Hier stellt One Spirit alle alternativen und spirituellen Hilfsprojekte für die Opfer der Flutkatastrophe ins Netz. Wir folgen hier unserem Gefühl für das was ehrlich und seriös ist - können aber natürlich keine Gewähr übernehmen. Bitte prüft selber wo Ihr helfen wollt.

Wer, wie wir, Sri Lanka, Thailand, Indienund seine Menschen kennt und liebt - kann in diesen Tagen nicht unberührt bleiben. Deshalb versuchen wir auf diese Weise zu unterstützen.

Hilfsaktion für Musiker in New Orleans

Aktuelle Infos aus Sri Lanka....

Heartkids Aktion Indien

Firma will 6 Dörfer aufbauen...

Shunyata Villa hilft...

Aktueller Bericht von Jürgen Neurohr vom 12.1.

Surya e.V. hilft in Indien

Hilfaktion von Ursula Beier

Die aktuelle Situation auf Sri Lanka

Hilfsprojekt für die Kinder von Madras

Eine „Schule des Lebens“ für AIDS- und
Tsunami-Waisen in Thailand

Dauerhafte Hilfe für Flut-Waisen auf
Sri Lanka durch Stiftungs-Modell


Erleuchtende Statements zur Flutkatastrophe

(Diese Beiträge geben nicht die Meinung der Redaktion oder One Spirit GmbH wieder - sie sind Sichtweisen der jeweiligen Verfasser und Spiegel ihres Bewusstseins!)

Dr.Rick Linchitz und Satyam Nadeen

Channeling zur Flutwelle von Erzengel Michael vom 04.01.2005

Die Göttin verschlingt ihre Kinder

Pressemitteilung der Webseite "Lichtarbeiter-Net"

"Ich wollte Ihre Herzen befreien"

Emoto zur Flutkatastrophe...

Dringender Aufruf der Maya- Ältesten in Guatemala

 

Adima: "Die grosse Welle wäscht Unterschiede fort"

Yod: "Das Leid der Welt ist keine Strafe"

Dr. V.S. Shankar: Katastrophe

Brigitte Jost: Eine außerkörperliche Reise in das ‚feinstoffliche’ Katastrophengebiet der Sumatra-Flutwelle

Botschaft des »Interdimensionalen Engel- und Sternenmenschen-Teams«

Mediale Transformationssitzungen - für Asien


Aktueller Brief von Judith und den Heartkids


IHR LIEBEN,

der Mai ist da und mit dem Frühing kehren in Europa hoffentlich auch wieder die Lebensgeister zurück! ...denn: WIR BRAUCHEN EUCH!!! Es sind nicht nur Geldspenden, die uns von Heartkids e.V. helfen, sondern es gibt viele andere sinnvolle Unterstützungsmöglichkeiten - also bitte lest diese Mail (das kostet Euch drei Minuten...) und lasst Euch berühren und bewegen!

1. Das Heartkids Home ist eröffnet!

Das Heartkids Home ist eröffnet und alle Kinder sind eingezogen. Die Atmosphäre dort ist wunderschön und die Kinder erblühen sichtlich in ihrem neuen Zuhause. Aufgrund des großen Andranges haben wir (statt geplanten 14-16) mittlerweile 20 Kinder im Alter von 2 - 14 Jahren in die beiden Häuser aufgenommen und eine zusätzliche Mitarbeiterin angestellt. Auf der Webseite gibt es viele neue Fotos!

2. Wir sammeln Legosteine...

...für das Heartkids Home. Lego ist ein wunderbares Spielzeug für alle Altergruppen und existiert in Indien nicht. Unsere bisher 32 Legosteine sind heiß begehrt und die Kinder würden sich über mehr sehr freuen. Wer also irgendwo "unbeschäftigte" Legosteine herumfliegen hat (große oder kleine...), darf sie gerne an Heartkids spenden, es gibt 20 kleine dankbare Abnehmer hier :-).

Bitte bis 18. Juli an:

Familie Retz
Edelweißstraße 8b
82194 Gröbenzell

Ich nehme die Steine dann direkt mit nach Indien.

3. Unsere Homepage hat ein neues Gesicht

Dank eines wunderbaren ehrenamtlichen Webdesigners wurde unsere Homepage neu gestaltet und ist auf www.heartkids.de umgezogen. Es gibt neue Fotos in der Galerie, ein Tagebuch, ein Gästebuch und viele Neuigkeiten mehr. Einfach mal reinschauen, wen es interessiert! Die Paten werden dort auch immer wieder aktuelle Bilder von ihren Kindern entdecken...
Für die Homepage suchen wir außerdem ehrenamtliche Übersetzer und Übersetzerinnen - Englisch, Französisch und Spanisch wären super!

4. Ich habe eine neue E-Mail-Adresse, bitte die alte ersetzen durch judith@heartkids.de

5. Mitgliedschaft

Ihr könnt jetzt Mitglied bei Heartkids werden. Damit helft Ihr uns nicht nur, Kindern in Not in Indien zu unterstützen, sondern bekommt auch Rabatte bei Freunden von Heartkids (siehe Homepage --> Links). Für Erwachsene sind das gerade mal 17 Euro im Jahr, Ehepartner zahlen 8 Euro. Kinder und Jugendliche können schon mit 3 Euro bei Heartkids als Mitglied einsteigen, Vereine und Firmen spenden 75 Euro jährlich. Bitte macht auch ein bisschen Werbung für uns, das hilft uns sehr! Für Interessenten: einfach das Formular im Anhang ausfüllen und an die angegebene Adresse schicken.

6. Spendenaktionen

Auf dem Grundstück des Heartkids Homes ist noch viel Platz und wir träumen davon, bald möglichst weitere Häuser für Waisen- und Straßenkinder zu errichten. Schon jetzt gibt es eine lange Warteliste für Kinder in Not und gerne würden wir diesen ein neues Zuhause schenken. Ein Haus kostet um die 5000 Euro und wir suchen Menschen, die entweder Connections zu Firmen haben, die uns Heartkids solch' ein Haus spenden möchten oder Menschen, die sich engagieren mit einer Spendenaktion für den Teil eines Hauses (muß ja nicht der ganze Betrag sein :-)...). DANKE schon einmal für Eure Unterstützung!

7. Germany

Am 11. Mai fliege ich nach Deutschland und werde dort bis 20. Juli sein und Vorträge halten, vor allem an Schulen. Details findest Ihr ab Mitte/Ende Mai auf der Homepage! Ich bin in dieser Zeit telefonisch erreichbar unter 08142/5544 oder per Handy 0170-4437321.


Soviel für heute. Sorry, dass es eine "Bettelmail" geworden ist, aber das muss ja auch mal sein J... Der Tsunami ist lange vorbei und die Menschen in Europa scheinen mal wieder am Einschlummern zu sein bezüglich der Tatsache, dass es in der Welt Millionen von Menschen gibt, denen es materiell so schlecht geht, dass man es sich bei "uns" kaum vorstellen kann.
Ich wurde bei der Auswahl der Kinder für das Heartkids Home mit Schicksalen konfrontiert, die mich tief berührt haben - und mir gezeigt haben, wie erforderlich weitere Hilfe ist. Denn Liebe können wir den Kindern hier geben, aber die Spenden zur Verwirklichung unserer Projekte kommen eben aus Europa...


Letzter Brief
Ihr Lieben,
erst eimmal herzlich willkommen an alle "Neuen" - schön, dass Ihr zu uns gefunden habt!
Der letzte Rundbrief liegt ziemlich genau drei Monate zurück und so wird es Zeit, einen kurzen "Heartkids-Lagebericht" abzuliefern ;-).
Hier im Süd-Osten Indiens tobte die letzten Wochen der stärkste Monsun seit vielen Jahren und so sind viele Dämme gebrochen, Seen übergelaufen, Flüsse über die Ufer getreten und teilweise wurden sogar ganze Dörfer überflutet. Auch das Fischerdorf Tharankuda, wo sich unser Kid-Center befindet, war davon betroffen und zeitweise ganz von der Außenwelt abgeschnitten bzw. nur noch mit dem Boot erreichbar. Viele der Kinder wohnen nach wie vor in den nach dem Tsunami errichteten provisorischen Wellblechhütten, welche den heftigen Regenfällen nicht gewachsen sind. So haben wir den Familien angeboten, in dieser Zeit das Kid-Center als Übernachtungsmöglichkeit zu nutzen - es ist wasserdicht und bietet Platz für viele Menschen. Außerdem haben wir beschlossen, die Kinder des Dorfes an wetterbedingten schulfreien Tagen mit einer gehaltvollen Mahlzeit und einem Glas Milch zu versorgen, was natürlich auf viel Freude und Dankbarkeit stieß. Nach einem regenreichen Wochenende scheint sich die Lage nun beruhigt zu haben und die BetreuerInnen im Kid-Center können wieder ihren "normalen" Aufgaben nachgehen und die Kinder nach der Schule empfangen.
Mit dem Hausbau kommen wir gut voran: auf unserem Grundstück am Rande von Tiruvannamalai entstehen die ersten beiden unserer "Häuser für Waisen- und Strassenkinder", in denen jeweils 7 bis 8 Kinder mit einer Hausmutter ein neues Zuhause finden sollen. Am Sonntag wurden die ersten Türrahmen eingesetzt und jetzt geht es an die "Feinarbeiten" wie Treppen, Fenster und Stromleitungen. Ein fast aktuelles Foto gibt es im Anhang.
Ansonsten sind es viele einzelne Geschichten, die es zu erzählen gäbe, die aber zugleich nicht in diesem Rundbrief gehören. Geschichten die zeigen, dass man was bewegen kann - wenn nicht im Grossen, dann zumindest im Kleinen, Schritt für Schritt. Ein Mädchen weniger, das arbeiten gehen muss, ein Junge mehr, der medizinisch versorgt werden kann, eine Mutter weniger, die sich um ausreichend Nahrung für die Kinder sorgen muss - ein paar Tränen weniger, ein Lächeln mehr und es ist schon viel gewonnen... Seht Euch die Kinder auf dem Fotos an und Ihr versteht, was ich meine ;-).
Im Namen aller Herzenskinder danken wir von Herzen all denen, die uns - auf welche Art und Weise auch immer - unterstützen.
In Europa steht Weihnachten vor der Türe - sehr weit weg von hier und fast ein bisschen unvorstellbar für mich :-).
Trotzdem wünschen wir allen nicht minder von Herzen eine friedvoll-lebendige Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

Mit herzlichen Grüssen aus Indien,

Judith Christina Retz & die Heartkids-Crew

P.S. Da ich die Heartkids-Mails nach wie vor gerne persönlich beantworten würde und zugleich meine anderen Aufgaben nicht vernachlässigen möchte, kann es bisweilen ein bisschen dauern, bis Ihr eine Antwort erhaltet - also bitte Geduld ;-)...

Vorletzter Brief
Wir sind vor zwei Monaten gut von unserer sehr schönen und intensiven Tour durch Deutschland und Österreich zurüchgekehrt und stecken bereits wieder voll im Geschehen. Noch einmal DANKE an all die, welche uns so offen und herzlich empfangen, unterstützt und "betreut" haben! Viji und Thiyagu waren ganz angetan von der Gastfreundschaft, für die "wir" ja eigentlich nicht berühmt sind :-).

Die Bauarbeiten auf unserem Gründstück bei Tiruvannamalai (Häuser für Waisen- und Strassenkinder) haben begonnen. Leider hatte sich der Start zunächst etwas hinausgezögert, so dass wir nicht wie geplant im Juli anfangen konnten: nach tamilischen Kalender und Brauch war dies eine äußerst ungünstige Zeit, um mit der Konstruktion von Gebäuden zu beginnen, so dass wir uns noch ein bisschen geduldet haben. In Indien ticken die Uhren einfach anders :-). Doch der "schlechte" Monat ist nun vorbei und es wird fleissig gebaut (sorry, habe leider noch keine "sinnvollen" Fotos davon gemacht...).

Was gibt es sonst noch zu berrichten?

Den Herzenskindern im Kid-Center im Tsunami-Gebiet geht es gut. Die drei dort von uns angestellten BetreuerInnen haben viel Freude an ihrem Job und die Kinder mögen sie sehr, so wie ich das bei unseren Besuchen alle 1-2 Wochen mitbekomme. Die Kids leben zwar noch immer in den Notunterkünften, doch es wird wieder gefischt, so dass langsam ein bisschen "Alltag" zurückkehrt, wie die Menschen uns dort in Gesprächen mitteilen. Zum einen ist es erschütternd, in welch beengten Verhältnissen und ohne jegliche Privatsphäre die Menschen an der Küste seit Monaten leben, zum anderen ist es auch berührend zu sehen, wie die Familien sich mit der Situation (wenn auch notgedrungen) arrangieren, das Beste daraus machen...


