vor allem Rehkitze sind davon zahlenmäßig stark betroffen. In den Monaten Mai und Juni "setzen" die Rehgeißen ihre Jungen ins hohe Gras. Die ein bis zwei weißgetupften Jungtiere werden in der Deckung abgelegt und drücken sich wie Feldhasen reglos an den Boden, um vor Feinden sicher zu sein. Die Rehgeiß sucht die Kitze in den ersten Wochen nur kurz zum Säugen und Säubern auf. Dank der guten Tarnung durch ihr geflecktes Fell und dem Fehlen eines Eigengeruchs sind die Kitze sehr gut gegen ihre natürlichen Feinde geschützt.

"Im Gegensatz zu früher, als die Landwirte noch vorwiegend Heu gemacht haben, wird heute Silage gewonnen. Deshalb muss häufiger und früher gemäht werden" so Judith Schmalzl vom Deutschen Tierhilfswerk e.V. in München.

Ist ein Wildtier durch die Mähmaschine getötet worden und bleibt dies unbemerkt, so kann das über den bedauernswerten Tod des Jungtieres hinaus dramatische Folgen haben. Befindet sich ein Kadaver im Silo können gefährliche Bakterien wie Listerien wachsen. Die Nutztiere, die Silage fressen, erkranken an Listeriose und verenden zumeist. www.tierhilfswerk.de

Kein Tier als Urlaubs-Souvenir!

(pur). Viele Menschen nennen als Hauptkriterium für die Auswahl ihres Reiseziels die Schönheit der Natur und der wildlebenden Tiere. Jedoch machen sich die wenigstens darüber Gedanken, dass beim Kauf von Elfenbeinprodukten, Muscheln oder Korallen eben diese Natur und Tiere durch ihr Handeln bedroht und zerstört werden.

In Deutschland kommt es jährlich zu etwa 1.000 artenschutzrelevanten Beschlagnahmefälle, hauptsächlich an den Flughäfen Frankfurt und München. Etwa 80% der Funde werden bei Touristen sichergestellt, die wissentlich oder unwissentlich ein verbotenes Reisesouvenir im Gepäck haben. Bei Touristen besonders beliebt sind neben geschützten Pflanzen (Riesen-)Muscheln und Schnecken, Korallen sowie Produkte aus Panzern von Meeresschildkröten. Aber auch Schuhe, Gürtel, Hand- und Aktentaschen aus Krokodil- und Schlangenleder werden häufig beschlagnahmt, selbst in Alkohol eingelegte Schlangen sind keine Seltenheit. Produkte der traditionellen Asiatischen Medizin (zum Beispiel pulverisierte Tigerknochen), Schmuck und Figuren aus Elfenbein sowie Bären- und Zebrafelle gehören zu den Souvenirs. Auch lebende Tiere finden sich im Reisegepäck, vor allem Papageien, Skorpione, Vogelspinnen, Giftschlangen, Chamäleons, Echsen und Frösche.

Vielen Touristen ist nicht bewusst, dass derartige Souvenirs aus illegalen Tierhandelgeschäften stammen, hinter denen nicht selten organisierte kriminelle Banden stehen. Die "Andenken" werden meist scheinbar legal in Feriengebieten, an Flughäfen, in Souvenirläden und auf Märkten angeboten. Viele Menschen sind nicht darüber informiert, dass es sich dabei um Produkte aus geschützten oder bedrohten Tieren handelt. Selbst viele legale Produkte erfordern spezielle Import- und Exportgenehmigungen. Wenn dann der Zoll illegal eingeführte Souvenirs beschlagnahmt, droht in der Regel ein Bußgeld,
in besonders schweren Fällen sogar eine Haftstrafe.