Hier in Tiruvannamalai beginnen wir dieses Wochenende mit einer "Hütten-Abdichtungs-Aktion": der Monsun steht zwar noch nicht direkt vor der Tür, aber spätestens im Oktober geht es so richtig los (im November ist dann die Haupt-Regenzeit), so dass die Hütten und Häuschen "unserer" Kinder aus der Heartkids-Gruppe abgedichtet oder ganz neu gedeckt werden müssen.

Darüber hinaus sind es unzählige "Kleinigkeiten",, die unseren Heartkids-Alltag prägen: ein Kind ist vom Fahrrad gefallen und muss zum Arzt, eine alleinstehende Mutter braucht dringend Reis, ein junges Mädchen wird überraschend von einem potenziellen zukünftigen Ehemann "begutachtet" und ruft uns verzweifelt an, weil sie doch erst einmal die Schule beenden und studieren möchte...

Es ist bewegt hier, das Leben, doch die Dinge überstürzen sich momentan nicht mehr derartig, so wie in den Wochen nach dem Tsunami - und das ist gut so. Es wird ruhiger, die Projekte laufen oder wachsen, Stück für Stück - und wenn es mal ein Weilchen still wird, keine Heartkids-Post kommt, dann liegt das nicht daran, dass es uns nicht mehr gibt ;-) (...nur aufgrund der zahlreichen Nachfragen...).

Wir danken all denen von Herzen, die uns unterstützen, mit uns verbunden sind - auf welche Art und Weise auch immer. Schön, dass es Euch gibt!

....und senden Euch allen warme Herzensgrüsse aus dem Süden Indiens!

Judith
mit der Heartkids-Crew


Liebe Freunde Sri Lankas!

Um das Leid der von der Flut Betroffenen in Sri Lanka ein wenig zu lindern, möchten wir unsere sportlichen Aktivitäten in diesem Jahr mit einem wohltätigen Zweck verbinden.

Wir werden im Sommer 2005 Deutschland von Norden nach Süden durchqueren und werden unterwegs auf die Aktivitäten des Vereins „Universal Society for Peace and Love e. V.“ (Einzelheiten unter
www.ursula-beier.de
) aufmerksam machen. Der Verein unterstützt zum Beispiel den Wiederaufbau des Dorfes Madihe an der Südspitze Sri Lankas durch Hausbau, Einrichtung eines Kindergartens, einer Gemeinschaftshalle und Wiederherrichtung der beschädigten Schule.

Für diese Maßnahmen braucht der Verein finanzielle Hilfe.

Folgende Möglichkeiten bieten sich für Sie zu helfen:

  • Sie spenden Kilometergeld für die Deutschland-Radtour (Eintrag in Sponsorenliste)
  • Sie übernehmen eine Patenschaft für ein Kind (25 € pro Monat)
  • Sie übernehmen Schulpatenschaften (Einzelheiten bitte erfragen)

Ihre Spende geht direkt ohne Verwaltungskosten nach Sri Lanka. Eine Spendenquittung wird Ihnen auf Wunsch zugesendet (bei Spenden unter 100 € gilt der Überweisungsträger als Spendenbescheinigung).

Bitte helfen Sie uns zu helfen!

Wir suchen öffentliche und private Sponsoren für diese Aktion!

Bitte melden Sie sich bei mir unter der Tel.02161-966417

Wir und die betroffenen Menschen in Sri Lanka sind dankbar für jeden Betrag,

den Sie erübrigen können. http://www.lichtklangundmehr.de

 

 

Sri Lanka Fluthilfe

Das schrieb uns Wolfgang Hahn mit der dringenden Bitte um Unterstützung:
( und bitte auch folgende Briefe lesen....)

"Meine Frau (singhalesische Ärztin f. Ayurveda u. Akupunktur) hält sich momentan mit unserer 20-monatigen Tochter in Sri Lanka, im Elternhaus im Dorf Kadawatha (15 km von Colombo in östlicher Richtung) auf, um nach den Trauerfeierlichkeiten und der Beisetzung ihrer verstorbenen Mutter „die Dinge zu regeln“.

Wie ich im Telefonat mit ihr am Sonntagabend (nach meinem Eintreffen in D) erfuhr, ist glücklicherweise weder sie, noch ihre Familie oder Verwandte persönlich zu Schaden gekommen.

Wie sie mir heute (Dienstag) mitteilte, muss es sich um ein entsetzliches Bild des Elends und der Verwüstung handeln (lt. Berichten im SL-TV und von Verwandten und Bekannten aus den betroffenen Küstengebieten). Was sie von den Hilfsaktionen mitbekommen hat, ist, dass viele engagierte und fleißige Helfer ihrer Landsleute, der UN, des THW etc. im pausenlosen Einsatz sind.

Bis die Hilfe umfassend greift, wird leider noch einige Zeit vergehen, nicht zuletzt auf Grund der Koordination der Maßnahmen und der durch das Wegspülen/Wegreißen von Strecken der meernahen Küstenstraße (schwieriges Erreichen u. Versorgen notleidender Menschen). Mehr als vielleicht bei anderen Naturkatastrophen ist eine sofortige und große Spendenaktion überaus entscheidend, will man dieses wunder-schöne Eiland – das vom Tourismus abhängig ist – weiterhin für seine Bewohner und uns Urlauber erhalten. Was nun folgt macht mich sehr betroffen und mir fehlen die rechten Worte, es auszudrücken. Deutsche Freunde von uns unterhalten ein kleines Ayurveda-Kurhaus an der Westküste Sri Lankas, in Ambalangoda (ca. 60 km südlich von Colombo). Erich (der Besitzer) teilte mir heute mit – nachdem Klarheit und Sicherheit eingekehrt war – was die Flutwelle hinterlassen hatte: Eine ihrer Therapeutinnen hat ihre Eltern und ihr Haus verloren. Eine weitere Angestellte hat ihren Bruder verloren, ihr Koch hat seine Frau, seinen Sohn und weitere Familienangehörige zu beklagen. Viele haben ihr Haus, Hab und Gut verloren. Weiter teilte der dortige Manager mit, dass „der Zustand weiterhin katastrophal sei. Es gäbe kein Trinkwasser und nur wenige Lebensmittel. Diebe und Plünderer beraubten Geschäfte und Häuser. Es sei sehr schlimm und Hilfe gäbe es nicht.“ Wie durch ein Wunder ist die Kuranlage verschont geblieben, so dass sobald wie möglich weiter gearbeitet werden kann. Das Kurhaus wird seine Mitarbeiter und Nachbarn unterstützen und auch die Löhne weiter zahlen, solange es ihnen möglich ist. Das Kurhaus hat eine Spendenaktion speziell für Sri Lanka ins Leben gerufen; darüber hinaus hat sich das Lions-Hilfswerk des Lions-Club an ihrer Spendenaktion mit einem beträchtlichen Betrag beteiligt. Nun gibt es auch die Möglichkeit für eine Spendenquittung. Wer eine Spendenquittung benötigt, überweist die Spende für Sri Lanka bitte auf nachfolgendes Konto:

Lions-Hilfswerk e. V.

VR-Bank Grafenau, Konto-Nr. 88188, BLZ 741 641 49; bzw.

Sparkasse Grafenau Konto-Nr. 190811711, BLZ 740 512 30.

Bitte unter Verwendungszweck:  'Sri Lanka Fluthilfe', Name / Firma und Anschrift angeben! Die gesamten Spenden werden direkt von ihnen an schwerstbetroffene Menschen in der Region Ambalangoda verteilt, oder für allgemeine Hilfsaktionen wie Trinkwasserversorgung und Nahrungsmittel verwendet. Einen Bericht über die Verwendung der Spenden wird zum Ende der Aktion versandt. Am liebsten würde ich sofort wieder rüber fliegen und meiner Familie und Freunden beistehen... DARUM UNSERE GROSSE BITTE: SPENDEN SIE AN UNICEF, KINDERHILFS-WERK ODER DAS LIONS-HILFSWERK E.V.

 

Lichtvolle Grüße

Wolfgang Hahn

 

Neuer Bericht von E.Böhm:

12 Tage nach der Flutwelle, danken wir im Namen aller, denen wir durch die Spenden helfen konnten! Mit den ersten Spenden wurden die nötigsten Güter, wie z.B. Wasser, Kochstellen, Töpfe, Matratzen Nahrungsmittel und Kleidung gekauft und übergeben. Für einige Familien konnten wir Mietwohnungen und -Häuser finden und anmieten. Zur Zeit lassen wir die Boote der Fischer reparieren, damit diese wieder selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. In diesem Zusammenhang unterstützen wir auch andere Berufszweige, in dem wir entsprechendes Handwerkszeug kaufen, oder Geräte, Fahrzeuge etc. reparieren lassen. Wir haben einen Arbeitstrupp zusammengestellt, der den Strand und die betroffenen Wohngebiete säubert. So gibt es für die Betroffenen auch eine kleine Verdienstmöglichkeit. Die Gemeinde Ambalangoda unterstützt uns dabei. Bisher haben wir drei Patenschaften für Familien vermittelt. Hier gibt es noch großen Bedarf, denn dies ist eine sehr effektive Hilfe für Familien, die alles verloren haben. Wir halten eine monatliche Unterstützung von 50 Euro pro Familie über einen Zeitraum von 1 Jahr für angebracht. Aber auch weniger ist besser als nichts. Gerne sind wir bei der Vermittlung der Patenschaften behilflich. Viele Familien wurden bereits von uns erfasst und ab nächste Woche wollen Helfer auch Fotos von den Familien machen und weitere Informationen sammeln. Vom Bürgermeister haben wir nun auch konkrete Zahlen erhalten. Es sind in der Stadt Ambalangoda 510 Familien obdachlos, 462 Häuser wurden zerstört, aber es hat zum Glück nur 5 Todesopfer gegeben. Weiterhin wurden ein Kindergarten, eine Eisenbahnbrücke, die Bibliothek, die Fischerhalle, der Fischmarkt sowie einige Straßen zerstört. Langfristige Hilfe möchten wir dadurch leisten, indem wir Häuser eines neu geplanten Dorfes, bzw. Stadtteiles finazieren, so dass Du hoffentlich schon bald das Ergebnis Deiner Spende besichtigen und ggf. Deine Patenfamilien besuchen kannst. Es gibt geeignete Grundstücke und auch schon Pläne für die Häuser. Ein 4-Familienhaus mit jeweils 2-Zimmer, Küche und Bad, pro Wohneinheit, kostet voraussichtlich 20.000,00 Euro, also 5000,00 Euro pro Familie. Es werden jedoch auch noch andere Varianten geprüft. Alleine für die Unterkünfte der 510 obdachlosen Familien, benötigt die Stadt etwa 2,5 bis 3 Mio. Euro. Leider haben wir keinen Michael Schuhmacher unter unseren Spendern, aber wir wollen unser bestes geben, um möglichst viele Familien zu unterstützen. Ideal wäre auch die Integration eines Kinderheimes, denn so würden die Waisenkinder behütet in einer Gemeinschaft heranwachsen können. Es gibt noch viel zu tun und es muss vor allem noch einiges mit der Gemeinde geklärt werden, denn wir wollen sicherstellen, dass jeder von Dir/Euch gespendeter Euro seiner Bestimmung zukommt.

Wir werden Dich / Euch gerne weiter informieren!

Sujeewa und Erich Böhm

PS.:

Flutopfer-Spenden können auch nachträglich noch für die Steuererklärung 2004 geltend gemacht werden.

 

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Expolanka Aufbauhilfe
"Dear Friends,

This is to wish all of you a Happy and a Prosperous New Year.  May it be joyful, peaceful and fortunate.

The Last week of 2004 was most unfortunate for the people of Sri Lanka and of course in most coastal parts of Asia.  We are still trying to come to terms with natures fury on the 26th of December and the Tsunami victims now account for over 22000 dead and over a million people displaced.  My reason to pen this down is due to the large number of mails I received from all of you asking if everyone at Expolanka was Okay. All of us fortunately survived the tidal wave and my staff rallied around and did a lot of relief work on the 27th of December.  Fresh water, food, medicines, were distributed. Likewise every Sri Lankan company and families rallied around and did yeoman service. So the immediate need has now been met.   Due to roads being damaged, some relief work is taking time to reach the affected areas therefore from next week, Expo Air , which is one of our companies will operate an AN 8 cargo aircraft to any domestic airport carrying relief goods for any NGO's, Government , private sector  FREE OF COST.

It is an accepted fact that the rehabilitation is a massive task and need unprecedented efforts. However as the saying goes, drops of water make the mighty ocean. Keeping in mind that it is vital to act fast to help our citizens to get back to their normal lives , My partners and friends  who are experienced and talented in their own professions  are planning to come out with ways to execute a plan to help rebuild/construct houses/dwellings for those who are in need. We have designed and arrived at a cost of USD 1250.00 per house.  Our plan is to reconstruct 3 villages with 60 houses in each village.  

Some of you had asked me if there was any help that we needed. Therefore if you do wish to partake in this project, we would be grateful.

Please direct your cash contributions to the following account:

Name of Account:  Expolanka Freight Limited

Name of  Bank: NDB Bank

Address of Bank: 103 A, Dharmapala Mawatha,
                            Colombo.3.
                       Sri Lanka

Account no 900051000053 (USD)

We want to ensure that we do not let the unfortunate victims of Tsunami linger in refugee camps/shelters even an hour more than necessary. We must remember that we have the capacity to think and be innovative, which will help secure the tomorrow for those who had a HORRIBLE Sunday.
               

Thank you and once again ...Happy New year to you and your families from all of us in Sri Lanka,

best regards

Hanif

 

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*Surya*

Verein zur Verbreitung der Homöopathie, e.V.- gemeinnützig

Burgstraße 8, 82418 Riegsee-Hagen, Germany

Tel. : ++49 - 08841– 626383     Fax : 08841 – 4298

 E-Mail: surya@ravi-roy.de                     www.ravi-roy.de

____________________________

Spendenaufruf für die Tsunami-Flutopfer in Indien

Liebe Freunde!

Wir wünschen Ihnen zum Neuen Jahr Frieden, Gesundheit und tiefes Vertrauen in sich.

Zu einer Zeit, die der Besinnung gedacht ist, wurde die Menschheit von einer der verheerendsten Naturkatastrophen getroffen. Selten hat ein solches Ereignis soviel Mitgefühl und Hilfsbereitschaft in den Menschen hervorgerufen.

Auch wir wollten sofort helfen, aber wie? Würden unsere Spenden wirklich dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden? Wir sprachen auch mit anderen Menschen und denen ging es ähnlich. Da kam spontan die Idee auf, selber Direkthilfe zu leisten. Durch unser Homöopathie Zentrum – Asthanga – in Bhopal, welches sich in der Gründungsphase befindet, haben wir den großen Vorteil, schon Mitarbeiter von Surya in Indien zu haben. Diese leiteten spontan und unbürokratisch eine Hilfsaktion über Verwandte in Madras in die Wege. Sie konnten mehrere Busse und Autos organisieren und starteten zielgerichtet mit der Hilfe für die Tausenden von Betroffenen. Sie werden das ganze Gebiet bis Pondicherry abdecken.

Da die Helfenden Ortsansässige sind, kennen sie die Verhältnisse und die Sprache bestens und können den Opfern genau das geben, was sie momentan am dringendsten brauchen.

  • Die Flutopfer brauchen dringend Nahrungsmittel, Kleider und Kochutensilien, denn alle Vorräte und der Besitz der Flutopfer wurden durch die Flutwelle weggeschwemmt.
  • Ferner muß die Versorgung mit Nahrungsmitteln für mindestens zwei weitere Monate sichergestellt werden.

Die ganze Aktion wird ehrenamtlich von der Bevölkerung selber getragen und gewährleistet, daß die Hilfsgüter nur die Betroffenen ereichen und nicht diejenigen, welche sich als Opfer darstellen.

Mit dem Geld, das uns bereits jetzt zur Verfügung steht, können wir sofort etwa 

500 Menschen Hilfe geben und laufend für zwei Monate 200-250 Menschen versorgen.

5% des Verkaufs von den Chakra Blüten Essenzen geht an die Flutopfer.

Wir bitten Sie weiteren Flutopfern mit Ihrer Spende zu helfen.

Sie können sich stets über den aktuellen Stand der Hilfsaktion auf unserer Webseite informieren!

Spendenkonto: Verwendungszweck Flutopfer

Kto-Nr.: 101843648 bei der VR-Bank Murnau, BLZ: 70390000

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Hallo Ihr Lieben,

vor einigen Jahren, bei einem Urlaub auf Sri Lanka, habe ich Ursula Beier
und ihre Arbeit dort kennengelernt. Sie macht seit 25 Jahren Sozialarbeit in
diesem Land - sehr engagiert, dabei behutsam und sehr effektiv. Ich habe
einige ihrer Projekte "live" kennengelernt und war sehr beeindruckt. Wir
wurden sogar vom höchsten buddhistischen Würdenträger Sri Lankas (Podhi
Hamuduruwo) in seinem Kloster in Colombo empfangen, eine besondere Ehre.
Ihre Organisation arbeitet eng mit ihm zusammen.

Vor ein paar Tagen erreichte mich eine email von ihr, in der sie um Hilfe
für die Flutopfer bittet. Das möchte ich sehr gerne unterstützen und leite
sie deshalb an Dich weiter. In der Anlage sind aktuelle Berichte ihrer
Mitarbeiter in Sri Lanka und eine Erläuterung ihrer Arbeit. Besonders
beeindruckt mich die Art, wie Ihre Organisation Fluthilfe leistet (siehe
"Universal Society for Peace and Love" und "Was ist das für ein Verein").
BITTE LESEN! In "Informationen zu Patenschaften" beschreibt sie ihre
reguläre Arbeit, nicht nur die Patenschaften, sondern auch, wie sie Lehrer
ausbilden, Schulen und Gemeinschaftshäuser bauen etc.

Ich bin überzeugt, eine Spende an diese Adresse ist das effektivste und
direkteste, was man machen kann. Nicht nur weil die Hilfe direkt da ankommt,
wo sie gebraucht wird, sondern besonders auch weil sie auf eine Art und
Weise verteilt wird, die die Kultur und Würde der Menschen achtet und
beachtet.

Ihre Internetseite ist: www.ursula-beier.de, info@ursula-beier.de
Spendenkonto:
Universal Society for Peace and Love e.V.,
Sparkasse Allgäu,
(BLZ 733 500 00), Konto-Nr. 11247

Ganz herzliche Grüße und vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast,
diese email zu lesen.
Ich wünsche Dir ein lichtvolles, erfüllendes und wirklich gutes Jahr 2005!

love and peace
Jogini

Über Universal Society for Peace and Love e.V.

Wie funktioniert eine Patenschaft?

 

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Auszug aus einer Pressemitteilung vom 15. Januar 2005 zur Bedeutung der Flutkatastrophe in Süd-Asien vom 26. Dezember 2004

"An die Redaktion,

dies ist eine Pressemitteilung der Webseite "Lichtarbeiter-Net" - ein
Webportal für Spiritualität & Lichtarbeit zur Flutkatastrophe vom 26.
Dezember des vergangenen Jahres im Süden Asiens.

Was dort geschah, bewegt uns alle sehr. Seitdem sehen wir täglich in den
Nachrichten sehr betroffen machende Bilder mit viel Leid und Zerstörung. Das
Leid ist dabei so stark, dass es niemanden kalt lassen kann, die gesamte
Menschheit tief berührt und uns mit viel Hilflosigkeit, Verzweiflung und
Ohnmacht erfüllt. Aber, so schrecklich das hier erzeugte Leid auch ist, so
hat es doch auch einen Sinn und begegnet uns nicht zufällig - am wenigsten
gerade in dieser Zeit. Es trifft uns tief in unseren Herzen und macht uns
unser eigenes Leid und unsere eigene Verletzbarkeit deutlich. So erreicht
sie auch die Herzen jener Menschen, welche sich bisher der Liebe und dem
Mitgefühl verschlossen haben und gibt ihnen damit die Chance, sich wieder
ihrem Innersten zu öffnen.

In den letzten Tagen haben uns viele Botschaften erreicht, die sich mit
Gebeten und Meditationen, aber auch inhaltlich mit der Bedeutung dieser
außergewöhnlich heftigen Katastrophe beschäftigen. Darunter auch medial
empfangene Texte aus der geistigen Welt. Die für uns wertvollsten und
hilfreichsten wurden auf die o.g. Webseite unter der Adresse
www.lichtarbeiter-net.de hochgeladen bzw. verlinkt, damit sie möglichst
viele Menschen erreichen. Zudem gibt es auch eine eigene Botschaft, welche
unter der Adresse www.spiritlight.de eingesehen werden kann."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Hilfsaktion für New Orleans

Das Musiclabel Putumayo wird von jetzt bis zum Jahresende alle Einnahmen der CD's NEW ORLEANS, MISSISSIPPI BLUES
und LOUISIANA GUMBO für die Opfer des Hurricans Katharina in New Orleans spenden. Die Spenden gehen anden New Orleans Musician Relief, der den dort ansässigen Musikern mit dem nötigsten hilft.
In New Orleans lebten vor dem Hurrican viele sehr gute Musiker der Blues & Jazz Scene.Sie gingen abends in die Clubs und verdienten zwischen 50 & 100 Dollar pro Nacht um sichund ihre Familien zu unterhalten. Viele dieser Musiker sind nun völlig mittellos und ohne Instrumente. Es gibt eine Liste der Musiker und die Nonprofit Organisation wird den Musikern und ihren Familien helfen. Dharma Music bietet die 3 oben genan
CD's bestellen...

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Spendenkonten Sri Lanka:

Lions-Hilfswerk e. V.
VR-Bank Grafenau, Konto-Nr. 88188, BLZ 741 641 49; bzw.
Sparkasse Grafenau Konto-Nr. 190811711, BLZ 740 512 30

“Shunyata Sri Lanka Hilfe"
Maria Neurohr” Knr. 11421105 BLZ 66490000 Volksbank Offenburg.

 Expolanka Freight Limited
Name of  Bank: NDB Bank
Address of Bank: 103 A,
Dharmapala Mawatha,
Colombo.3. Sri Lanka

Account no 900051000053 (USD)

Universal Society for Peace and Love e.V.,
Sparkasse Allgäu,
(BLZ 733 500 00), Konto-Nr. 11247

Ein Herz für Kinder Verein für
Waisenkinder in Sri Lanka
Austria - Salzburg
Spendenkonto:
Dresdner Bank
Bankkonto 2 319 275 00
BLZ 700 800 00
BA Ca Austria
Bankkonto 0295 31118 00
BLZ 12 000

Spendenkonto Indien:

Heartkids e.V.
Kontonr. 12215955
BLZ: 680 501 01
(Sparkasse Freiburg)

*Surya*Verein zur Verbreitung der Homöopathie, e.V.
Spendenkonto:
Verwendungszweck Flutopfer

Kto-Nr.: 101843648 VR-Bank Murnau, BLZ: 70390000

Spendenkonto Thailand

Hilde Robinsohn Stiftung
Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00
Konto-Nr.: 2040010036
Kennwort: Schule des Lebens


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M.Emoto zur Flutkatastrophe:


"Ich habe unendliches Mitgefühl mit den Verlusten, die durch die größte
Katastrophe, verursacht durch eine Tsunami, entstanden sind. Ich finde keine
Worte, wie ich den betroffenen Menschen mein Mitgefühl ausdrücken kann. Ich
kann nur zu Gott beten, dass die Seelen der Opfer in Frieden ruhen mögen.
Heute hat die WHO vor den Folgen einer Epidemie gewarnt, weil die
hygienischen Verhältnisse in diesen Gebieten immer schlechter werden und weil
dadurch entsprechende Seuchen drohen können. Das würde bedeuten, dass noch
mehr Menschenleben durch diese Epidemien den Tod finden.

Als Hado-Forscher (Schwingungs-forscher) fühle ich mich tief getroffen.
Genauso wie die Behörden fühle ich, dass sich die Schwingungsfelder in den
betroffenen Ländern dramatisch verschlechtern. Diese Felder entstehen aus
Angst, Leid, Sorgen, mangelndem Vertrauen, Zorn, Einsamkeit und
Hilflosigkeit und sie nähren dadurch den leidvollen, ja bösartigen
Mikroorganismus, der sich in diesen Gebieten ausbreitet.

Die Menschen können sich dieser Gefühle nicht erwehren, da sie diese in sich
tragen. Sehr viele Menschen fühlen das und es geht so weit, dass bereits
Plünderungen herrschen. Leider unterstützen und multiplizieren diese Gefühle
auch noch die negativen Vibrationen dieses Schwingungsfeldes. Dazu kommt
natürlich auch noch die neue Schwingung der Angst vor Epidemien.
Unsere Aufgabe besteht darin, dieses Negativ-Feld auf jede nur mögliche Weise
zu positiv zu beeinflussen. Ich fürchte, dass
man dieses Schwingungsfeld bereits jetzt schon mit den Vibrationen der Angst
vor dem Terrorismus vergleichen kann. Fast wie
eine Art Tankstelle, die eine undichte Stelle hat und die kurz vor der
Explosion steht.