Weitere Informationen über das Washingtoner Artenschutzabkommen (engl. CITES = Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), das rund 8.000 bedrohte Tier- und 40.000 gesetzlich schützt, finden sich im Internet unter www.cites.org. www.ifaw.org

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PETA ist der Ansicht, das die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.
www.peta.de

www.brennglas.com

www.vegetarisch-geniessen.com

www.vegetarische-initiative.de

www.eve-magazin.de/sixcms/list.php?page=eve_home

www.fischen-tut-weh.de /

www.kommunikation-mit-tieren.de

Delphin Institut Freiburg - Hexentalstr. 5c - 79299 Wittnau/Freiburg - www.Delphin-Institut.de

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TIERGESPRÄCHE

Sie wollen schon lange wissen, was Ihr Tierfreund Ihnen mitteilen will? Welche Emotionen bewegen ihn, welche Wünsche, Ängste aber auch welche Lebensaufgabe hat er? Hat Ihr Tierfreund Schmerzen? Was wünscht er sich von Ihnen und was für Sie? Gibt es Probleme?

Dabei helfe ich Ihnen als Tierkommunikatorin gerne.

Für weitere Informationen:

Gisela Benz, Postfach 21 12 54,
86172 Augsburg, Tel. 0821-3289884
e-mail: post@gilabenz.de
http://gilabenz.de


Magical Dolphin
gibt Ihnen die Chance mit Delphinen zu schwimmen oder Delphine und Wale weltweit zu beobachten...dies ermöglicht ein einzigartiges Erlebnis mit diesen liebevollen Meeressäugern und einen hervorragenden Delphinurlaub weltweit...
www.magicaldolphin.com

 

Sechs Millionen Voegel
wurden im November allein in einer einzelnen
Region in China umgebracht - zum Teil auf grausamste Art. In Vietnam
wurden in den letzten Wochen eine Million Gefluegeltiere getoetet,
um einen lokalen Vogelgrippe-Ausbruch unter Kontrolle zu bringen.
Auch aus den anderen betroffenen Regionen in Suedostasien, Russland,
Rumaenien, Ukraine und Tuerkei werden Massenexekutionen von Voegeln gemeldet. Das derzeit grassierende H5N1-Virus hat bereits ueber 200 Millionen Tieren und 60 Menschen das Leben gekostet.

Waehrend die Scheiterhaufen in einigen Laendern brennen, geht im Rest der Welt die Panik um, werden Wildvoegel als moegliche Uebertraeger abgeschossen, Kanarienvoegel und Papageien entsorgt, muessen
Freilandhuehner in den Stall, bunkern Staaten und Privatleute
Atemmasken und Grippemittel Tamiflu, um gewappnet zu sein, wenn
die Vogelgrippewelle auf den Menschen ueberspringt. Das Mittel
entwickelte sich fuer Hersteller Roche binnen kuerzester Zeit zum
Verkaufsschlager. Dass in Japan mindestens 34 Personen, darunter
12 Kinder, kurz nach der Einnahme von Tamiflu verstorben sind,
brachte keinerlei Verkaufseinbussen.

Lesen Sie weiter unter: www.datenbank-tierversuche.de

 

 

Menschenaffen in Not

(pur). Die Übernahme von Patenschaften für Schimpansenwaisen in Afrika
bietet das Jane-Goodall-Institut an. Eine Patenschaft bedeutet die Übernahme
von Mitverantwortung für ein Wesen, das in weiter Ferne lebt, durch Menschen
in Not geraten ist, dessen Familie oftmals getötet wurde und nun auf Hilfe
durch den Menschen angewiesen ist.
Der Patenschafts-Beitrag dient ausschließlich zur Deckung von Ausgaben, die
in direkter Verbindung zu den Patenkindern stehen, wie beispielsweise der
Beschaffung von Zusatznahrung, für medizinische Versorgung,
Quarantäneaufenthalt, Integration, notwendiges, technisches Gerät,
Beaufsichtigung durch einheimisches Personal und vieles mehr. Eine
Patenschaft hilft auch den dort lebenden Menschen, deren Einkommen durch die
Projekte direkt und indirekt gesichert werden.

Bei Übernahme einer Patenschaft gibt es ein Zertifikat mit Foto des
Patenkindes und von Zeit zu Zeit Neuigkeiten über die Waisenkinder und das
Projekt.

Mehr Informationen und Fotos mit Beschreibungen der Waisen sind erhältlich
beim Jane Goodall Institut, Herzogstr. 60, 80803 München, Tel.: 089-342299,
Fax: 089-394503,
Mail: christin@janegoodall-germany.org sowie im Internet abrufbar unter
www.janegoodall.de. Dort kann auch ein Online-Antrag herunter geladen
werden.

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