Was können wir tun? Das Einzige, was die Menschen dieser Welt machen können
ist, dafür zu beten, dass sich diese betroffenen
Gebiete erholen mögen. Gebete können viel mehr als alles andere dazu
beitragen, die Schwingung des Wassers wieder zu reinigen (und dadurch die
Reinheit des Wassers zu verbessern T.A.) Lasst uns also von heute an vor
jeder Mahlzeit und vor dem Schlafen- gehen kurz die Augen schließen und ein
entsprechendes Gebet für die und in die betroffenen Gebiete schicken. Auch zu
den Neujahrsfeiertagen sollten wir das tun und wir können gleichzeitig ein
Gebet für den Frieden auf dieser Erde anschließen.

In meiner nun 10 jährigen Erforschung des Wassers und seiner Kristalle habe
ich nachweisen können, dass die reine Energie des menschlichen Bewusstseins
das Wasser in den Gebieten verändert haben, wohin sie ihre Gebete geschickt
haben. Und dabei spielt die Entfernung überhaupt keine Rolle. Das stärkste
?Hado-Gebet? ist das Gefühl von Liebe und Dankbarkeit. Besonders diese
Gefühle sollten wir alle dem Wasser zukommen lassen, dem gesamten Wasser auf
der Erde und besonders dem in den betroffenen Regionen.

Gebt diese Botschaft an alle weiter, die damit etwas anfangen können.
In Dankbarkeit bin ich Yasuyuki Nemoto, Generalsekretär des Projektes für
Liebe und Dankbarkeit für das Wasser.

President: Masaru Emoto Secretary-General: Yasuyuki Nemoto East Side Bldg.
1F, 1-1-11 Yanagibashi,
Taito-ku, Tokyo 111-0052, JAPAN WEB: http://thank-water.net/ "

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Hier ein weiterer Brief an uns
von Erich Böhm:


"Sehr geehrte Frau Sura,

die Küste von Sri Lanka ist von eine großer Flutwelle überrollt worden und
viele, meist arme Menschen, haben ihr Haus sowie ihr gesamtes Hab und Gut
verloren.
Unseren Gästen ist zum Glück nichts passiert und unserer Anlage hat nur
relativ kleine Sachschäden zu verzeichnen.

Einige unserer Gäste haben sich für eine Soforthilfe angeboten und angeregt
ein Spendenkonto einzurichten. Wir werden mit den Spenden erste Hilfe
leisten und Familien unterstützen, die alles verloren haben.

Wir sind für jede Spende dankbar und versichern Ihnen, dass diese direkt und
sofort an die in Not geratenen Menschen weitergeleitet wird.

Wir hoffen sehr, dass schon in wenigen Tagen ein annehmbarer Zustand für
Touristen auf Sri Lanka erreicht wird und keine Gefahr für Nachbeben
besteht."

Spendenkonto:
Raiffeisenbank eG
BLZ 50061741
Kto.: 105301793
Kontoinhaber: Erich und Sujeewa Böhm

Bohome estuti (vielen Dank)!

SRI LANKA AYURVEDA GARDEN
Sujeewa und Erich Böhm

 

...und einen Tag später:

"Sehr geehrte Frau Sura,

das Lions-Hilfswerg des Lions-Club hat sich an unserer Spendenaktion mit
einem beträchtlichen Betrag beteiligt.

Nun gibt es auch die Möglichkeit für eine Spendenquittung.
Wer eine Spendenquittung benötigt, überweist die Spende für Sri Lanka bitte
auf nachfolgendes Konto:
Lions-Hilfswerg e. V.
VR-Bank Grafenau, Konto-Nr. 88188, BLZ 741 641 49; bzw.
Sparkasse Grafenau Konto-Nr. 190811711, BLZ 740 512 30.

Bitte unter Verwendungszweck: 'Sri Lanka Fluthilfe', Name / Firma und
Anschrift angeben!

Die gesamten Spenden werden direkt von uns an schwerstbetroffene Menschen in
der Region Ambalangoda verteilt, oder für allgemeine Hilfsaktionen wie
Trinkwasserversorgung und Nahrungsmittel verwendet. Einen Bericht über die
Verwendung der Spenden werden wir zum Ende der Aktion versenden."

SRI LANKA AYURVEDA GARDEN
Sujeewa und Erich Böhm

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Betreff: Zwischenreport

Lieber Wolfgang,

die Hilfsbereitschaft der vielen Menschen ist beeindruckend. Vielen
herzlichen Dank!

In der Region Ambalangoda gibt es wieder Wasser und zeitweise Strom. Auch
Nahrungsmittel sind wieder zu haben.

Einiges, wie Kleidung und Kochgeschirr, ist bereits durch Ihre Mithilfe
vor
Ort angekommen. Wasseraufbereitungstabletten, Gummistiefel, Handschuhe,
Desinfektionsmaterial und Atemschutzmasken werden am Montag in Ambalangoda
eintreffen. Somit können unsere Mitarbeiter und die Fischer vor Ort mit
den
Aufräumarbeiten beginnen.
Einige Tonnen an Hilfsmaterialen warten, dank vieler tatkräftigen
Menschen,
auf den Abtransport.

Wir danken auch im Namen aller betroffenen Menschen für die große
Hilfsbereitschaft und wünsche ein gesundes neues Jahr!

Sujeewa und Erich Böhm

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Verwüstung durch den Tsunami auf Sri Lanka

Das Entsetzen und die Verwüstung, verursacht durch den Tsunami, ist jenseits jeder möglichen Beschreibung. Unsere Gefühle und unsere Trauer können nicht mit Worten ausgedrückt werden. Hier einige Zahlen und Fakten zu der Katastrophe:

Die Tsunami-Angriffe:
Die Katastrophe fand am 26. Dezember 2004 statt. Insgesamt 13 Tsunamis erreichten die Insel innerhalb von 2 – 3 Tagen mit einer noch nie dagewesenen Wucht (9,0 auf der Richterskala). Der gesamte Küstenstreifen rings um die Insel ist verwüstet – die schlimmste Katastrophe in der Geschichte Sri Lankas.

Betroffene Gebiete und Familien
Die am schlimmsten betroffenen Gebiete liegen in der rechten Küstenregion rings um die Insel.
- betroffenen Familien 223.000
- obdachlosen Familien 103.000
- obdachlose und derzeit in Krankenhäusern
befindliche Menschen 325.000
- Obdachlose, die bei Verwandten
und Freunden untergekommen sind 248.000
- So steigt die Zahl der Obdachlosen in allen
Gebieten auf 573.000

Zahl der Opfer

Tote: Die Zahl der Toten aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 30.600, die höchste Zahl an der Ostküste liegt bei 10.500.

Vermisste: Die Zahl der vermissten Personen aus allen Gebieten lag am 5.1.05 bei 5.000.

Häuser: Die Zahl der komplett zerstörten Häuser aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 95.000, teilweise zerstört sind 21.700.

Verletzte: Die Zahl der verletzten Personen aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 16.500.

Auffanglager: Die Zahl der Auffanglager in allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 637.

Schulen: Es wurden 169 Schulen betroffen (Stand 6.1.05), davon sind 59 vollständig zerstört und weitere 110 teilweise. Insgesamt sind 3.304 Lehrer und 80.354 Schüler betroffen.

Im Distrikt Ampara wurden 14 Schulen komplett und 24 Schulen teilweise zerstört. Im Distrikt Batticaloa wurden 15 Schulen ganz und 18 Schulen teilweise zerstört. Im Distrikt Trincomalee sind 7 Schulen ganz und 20 Schulen teilweise zerstört

Das Bildungsministerium hat die Kosten für den Wiederaufbau bzw. Renovierung dieser 159 Schulen auf ungefähr 1,2 Milliarden Rupien geschätzt.

Angebotene Unterstützungen durch

Regierung
Buddhistische, Christliche, Muslimische und Hinuistische Organisationen
Örtliche NGO’s („Non Government Organisation)
Internationale Organisationen wie WHO, UNICEF, ASEAN etc.
Sarvodaya-Organisation
Heilsarmee
Rotes Kreuz
Private Einrichtungen
Dörfliche Organisationen

Eingetroffene Internationale Unterstützung

Über 30 Länder haben finanzielle Hilfe sowohl in Form von Waren als auch bar angeboten.

Gegenwärtige Probleme

Nach anfänglichen Schätzungen sind ungefähr 1,3 bis 1,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau der Infrastruktur notwendig, z.B. Krankenhäuser, Schulen, Straßen, Brücken, Bahnlinien, Wasserversorgung und Kanalisation, Telekommunikation, Tourismus, städtische Entwicklung und Umgebung, Fischerei etc. etc.

Von der Regierung zur Unterstützung ernannte Task Force (Militär-Einheit)
Vorgesehene Aufgaben:
Task Force (Militär-Einheit) für Erste Hilfe und Unterstützung – Diese TF wird die internationalen Spendenunterstützung, die Unterstützung durch Freiwillige, NGO-Unterstützung und Sanierungsmaßnahmen in Rücksprache mit dem Finanzministerium, dem Außenministerium, den anderen zuständigen Ministerien und dem Zentrum für nationale Tätigkeiten koordinieren.
TF zum Wiederaufbau des Landes – Es handelt sich um einen Plan, um die Infrastruktur und deren zukünftige Entwicklung wiederaufzubauen.
Versorgung, Gesetz und Ordnung – Aktivitäten, um die Versorgung derer, die in Not sind, zu erleichtern.

Hauptprobleme

Gesundheit und sanitäre Einrichtungen
Unterbringung
Säubern der verwüsteten Gebiete
Beratung und Versorgung der Obdachlosen
Wiederaufbau der Infrastruktur
Medizinische Versorgung
Vorbeugung gegen Epidemien und Seuchen
Versorgung der Waisen und Bewohner in den Flüchtlingslagern
Bau und Einrichtung von Schulen

Erste dringende Projekte von UAPL (= Universal Society for Peace and Love e.V.), Ursula Beier, Langschwander Weg 3, 87477 Sulzberg-Moosbach.

- Eines der ehemaligen Dörfer, die von dem Tsunami zerstört wurden,
auszuwählen, um dort mindestens 150 Häuser für die Obdachlosen zu
errichten.
- Wasser aufzubereiten zu Trinkwasser, Brunnen zu säubern und zu
leeren, Toiletten zu bauen auf freiwilliger Basis. Essen zu beschaffen
und zu transportieren für die Tausenden von Freiwilligen, die bei den
Arbeiten helfen.
Sponsoren zu finden für die obdachlosen, verwaisten Kinder.
Einen Überblick zu verschaffen, um die Zahl der betroffenen Kinder zu
erhalten und eine Liste mit zutreffenden Daten zu erstellen.
Schulkleidung, Bücher, Schultaschen, Stifte, Wasserfarben usw. zu beschaffen
Möbel zu beschaffen für die wohltätigen Einrichtungen, die zerstört wurden.
Schulen in Deutschland zu finden, die zerstörte Schulen in Sri Lanka unterstützen (z.B. Bücher, Sportausrüstungen für Kindern etc.)
„Schulen helfen Schulen!“
„Kindergärten helfen Kindergärten“
„Lehrer helfen Lehrern“

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Eine „Schule des Lebens“ für AIDS- und

Tsunami-Waisen in Thailand

Während unseres Nord-Thailand-Urlaubs im August 2003 erfuhren wir von Joy´s Farm „Suan Suoi Fha Sai“, was so viel wie „Lichter Himmel über schönem Garten“ bedeutet und von der „Schule des Lebens“, einem Projekt für Waisenkinder, deren Eltern an AIDS gestorben sind. Jeden Tag werden weltweit über 2000 Kinder mit HIV infiziert. Vier Millionen sind bereits an AIDS gestorben. Die Zahl der AIDS-Waisen wird auf rund 13,2 Millionen geschätzt – besonders betroffen: der Norden Thailands. Die in äußerster Armut zurückgebliebenen Kinder werden sich selbst überlassen oder von Verwandten und Nachbarn mehr schlecht als recht versorgt. Unter Federführung von Prof. Dr. Jürgen Zimmer gründete die gemeinnützige Internationale Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA GmbH) an der Freien Universität in Berlin das Hilfsprojekt „Schule des Lebens“. Dieses ist auf Patenschaften und Spenden angewiesen, die ausschließlich der gemeinnützigen Zwecksetzung dienen.

Damals lebten 19 Kinder im Alter zwischen 3 und 17 Jahren auf der Farm, heute sind es 50. Neen Worrawittayakhun, kurz Joy genannt, kümmert sich liebevoll um die zum Teil schwer traumatisierten Kinder. Die „Schule des Lebens“ sichert diesen Kindern nicht nur die Existenz, sondern sie erhalten hier psychosoziale Betreuung und falls notwendig auch lebensnotwendige Medikamente. Aber in erster Linie erfahren sie, dass sie keine Ausgestoßene sind, dass sie nicht auf der Verliererseite des Lebens stehen, sondern Halt und Geborgenheit im Schoße einer großen Familie erfahren.

Durch die furchtbaren Bilder der Tsunami- Katastrophe aufgewühlt und beunruhigt flogen wir am 27.12.04 wiederum nach Chiang Mai, in den Norden Thailands, um den Kindern der „Schule des Lebens“ gespendete Gelder, Kleidung und Spielsachen zu überbringen.

Die Farm, auf der die Kinder mit ihren Betreuern und Lehrern wohnen, hat sich seit unserem letzten Besuch sehr verändert. Zwei neue Gebäude sind hinzugekommen, ein Drittes ist gerade im Bau. Die Häuser haben Schlafräume für die Kinder und s.g. Center of Excellents. Das sind Lern- und Erfahrungsräume statt die üblichen Klassenzimmer. Durch learning by doing werden die Kinder dort angeleitet, motiviert und lebensnah den Problemen des Lebens zu begegnen.

Im Süden Thailands, in Namken, soll nun in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, Pädagogen und örtlichen Behörden eine zweite „Schule des Lebens“ für „Tsunami-Waisen“ entstehen.

Namken war ein Slum, ähnlich den Slums in Bangkok. Die Hütten konnten den Wellen nicht standhalten. Der Ort hat nach Aussagen der überlebenden Einwohner etwa zweieinhalbtausend Bürger verloren, weitere zweieinhalbtausend werden vermisst. Die Überlebenden verloren Angehörige, Hab und Gut, sind geschockt und leben in Auffanglagern. Im Ortskern sind etwa 50 Waisenkinder gezählt worden. Nimmt man die umliegenden Ansiedlungen hinzu, sind es etwa 180 Kinder, die unter schwierigsten Umständen überleben und zum Teil mehrfach traumatisiert wurden. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr schweres Schicksal gemeinsam mit liebevollen Betreuern aufzuarbeiten und nicht Gefahr laufen, wovor UNICEF warnte, von Kinderhändlern verschleppt zu werden.

Die „Schule des Lebens“ ist voll auf Spendengelder angewiesen. Die Hilde Robinsohn Stiftung hat in Deutschland die Spendenverwaltung übernommen. Wer geben möchte und eine Spendenquittung benötigt, sollte auf folgendes Konto überweisen:

Hilde Robinsohn Stiftung

Berliner Sparkasse

BLZ 100 500 00

Konto-Nr.: 2040010036

Kennwort: Schule des Lebens

Wer auf eine Quittung verzichten kann und darauf vertraut, das jeder Cent wirklich in der „Schule des Lebens“ ankommt, der kann auf unser Spendenkonto überweisen. Diese Gelder „stopfen Löcher“, die jeden Monat neu auftreten. Denn auf einem thailändischen Markt gibt es keine Belege für Gemüse und Obst, auch der Straßenhändler stellt keinen Beleg für Gummischuhe oder ein Schulheft aus.

Doch immer wieder werden Dinge des täglichen Gebrauchs von dort besorgt und müssen auch bezahlt werden. Dafür setzen wir unsere Energie ein.

Joachim Seelmann Trainings

Sparkasse Aschaffenburg

Konto-Nr.: 8244 618

BLZ: 795 500 00

Kennwort: „Schule des Lebens“

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Sylvia Bieber & Joachim Seelmann

Amselweg 11

63773 Goldbach

Tel.: 06021/921638 oder 06021/53438

E-mail: bieber@seelmann-partner.de

www.seelmann-partner.de

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Yod, Begründer des Biotic Instiutute in Österreich und auf Teneriffa, Therapeut zur Selbst-Findung: „Die Flutkatastrophe aus anderer Sicht. – Das Leid der Welt ist nicht ein Zufallsprodukt oder eine Strafe Gottes. Es steht in direktem Kontrast zu der Möglichkeit des Aufwachens. Und wir befinden uns in einer Zeit des Aufwachens. Eine Katastrophe, wie die Flutkatastrophe, rüttelt den Menschen auf, denn morgen kann es dich treffen, warum nicht?

Aus dem Leid aufzuwachen, geschieht dann, wenn du Verantwortung für deine Gefühle, übernimmst. Was heißt das? Das heißt, wenn du erkennst, dass du diese Gefühle von einem höheren Bewusstsein aus als Erfahrung gewählt hast und sie FÜHLEN wolltest.

Diese Welt hier ist eine Welt der Erfahrung. Gott will sich erfahren durch unzählige Menschen, Formen und durch dich. Was will er erfahren? Er will das erfahren, was er schon immer ist....... Liebe, Freude, Ekstase, Einheit.

Aber warum will er das erfahren, was er sowieso schon ist? Zum Verständnis eine Geschichte, die ich sehr liebe: Ein Fisch trägt schon seit längerer Zeit eine Frage in seinem Herzen. Er fragt alle möglichen Fische: „Kannst du mir sagen, was das Meer ist? Ich hab schon so viel davon gehört, weiß alles darüber... Aber was ist es?“ – „Die  einzige, die dir das vielleicht beantworten kann, ist die Fischkönigin, frage sie“, ist die oft gehörte Antwort.

Also macht sich der Fisch auf den beschwerlichen Weg zur Fischkönigin. Nach Tausenden endloser Meilen erreicht er endlich sein Ziel. „Bitte Fischkönigin, kannst du mir sagen, was das Meer ist?“ Nach längerem Schweigen wird dem kleinen Fisch ganz Angst und Bang. Seine Ahnung bestätigt sich, als sie sagt: „Das kann ich dir leider nicht sagen, aber eines Tages wirst du es wissen!“ Enttäuscht und mutlos schwimmt der kleine Fisch zurück
in sein Heimatgewässer.

Ein paar Tage später hängt er plötzlich an einer Fischangel. Der Fischer befreit den kleinen Fisch von der Angel und wirft ihn neben sich in den heißen Sand. Der Fisch kämpft um sein Leben. Ein paar Minuten später hat der Fischer einen großen Fisch an der Angel. Und wie er den kleinen Fisch so zappeln sieht, denkt er sich: „Ich hab jetzt den großen Fisch, das reicht“ und nimmt den kleinen Fisch und wirft ihn wieder ins Meer. Und plötzlich erkennt der Fisch..... und vor lauter Freude macht er sich nochmals auf den weiten Weg zur Fischkönigin, um ihr das Folgende zu sagen: „Fischkönigin, du hast recht gehabt, jetzt weiß ich, was das Meer ist.“

Um zu wissen, was das Paradies ist, was Gott ist, musst du außerhalb von ihm sein. Da aber Gott alles beinhaltet, kann nichts außerhalb von ihm sein. Das Gefühl, getrennt von ihm zu sein, muss daher eine Täuschung sein. Diese Täuschung wird durch deine Gedanken und deine Gefühle produziert. Diese Täuschung oder Illusion gibt dir ein Gefühl, das Opfer von einer Welt da draußen zu sein. Aber du bist noch niemals Opfer von irgendetwas gewesen. Dein höheres Bewusstsein hat freiwillig beschlossen, Gott (das Meer) zu verlassen, um die Liebe und Freude dieser Göttlichkeit fühlen und erfahren zu können. Und wie kannst du sie nur fühlen? Wenn du in dich in die Illusion begibst, dass du außerhalb bist. Außerhalb zu sein macht Angst. Um die Göttlichkeit zu erfahren, wirst du daher etwas kreieren, was dir Angst macht, du wirst etwas erfahren wollen, was im Gegensatz zu Gott steht. Das Gefühl der Angst ist eine der Illusionen.

Hier in dieser Welt, in dieser Realität weißt du nichts mehr davon, was du einst (von einem anderen Bewusstsein aus) beschlossen hast. Du weißt nichts mehr davon, dass du beschlossen hast, getrennt, in einer Illusion, als Opfer negative Gefühle zu haben, damit du dann im Gegensatz Gottes Herrlichkeit, Freude, Einsein, Liebe spüren kannst. Ja, deswegen bist du hier. Du bist hier, um vom Standpunkt außerhalb des Meeres zu fühlen, was das Meer ist. Und du hast beschlossen, es zu wollen und so zu tun. Daher sind die Dinge von einer höheren Sicht aus anders als vom Standpunkt eines Bewusstseins, das vergessen hat, warum es hier ist, was es beschlossen hat, hier zu erfahren.

Erfahrung, welche auch immer, will nur aus dem einen Grund gemacht werden: Um zu fühlen und erfahren, was und wer du in Wahrheit bist. Die Erfahrung des Sterbens, des Vergehens, des Verlassenwerdens, der Machtlosigkeit, des Hungers, des Leids, des Fehlers, des Hasses, des Opfers, alles das sind von DIR (deinem höheren Bewusstsein) gewollte und erschaffene Zustände. Wie sonst könntest du Gott erfahren. Das Paradies zu verlieren, ist keine Strafe, sondern ein freiwilliger Akt, um zu erkennen.

Hast du dich noch nie gewundert, warum es so viel Leid auf der Welt gibt? Und dass Gott dies zulässt. Er lässt das zu, was du zulässt. Das ist der Ausdruck seiner Liebe. Leid wird dann weniger werden oder verschwinden, wenn DU aufgewacht bist, wenn du bereit gewesen bist, ohne Widerstand die Erfahrung zu machen, sie zu fühlen und dann keine Erfahrung mehr notwendig ist, weil du Gott und dich selbst erkannt hast.

Wenn der Fisch (DU) dich weigerst zu fühlen, wie es außerhalb des Meeres ist, wirst du das Meer nicht erkennen können. Er wird freiwillig, so wie er es einst von einem höheren Bewusstsein aus beschlossen hat, wieder in einen Zustand außerhalb des Meeres gehen (DU wirst, gesteuert von DEINEM Unterbewusstsein wieder Wege finden Leid zu erfahren)..... so lange, bis du bereit bist, es zu erfahren. Ist der Fisch also bereit, diese Erfahrung außerhalb des Meeres zu machen, das heißt er nimmt sie total an und fühlt sie, dann wird er im selbem Moment erkennen, fühlen und erfahren, was das Meer ist. Dann wird keine weitere Erfahrung außerhalb des Meeres mehr notwendig sein. Seine Aufgabe ist erfüllt.

Mehr Info zu Yod: www.biotic-institute.com

 

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Dürfen wir Ihnen erklären, wie eine Patenschaft abläuft...?

Für eine normale Patenschaft erbitten wir 25,- Euro, umgerechnet im Schnitt
ca. 2.500 Rupien (je nach Umrechnungskurs).

Was wird mit dem Geld getan?

Wir, d. h. hauptsächlich unser korrekter Leiter der Sri Lanka-Organisation Lakshmen Mahanama, genannt „Lucky“, und seine Helfer, haben viele Gedanken bewegt, wie diese Patenschaften so verlaufen können, dass es keine Missgunst und Eifersucht untereinander in den Dörfern geben sollte.

Seit 1980 arbeite ich voller Begeisterung für Sri Lanka. In all’ den Jahren hat es immer wieder von unseren Sri Lanka-Mitarbeitern geheißen: „Gib nichts an Einzelne ab! Bevorzuge niemanden. Das tut dem Gemeinschaftsleben nicht gut!“
Daraufhin haben wir immer nur für ganze Institutionen wie Kinderheime, Altenheime, Behindertenheime, Krankenhäuser und in den Dörfern für das Gemeinwohl gesorgt. Wir gaben keine einzelnen Häuser an die Armen ab, sondern bauten ein ganzes Dorf mit Brunnen, Schulen, Tempeln, Sportplätzen usw. neu, wenn es nötig war, und jeder der Dorfbewohner musste seine ganze Arbeitskraft hinzugeben. So haben sich die Dorfleben und Nachbarschaftshilfen stabilisiert, und wir waren froh damit und hatten ein gutes Gefühl.

Wir – ich – als weiße Person – möchte mich gar nicht mitmischend zeigen. Ich bleibe bewusst stets im Hintergrund, gebe nie etwas aus meiner weißen Hand direkt an die Bevölkerung, sondern ich habe in diesen 24 Jahren gelernt, dass es besser ist, vertrauenswürdigen Einheimischen die Entscheidungen zu überlassen. Und doch – ich werde über jeden noch so kleinen Schritt informiert und nach meiner Meinung befragt. Ich habe viel gelernt, denn wir aus dem Westen denken immer nur von unseren Maßstäben aus. Und da sieht alles anders aus.

Dann kam Lucky mit dem Wunsch, in den Familien, die – meist ohne Vater - nicht weiterwussten, ein Kind zu unterstützen. Doch wie.... ???
Durch Eifersucht und Missgunst kann eine solche arme Familie auch völlig von ihren Mitmenschen abgelehnt werden. Außerdem gibt es oftmals Männer in diesen Dörfern, die in ihrer Arbeitslosigkeit dem Alkohol verfallen sind. Die Mütter wissen sich nicht zu wehren, und das so bitter nötige Geld wird einfach vertrunken.
Wie können wir diese minderbemittelten Familien – meist aus Müttern mit Kindern bestehend – beschützen???
Die kluge Entscheidung von unseren wissenden, erfahrenen Sri Lanka-Mitarbeitern, den Priestern in den Tempeln und den Leitern der Dörfer und der Schulen war:
„Gebt 1.500,- Rupien in bar für die Nahrung und Kleidung eines Patenkindes aus, und mit dem anderen Teil löst das große Problem, worum es wirklich bei den Patenschaften geht!“

In ganz Sri Lanka gibt es eine Sorge für die Armen! Jedes Kind, ganz gleich, wie gut die Schulergebnisse auch sind, MUSS am Nachmittag zu den Lehrern, um sogenannte
Tution-Classes (Nachhilfe-Unterricht) zu erhalten. Das kostet Geld!
Die Lehrer werden vom Staat bezahlt und haben ein nicht ausreichendes Gehalt. Darum wehren sie sich in der Form, dass sie während der Schulzeit nur das Nötigste lehren und die Kinder gegen Entgelt zum Nachhilfe-Unterricht zwingen, um bessere Zensuren zu erhalten. Ansonsten keine Chancen!!!

Wir arbeiten hauptsächlich in unterentwickelten, ländlichen Gebieten. Die Kinder laufen lange Wege zu ihren Schulen und zurück zu ihren Hütten.
Um nun Frieden und Gemeinsamkeit gefahrenlos in diesen Dörfern zu erhalten, haben wir aus diversen Spendengeldern „Community-Halls“ (Gemeinschaftshallen) in vielen weit abgelegenen Dörfern mit großer Eigenleistung der Bevölkerung gebaut. Hier können Hochzeiten, Beerdigungs-Treffen, Familientreffen usw. abgehalten werden. In jeder dieser Gemeinschaftshallen gibt es auch eine Bücherei, in der sich die Kinder die wichtigen Bücher zum Lernen ausleihen können. Die Kleinen kommen hierher zum Vorschul-Unterricht und werden von ausgebildeten Lehrkräften betreut. Ja, und vor allen Dingen findet hier der vielfältige, notwendige Unterricht statt, den sie als „Tution-Classes“ (Nachhilfe-Unterricht) zum einen wegen der weiten Wege und zum anderen wegen der finanziellen Forderungen der Lehrer in den Normalschulen nicht leisten können.

Hier gibt es nun also Unterricht für

Mathematik
Physik
Englisch
Computer
Spielen von Musikinstrumenten wie Geigen, Harmonium, Trommeln, Flöten und andere traditionelle Instrumente
Chöre
Tanz (sie haben eine wundervolle Tanzkultur in Sri Lanka)
Schauspielerei
und sonstige traditionelle kulturelle Wissensgebiete
Lebensschulen für Mütter und Kinder, z. B.„Wie ernähre ich mein Kind gesund?“
40 % der Kinder Sri Lankas sind nach Untersuchungen unterernährt.
Nähunterricht, um die eigene Kleidung selbst nähen zu können
Aufklärung in Familie, Umwelt und Hygiene
Unterricht über Lebenshaltung und Selbsthilfe durch das Anpflanzen von
Gemüse, Früchten und Kräutern
Umgang der Kinder mit alten Menschen ihres Dorfes
Religionsunterricht und soziales Verhalten in der Gemeinschaft

Das alles hat sich wunderbar entwickelt. Die Kinder kommen in Scharen mit ihren Müttern und wollen lernen und einen guten Schulabschluss erarbeiten.
Hierhin fließen die restlichen 1.000,- Rupien. Es werden die nötigen Schullernmittel von Lucky gekauft und hier ausgeteilt, Bücher angeschafft, die Lehrer finanziert (sie kommen von weither, um gern und gut ihren Unterricht zu erteilen.)
Wir kaufen die Musikinstrumente und jedes dieser Patenkinder kann lernen, was es möchte und wohin die Begabung lenkt. Wir kaufen Stoffe für Kostüme und andere Materialien für die Tänze und Sketche, die dann von den Müttern genäht und gebastelt werden.

So wird das Dorfleben in der Gemeinsamkeit unterstützt und Kinder wie Eltern zeigen ihre Freude, Stolz und Zufriedenheit, wenn sie ihre Kinder auf der Bühne bewundern können und auch ihre Schulzeugnisse sich stark verbessert haben.
Den Kindern bringt es Kraft, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, wenn sie in dieser Gemeinschaft leben und lernen dürfen.

Die von uns gebauten Häuser und Hallen, wie Geräte und Werkzeuge für Ausbildungen, wie z. B. Schreinereien, Kfz-Mechaniker-Schule, Nähmaschinen, Computer und Drucker mit Tischen und Stühlen, usw. bezahlen wir von diversen Spenden, nicht von den Patengeldern. Auch spezielle Operationen (Loch im Herzen der Kinder) und Untersuchungen und Medizinen, künstliche Gliedmaßen, Rollstühle, Hörgeräte u.v.a.m. für minderbemittelte Familien zahlen wir aus anderen Spendengeldern. Die Patenschaftsgelder verwenden wir wirklich nur für Kosten der Ausbildung und Materialien für diese Kinder.
So geschieht es in den Dörfern.

Patenkinder, die in den Städten leben und wo es kein solches Gemeinschaftsleben gibt, haben die Möglichkeit, in die nahegelegene Schule zu gehen. Hier zahlen wir 2.000,- Rupien aus.
Ebenso an Studenten, die zur Universität gehen.
Wir halten alle Kinder an, dass sie ein Sparkonto einrichten. Bei jeder monatlichen Auszahlung bringen sie stolz ihr Sparbuch mit und zeigen es unseren verantwortlichen Mitarbeitern.

Nicht immer kann ein Pate aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz die Patenschaft bis zum Ende aufrecht erhalten. Manchesmal müssen auch wir erfahren, dass eine Patenschaft aus finanziellen Grüßen gekündigt wird. Dann zahlen wir an diese Kinder aus unserem Verein die monatlichen Beiträge zur Lebenserhaltung weiter. So kann das betroffene Kind weiter zur Schule gehen.

Persönlicher Kontakt:
Es gibt nichts Schöneres für uns aktiv Beteiligten, als diese Kinder alle wachsen und sich entwickeln zu sehen! So ergeht es auch jedem Spender, der die Kinder während eines Sri Lanka-
Aufenthaltes besuchen will. Meist geschieht das so, dass durch eine Ayurveda-Kur in unserem wunderschönen Ayurveda-Kurzentrum „Spring of Life“ die Möglichkeit da ist, an den behandlungsfreien Sonntagen eine solche Begegnung zu erleben.
Oftmals kommen die Fragen von den Paten: „Kann ich meinem Patenkind etwas schenken? Es ist Weihnachten..., oder es hat Geburtstag.... usw.“
Meist organisieren wir es so, dass Lucky die Geschenke drüben in Sri Lanka kauft. Er kennt alle Kinder und ihre Größen, ihre Bedürfnisse und Entbehrungen. So brauchen die Paten nur einen viel geringeren Teil des Geldes für Kleidung oder Sonstiges aufzuwenden, als wenn es hier gekauft wird. Dazu kommt noch, dass die Einfachheit auch in den Geschenken wichtig ist, um nicht aufzufallen. Wiederum Missgunst, Eifersucht, Neid wachsen schnell hervor.

Wer an sein Patenkind schreiben will, kann die Briefe gern an unsere Anschrift in Deutschland senden. Oftmals übersetze ich dann die Texte und übergebe sie an unsere Mitarbeiter weiter, damit diese wiederum alles ins Singhalesische oder Tamilische übersetzt können.

Was die Kinder ganz besonders lieben: Sie möchten ein Familienfoto von ihren Paten in ihrer Hütte oder in ihrem kleinen Steinhaus aufhängen oder auf ihren Altar stellen können. Sie beten so gern für die, die ihnen helfen. Wir vermitteln gern, was einer gesunden Verbindung hilft.

Diese Art der Zusammenarbeit ist bisher sehr erfolgreich gewesen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre aktive Unterstützung, die uns hilft, diese sozialen Projekte durchzuführen.

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Statements zur Flutkatastrophe


Rick Linchitz about the flood: "The Universe is deeply, fundamentally perfect exactly the way it is.  It is not, however, "human hearted".  The mind could never understand this fundamental goodness.  The suffering on the level of this manifestation, is very real, but seen from the perspective of "what is", it is simply an aspect of the the "unfolding".  No judgments, no suffering, just peace."

"Das Universum ist tiefgründig und fundamental vollkommen, genau so, wie es ist. Es ist nicht irgendwie "menschlich" (mit menschlichem Verständnis).
Der menschliche Verstand kann niemals die grundlegende Güte des Universums verstehen.. Auf der Ebene der Manifestation ist das Leiden sehr real, aber aus der Perspektive des „WAS IST“ gesehen, ist auch das Leiden einfach ein Aspekt dieser Gesamtheit, die sich entfaltet – keine Urteile, kein Leiden, einfach Frieden.“

Satyam Nadeen: "No statement because I see only Pure Consciousness acting in total perfection!"

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Channeling zur Flutwelle von Erzengel Michael vom 04.01.2005
Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Kamasha-Verlages

Meine geliebten Kinder des Lichts,

es ist so wichtig, dass ihr im Vertrauen bleibt und
dass ihr den göttlichen Funken in euch niemals erlöschen lasst.

Das Bewusstsein von Erzengel Michael ist mit euch und wir möchten euch eine aktuelle Botschaft geben zu dem kollektiven Sterben seit dem 26. Dezember 2004 auf der Erde.
Diese Flutwelle ist manipuliert durch Atomtests in den Meeren, durch Frequenztests in den Meeren, durch die Ausbeutung der Erde von Öl und Gas und nicht zu letzt der ganzen Flugzeugeinsätze, um die Erwärmung der Erde durch ein Aluminium-Barium-Gemisch zu verhindern.
Es ist so wichtig, dass ihr die Erde schützt, dass ihr diese Plätze schützt, denn diese Plätze, wo es stattfand, haben eine grosse energetische Wichtigkeit für euch und für die Erde selbst.
Diese Flutwelle hat mehr Seelen von der Erde gehen lassen, als bis jetzt bekannt ist.
Erzengel Michael möchte euch aufrufen, euer Leben zu verändern, mit euren eigenen Energieresourcen anders umzugehen und mit den Energieresourcen der Erde, dass ihr wirklich aufwacht und euer Leben in keiner Abhängigkeit mehr lebt.
Dass euch immer mehr bewusst wird, dass eure eigenen inneren Mächte, wie unaufgelöste Ängste, nichtgelebte Gefühle, Angst vor dem Leben, dazu führen, dass ihr eure eigene Kraft nicht lebt und damit eure Kraft und Liebe zerstreut.
Alle Abhängigkeiten entstehen durch ein Mangel.
Doch euch wird an nichts mangeln, wenn ihr wirklich „JA“ sagt zum Leben und wenn ihr lernt anzunehmen. Alle die Folgen von Mangel wie Geldgier, Sexsucht, Kaufsucht und alle weiteren Süchte können aufgelöst werden, wenn ihr in Klarheit zu euch und mit euch seid.
Alle Seelen, die durch diese Flutwelle ihren Körper verlassen haben, sind bei uns im Licht
und sie können selbst entscheiden ob sie auf die Erde zurückkehren oder ob sie erst mal bei uns hier in der geistigen Welt bleiben.
Wir möchten euch noch mal darauf hinweisen, dass es wirklich jetzt zu einer Veränderung kommen darf auf der Erde, dass ihr die Liebe, die wir euch schenken, die Klarheit, das Vertrauen, das Licht auf der Erde eingesetzt werden darf, um euch erkennen zu lassen,
dass ihr euer Leben immer auf der Erde kreiert.
Hört auf zu kämpfen, hört auf zu manipulieren und verbindet euch miteinander um eine grössere Kraft auf der Erde zu manifestieren.
So wie es euch geht, geht es auch der Erde. Alles ist eins.
Und deshalb nehmt die Zeichen an und geht mit dem Licht und mit der Liebe und mit eurem Vertrauen.
Wir wollen niemanden Ängste übertragen, doch es ist jetzt an der Zeit aufzuwachen, um eure Liebe zu manifestieren und um das Licht ganz auf die Erde zu bringen.
Diese 300 000 Seelen, die in der Flutwelle ihren Körper verlassen haben, werden mit dafür sorgen, dass das Licht sich verbreitet.
Auch wenn ihr es noch nicht versteht und Menschen trauern, ist es wichtig die Liebe fließen zu lassen, auch für alle Verantwortlichen, die dazu beigetragen haben, dass diese Flutwelle geschehen konnte.

Entscheidet euch für den Frieden und geht diesen Weg des Friedens mit jeder Zelle eures Daseins.
Ihr seid das Licht. Ihr seid die Liebe. Ihr seid das Vertrauen.

Erzengel Michael.

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Dringender Aufruf der Maya- Ältesten in Guatemala

Durch die überlieferten Techniken der Weissagung und prophetischer Werkzeuge rufen die Maya- Ältesten die Menschheit in dieser Zeit auf, den Botschaften von Mutter Erde größere Aufmerksamkeit zu schenken und sofort die vorgeschlagenen Maßnahmen zu ergreifen, damit in vereintem Bemühen Gleichgewicht auf die Erde gebracht werden kann.

Nach den jüngsten Zerstörungen, die sich in Indonesien manifestierten, sind ähnliche Ereignisse auf fünf Kontinenten vorausgesagt. Diese Botschaft soll keine Furcht einflößen, im Gegenteil, sie ist ein Aufruf zur Tapferkeit und zum Handeln.

Die Ältesten sind besorgt über das, was ihnen in den jüngsten Weissagungen offenbart wurde, und sie rufen die gesamte Menschheit auf, ihre Führer zu warnen und auf der spirituellen Ebene hart zu arbeiten, um die bevorstehende Zerstörung zu verhindern.

Diese Botschaft, verifiziert und herausgebracht von verschiedenen Maya-Ältesten in Guatemala, ist an die gesamte Menschheit gerichtet.

Die Wirbelstürme in den USA und das Erdbeben und der Tsunami in Indonesien waren Warnungen, und wir müssen nun mögliche Fluten in Europa und Los Angeles gewärtigen. Erdbeben und andere Bemühungen von Mutter Erde, uns zum Erwachen zu bewegen, manifestieren sich rasch.

Insbesondere rufen wir die Menschen rund um die Welt auf, an Gebeten, Meditationen oder anderen Formen spiritueller Aktivität teilzunehmen, und zwar gemeinsam am
18. Januar zur Zeit des lokalen Sonnenuntergangs (etwa 18 Uhr).
Dieses Datum ist Adler 6 [visionäre Hoffnung und globales Denken, Verbindung von Himmel und Erde; d. Übers.] entsprechend dem heiligen Maya-Tzolkin-Kalender ... und besitzt das Potential, die Menschheit vor dem Desaster zu schützen.

Zu diesem Zweck wird es viele Hauptzeremonien in den Maya-Gemeinden geben. Eine offene Einladung ergeht an all jene Menschen, die gemeinsam mit den Maya-Leuten die Waxa'qib B'atz'-Zeremonien am 12. Februar in Guatemala begehen möchten.

Noch einmal: Dies ist eine ernste Botschaft, die nicht bezweckt, uns in Angstreaktionen zu treiben, denn dies würde nur einen negativen Einfluss auf das Maß der Zerstörung und unsere eigenen Lebensumstände ausüben. Dies ist die Möglichkeit für die Menschheit, sich zu erheben und sich entlang der starken Linien zu einen, die uns verbinden, und die Hindernisse zu überwinden, die uns trennen.

Bitte verbreitet diese Botschaft weit.

Diese Botschaft wurde herausgegeben von den Maya-Ältesten in Guatemala und weitergegeben durch: Carlos Barrios, Mayan Ajq'ij, Antigua, Guatemala Adam Rubel, Co-Director, Saq' Be': Organization for Mayan and Indigenous Spiritual Studies

www.sacredroad.org

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Adima, Satsang-Leherin, Autorin des Buchs „Unschuldiges Leben“:
„Die große Welle wäscht die Unterschiede fort. Der Tsunami erinnert uns (mal wieder): „Die Erde lebt“ – und wie! Das vergessen ihre Bewohner leicht. Nun hat Mutter Erde einen riesigen Rülpser getan und die ganze Menschheit ist erschüttert. Hilflosigkeit und Hilfsbereitschaft, Machtlosigkeit und verbindendes Mitgefühl drücken sich aus.

Das Ausmaß der Katastrophe bricht das Herz und weitet es. Mein Herz bricht auch daran zu sehen, dass eine Tsunami-Welle nötig zu sein scheint, damit Menschen sich – zumindest eine zeitlang – spontan und vorbehaltlos, jenseits aller Unterschiede von Religion, Rasse, persönlicher Meinung oder Geschichte in Liebe und Mitgefühl unterstützen und auf einmal sogar in der Lage sind, ihren materiellen Reichtum sinnvoll zu teilen. Ist ein Tsunami notwendig, damit wir das lernen, damit wir das leben?

Möglich ist es immer, hier und jetzt, vor, während und nach Katastrophen und unabhängig davon. Für eine Weile hat die Welle alle Unterschiede und Grenzen weggewaschen. Doch nach wenigen Wochen sind schon wieder die ersten Anzeichen sichtbar, wie der Mind nun mit dieser Situation umgehen kann, um für sich möglichst effektiv etwas herauszuholen und sei es das gute Ansehen (Spendenhöhenprahlerei), die Hoffnung auf einen Platz im Himmel (man sei ja verpflichtet zu helfen) oder die vermeintliche Absicherung des eigenen Fortbestandes (wir haben ein Frühwarnsystem). Die Unausweichbarkeit, angesichts des Ausmaßes dieser Geschehnisse, lässt alle Menschen fühlen, welch ein Lehrmeister des Lebens Verlust und Tod sind.

Wie gehen wir nun um mit dieser Konfrontation, mit Verlust und Sterben und wie oft vergessen wir, dass Leben und Sterben nicht in unserer Hand ist? Fühlst du, was es bedeutet, dass in jedem Moment alles genommen werden kann, dass du in jedem Moment alles verlieren und sterben kannst?

Der Mind flüchtet gerne in Formeln und Argumente, indem er vielleicht sagt, man lebe ja nicht in einem „gefährdeten Gebiet“ oder man habe ein Frühwarnsystem. Was ändert das an der sicheren Unbestimmbarkeit deines Sterbens?

Eine besonders pikante Art der Flucht sehe ich in der spirituellen Szene. Wie schon beim 11. September, so hörte ich auch jetzt wieder die Worte: „Im Grunde sei ja niemand gestorben.“

Nun, von einer Art „Standpunkt absoluter Wahrheit“ aus gesehen, mag dies als „richtig“ erscheinen. Ich sehe es jedoch als eine Flucht, die das relative, individuelle Menschsein mit spirituellen Konzepten über das Einssein verleugnet. Als Menschenwesen sind wir zeitlich und räumlich begrenzt. Wenn wir diese menschliche Begrenztheit mit spirituellen Wahrheiten „weg erklären“, betrügen wir uns um unser Menschsein, um unsere natürliche Anteilnahme als individuelle Wesen im göttlichen Sein. Es sind Tausende gestorben und egal, ob wir einen davon persönlich gekannt haben oder nicht, es ist so erschütternd, weil es uns unsere eigene Auslöschbarkeit machtvoll deutlich macht.

Bist du bereit zu sterben? Oder, was gibt es denn noch vorher Wichtiges zu erledigen?

Wir sind von unserer Geburt an dabei zu sterben. In dem bisschen Zeit, das uns bleibt, haben wir die Möglichkeit, in jedem Moment so zu leben, als würde im nächsten Moment die Welle kommen, und auch das wäre in Ordnung.

Was bedeutet das? – Es bedeutet, ein Leben hier und jetzt zu leben. In diesem Moment, in vollem Umfang beantwortungsfähig zu sein zu dem, was ist. Als intelligentes, liebesfähiges Wesen bist du beantwortungsfähig, wenn du diesem Moment direkt und vorbehaltlos, ohne Urteile und Erwartungen begegnest. Dann ist deine Antwort auf das Hier-Sein spontan und gottvoll, unabhängig von richtig oder falsch.

In diesem Moment ist kein Platz, um etwas mit hinein zu nehmen, denn das verstellt und zerstört den freien Raum dieses Moments. Und es ist keine Zeit, um etwas heraus zu tragen, denn in der Zeit, in der du danach greifst, hast du die wirklich ewige Unmittelbarkeit dieses Augenblicks verpasst. Du hast dich selbst verpasst.

Wenn deine Aufmerksamkeit nicht mit der Beaufsichtigung deiner Vergangenheit (ich bin so und so) oder Zukunft (ich muss so und so werden) beschäftigt ist, kann die ganze Aufmerksamkeit dem Leben hier und jetzt dienen. Das birgt eine eigene Ethik und Freude, die lebens- und sterbensbejahend ist. Nur in diesem Augenblick kannst du lieben, denn Liebe geschieht nie „damals“ oder „demnächst“. Die Welle erinnert mich an Oshos Worte: „Lebe diesen Moment so, als wäre es dein letzter.“

Nimm dich und deine Story nicht so ernst – sie wird sowieso demnächst ausgelöscht. Wenn jetzt der Impuls zu geben und zu helfen da ist, so sei dies gefühlt und getan in diesem Moment, ohne Absichten, Erwartungen und Bedingungen. Unsere Wünsche und Pläne sind okay, wenn wir sie dazu benutzen um zu sehen, ob wir mit Gott im Einklang sind, ob die Wünsche und Pläne hier und jetzt zutreffen oder nicht, ob das Leben sie bestätigt oder nicht. Wenn du sie verfolgst – verfolgen sie dich und du gaukelst dir vor, „dein Leben zu leben.“

Das Leben lebt dich. Garantiert unvorhersehbar, einzigartig und wunder-voll. Als Mensch fehlbar und in jedem Moment durchdrungen und umarmt vom göttlichen Sein. Betrüge dich weder um deine menschliche Fehlbarkeit noch um deine göttliche Perfektion. Du bist beides in jedem Augenblick. Das ist genauso unfassbar und genauso wenig vorstellbar wie ein Tsunami – es ist dein Sein, also Tropfen im Ozean, als Ozean im Tropfen und auch mitten in der Verheerung eines Tsunami: Ohne Unterschied, weseneins in aller Einzigartigkeit, in tiefer Liebe und Dankbarkeit für dieses Leben, so wie es ist.“

Mehr Info zu Adima: wwwadima.net

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Dr. V.S. Shankar: Katastrophe

Ein Gärtner oder ein Landwirt bearbeitet den Boden und säht die Saat. Wenn das Getreide und die Pflanzen wachsen, die Blumen blühen und die Früchte reifen, sind beide glücklich. Bald jedoch verwelken die Pflanzen und verdorrt das Getreide aufgrund ungünstiger, klimatischer Veränderungen oder infolge von Schädlingsbefall, Überschwemmungen, Feuersbrünsten, Kriegen oder einfach nur, weil sie ihren Lebenszyklus vollenden. Auch Blumen haben ihren eigenen Lebenszyklus des Werdens und Vergehens; die Blüten verwelken entweder an der sie hervorgebrachten Pflanze selbst oder sterben kurz nachdem sie einen göttlichen Altar schmückten, eine Blumenvase zierten oder der Haarpracht einer Frau zu zeitlich begrenzter Schönheit verhalfen. Obst und Gemüse ereilt ein ähnliches Schicksal: Für jeden einzelnen Getreidehalm, für jede Blume oder Frucht ist der eigene Tod eine persönliche Katastrophe. Der Landwirt oder Gärtner ist aufgerufen, das dürre Getreide zu beseitigen, die abgestorbenen Pflanzen zu entfernen und die verdorrten Früchte und verwelkten Blumen einzusammeln. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Ein Mensch wird geboren, auf dass er sich fortpflanzen möge. Ein Baby kommt zur Welt und die Familie ist aufgerufen, sich zu freuen. Eines schönen Tages tritt der Tod auf die eine oder andere Weise ein. Ein Schicksalsschlag hat die Familie ereilt und schon wird der Mensch wieder mobilisiert: Jetzt muss er den Toten bestatten. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Der Mensch produziert Abfälle jeglicher Art, variierend von kleinen bis hin zu unvorstellbar großen Mengen, wie täglich anfallender Hausmüll, Industrieabfälle oder sogar Kriegsschäden. Die Liste ist lang. Dennoch sind dies alles Katastrophen, die den Menschen schließlich dazu bringen, sie wieder aus der Welt zu schaffen. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Gesellschaften etablieren sich, Religionen gedeihen, Berufe kristallisieren sich heraus und eine riesige Anzahl von Menschen ist in Bewegung – jedes dieser Phänomene hat seine eigene Lebensspanne. Ähnlich den Pflanzen, dem Getreide, der Blumen und den Tieren müssen sie auf eine unbekannte Art und Weise vergehen, da sie auch auf mysteriöse Weise entstanden sind. Wasser, Feuer, Luft und Erde, die als Gesellschaften, Religionen, Berufe und als Menschen erschienen sind, kehren zurück in ihren ursprünglichen Zustand als Wasser, Feuer, Erde und Luft. Diese Rückkehr wird, wenn sie sich in großem Rahmen vollzieht, als Katastrophe betrachtet. Ganze Nationen werden mobilisiert, um eine nationalen Katastrophe zu beseitigen. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Gedanken, die die geistige Harmonie zerstören, sind eine mentale Katastrophe. Jeden Tag werden viele dieser mentalen Katastrophen erdacht und wieder geklärt. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Mitgefühl taucht für die weit verbreiteten Katastrophen im Leben kurz auf, nur um letztlich doch wieder zu vergehen. Der Grad des Mitgefühls hängt vom Ausmaß der Katastrophe ab. Auch das ist eine Katastrophe – und zwar eine emotionale! Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll!

Alles im Leben ist eine laufende Katastrophe, wenn durch den Verstand gedacht! Wenn jedoch alles von jenseits des Verstandes aus beobachtet wird, erscheint das Leben als ein transformierender Prozess von Energie! Das Leben ist und bleibt in der Tat geheimnisvoll!

20.1.2005

aus dem Englischen von Andreas Schleibinger

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Uta Samiri Reichenberger, Forsthaus 1, 84556 Kastl schreibt:

30.12.2004: Gedanken zum Erd- und Seebeben vor Sumatra am 26.12.2004

Die Göttin verschlingt ihre Kinder

Weihnachten wird auf der ganzen Welt als Fest des Friedens und der Liebe gefeiert. Einmal im Jahr erinnert sich jeder an spirituelle Werte und bringt sie auf seine Weise zum Ausdruck. Es ist nun das zweite Mal am zweiten Weihnachtsfeiertag, dass die Erde frühmorgens gebebt und Zerstörung gebracht hat über das Land, in dem es sich ereignet hat. Im letzten Jahr war es Bam, die alte ehrwürdige Stadt in Kleinasien, die durch das Erdbeben unwiderruflich zerstört worden ist. Mehr als 40 000 Menschen fanden den Tod, die alte Stadt war ein Trümmerhaufen wie nach dem Abwurf einer großen Bombe.

Auf den Tag genau ein Jahr später ein noch viel schlimmeres Unglück und wieder kam die Gefahr von innen bzw. unten: Der Körper der Göttin, der Planet Erde, hat sich wieder bewegt und diesmal waren die Konsequenzen noch viel katastrophaler als ein Jahr zuvor, wo das Beben „nur“ das Land, die Häuser und die Menschen erschütterte.

Möglicherweise zeigt sich hier, dass eine gemeinschaftliche geistig-spirituelle Ausrichtung, wie sie an Weihnachten weltumspannend passiert, eine energetische Auswirkung auf unseren Planeten hat, die sich jetzt schon zum zweiten Mal nach dem ersten Weihnachtsfeiertag in der Bewegung der Landmassen zum Ausdruck bringt.

Erde, sie ist unser Heimatplanet und auch das Element, das sich normalerweise nicht bewegt, das Sicherheit, Stabilität und eine tragende und bleibende Struktur hat. Wenn die Erde sich jedoch plötzlich bewegt, wo sie von riesigen Wassermassen bedeckt ist, dann ergibt sich daraus eine unvorstellbar große Kraft, die alles mit sich reißt und zerstört, was sich ihr in den Weg stellt. Das Meer hat seinen Platz in riesigen Becken, die gesäumt sind von den Küsten, unendlich langen Stränden, an denen die Erholungssuchenden sich zu Tausenden tummeln. Sie genießen das unvergleichliche Zusammenspiel der Elemente: Am sicheren Ufer (Erde) wohnen sie, sie liegen im Sand, gehen spazieren und genießen die wunderbare Aussicht aufs Meer (Wasser), in dem sie auch ein erfrischendes Bad nehmen oder mit dem Boot einen Ausflug machen können. Das ständige Kommen und Gehen der Wellen wirkt beruhigend aufs Gemüt und der frische Wind (Luft) vertreibt alle Sorgen und Probleme des Alltags, der im Urlaub weit weg ist. Die Sonne schließlich als zuverlässig scheinender Feuerball am Himmel sorgt jeden Morgen dafür, dass es schön hell und warm ist, dass die Pflanzen wachsen und die Haut braun wird.

So sieht das wohlwollende Spiel der Elemente seit Jahrtausenden an den Stränden der Welt aus und sehr viele Menschen wünschen sich, ihr Leben auf ihrer eigenen Insel  immer genießen zu können.

Dieses Leben am Strand ist eines der unzähligen Geschenke, die uns auf diesem wunderschönen Planeten von der Göttin, deren Körper ja die Erde ist,  zur Verfügung gestellt werden, kosten- und bedingungslos.

Am 26.12.2004 haben Hunderttausende die Göttin als Ungeheuer erlebt, das seine eigenen Kinder verschlingt. Das Meer hat nicht einfach nur seinen Platz verlassen und ist über die Ufer getreten, es hat sich wie ein wütender riesiger Drache erhoben und alles zerstört, was an Gebäuden und Infrastruktur vorhanden war. Mit einer unvorstellbaren Wucht wurden Menschen genauso wie Gegenstände mitgerissen und zerstört und das nicht nur in einem schmalen Küstenstreifen, sondern bis weit ins Landinnere hinein.  Die eingestürzten Häuser und der Boden voller Schlamm und Müll gleicht jede Fläche, über die sich die Wassermassen gewälzt haben, einer apokalyptischen Landschaft. Nur die Bäume, auch Kinder der Göttin, haben überlebt, sind nicht eingestürzt oder gebrochen, weil sie lebendig, gut verwurzelt und biegsam sind.

 

Weihnachten 2004 bleibt im Gedächtnis der Menschheit als Katastrophentag, als apokalyptische Heimsuchung, nach der nichts mehr ist, wie es einmal war.

 

Das Potential der Gewalt und die Entgleisung und Unberechenbarkeit der Elemente, die die Lebensgrundlage der Menschen auf diesem Planeten sind, haben alle auf der tiefsten Ebene ihres Unterbewusstseins erschüttert. Nicht nur die Menschen, die direkt und körperlich betroffen waren, sondern auch Millionen andere, die das Szenario hautnah über die Medien mitverfolgen konnten und können.

Die Zerstörung im Paradies hat tiefe Wunden geschlagen, sowohl konkret in den betroffenen Ländern als auch emotional und geistig, weil jedem bewusst geworden ist, dass es nirgendwo die totale Sicherheit gibt. Apokalypse im Paradies, das bringt uns an die ganz tiefen Sinnfragen und macht uns bewusst, dass wir im Körperlichen nirgendwo wirklich sicher sind, obwohl wir uns das so sehr wünschen. Materialismus ist die Religion der Neuzeit, ihr huldigen fast alle.

Doch für denjenigen, der sich nur nach Gewinn und Profit ausrichtet, der nur an das glaubt, was er sehen und berechnen kann, stürzt mit der Zerstörung der körperlichen und sichtbaren Dinge alles in sich zusammen. Der Schlund der totalen Vernichtung tut sich auf und erschüttert die Menschen im Innersten. Am Beispiel Wasser kann man erkennen, wie gefährlich und unkontrollierbar aber auch lebensnotwendig ein und derselbe Stoff sein kann. Viel zu wenig wird die Qualität und das gesunde Zusammenspiel der Naturkräfte als schützenswerte Resource erkannt, weil die Menschen noch nicht vernetzt denken können. Das Gefühl wird als Verbindung zwischen Körper (Erde und Wasser) und Geist (Feuer und Luft) in seiner Wichtigkeit auch als Steuerungsorgan für Entscheidungen noch viel zu wenig gesehen und integriert, genauso wie das Weibliche.

Die Macht der Göttin hat sich auf zerstörerische Weise gezeigt und verlangt  Anerkennung, das bedeutet, dass sie und ihre Gaben mit Achtung und Respekt behandelt werden müssen. Genau das ist bis jetzt nicht passiert, weil sie eben das weibliche Prinzip verkörpert, Erde und Wasser, die ausgeschlachtet, benutzt und verschmutzt werden, nicht jedoch geehrt und gepflegt.

Nicht Angst sollte die Konsequenz sein aus diesen Ereignissen sondern eine tief empfundene Ehrfurcht vor der Präsenz  und Kraft der Göttin, die nie ohnmächtig war und doch über Jahrtausende hinweg missbraucht worden ist als Spielplatz und Rohstoff für die Menschen, die sich als die Krone der Schöpfung sehen, ohne zu erkennen, dass sie selbst ein zerbrechliches Geschöpf sind, Kinder der Erde, genauso wie die Steine, Pflanzen und Tiere.

Demut und Dankbarkeit sollten die Reaktionen auf diese gigantische Naturkatastrophe sein, zumindest bei denen, die nicht physisch betroffen sind. Die Ereignisse führen uns vor Augen, wie wenig selbstverständlich das ist, was wir einfach und immer als gegeben annehmen.

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10.01.05

 

Ich wollte ihre Herzen befreien

Fünf Kilometer von den vom Tsunami verwüsteten Stränden in Cuddalore war mein erster Eindruck der von Normalität. Diese Stadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu wurde in den Nachrichten die am zweitstärksten betroffene Gegend genannt; wo ich mich umblickte, sah aber alles aus wie immer. Die Stadt erschien allzusehr einfach wie eine typische indische Stadt. Ich fragte mich, weshalb hier keine Not zu sehen war.

Es war mein erster Besuch in den betroffenen Gebieten mit einer Gruppe, den ich zusammen mit einer jungen Deutschen, Christina Retz, organisiert hatte. Retz war schon mehrmals hiergewesen, dieses Mal hatte es aber einen anderen Charakter als vorher. Wir waren uns einig, dass hauptsächlich die Kinder von der Katastrophe betroffen sind. Frauen haben ihre Männer verloren, Männer ihre Frauen, Tausende von Fischerbooten sind zerstört worden, noch mehr Wohnhäuser der Menschen sind verwüstet worden, aber die Kinder sind am meisten in Mitleidenschaft gezogen worden. Die meisten Toten, von denen in den Medien berichtet wurde, waren Kinder. Und Kinder leiden am meisten unter dem Verlust von Familienmitgliedern. Die Fernseh- und Zeitungsbilder der ersten Tage nach der Katastrophe zeigten viele Reihen kleiner lebloser Körper in Massengräbern kurz bevor sie zugedeckt wurden. Die Katastrophe hat die Kinder getroffen.

Und gleichzeitig sind sie es, die bei den Hilfsaktionen am meisten ignoriert werden, wie Retz feststellte. Die Regierung hat für die elternlosen Überlebenden neue Waisenheime eingerichtet, private Hilfsorganisationen kümmern sich um Kleidung und Essen für sie, aber niemand scheint ihnen zugeben, was die Kinder unserer Einschätzung nach in ihrem Leid am meisten brauchen: Mitgefühl und Aufmerksamkeit.

In unserem Taxi befand sich eine Gruppe von fünf Menschen: zwei Amerikaner, zwei Deutsche und ein Inder. Wir hatten Zeichenblätter und bunte Stifte dabei, Spielzeug, Zahnbürsten, Kämme und diverse Schönheitsartikel, die weibliche Teenager gern benutzen.

Wir bogen in eine kleine Seitenstraße ein, die zu den einige Kilometer von Cuddalore entfernten Küstenorten führt. Ich hatte mich darauf gefasst gemacht, in der Gegend nahe des Strandes den Tod zu riechen. Auf Zeitungsfotos waren Hilfsteams gezeigt worden, die gegen den Verwesungsgeruch der Leichen OP-Masken trugen. Nun war ich recht überrascht, als mich der Geruch stattdessen eher an ein Schwimmbad erinnerte. Dann erst bemerkte ich das weiße Puder auf jeder feuchten Stelle, soweit das Auge reichte. Offensichtlich hatten Hilfsorganisationen überall etwas wie Bleichmittel verstreut, um das Ausbrechen von Seuchen zu verhindern.

Wir hielten an einem Schulgebäude an, das Retz schon auf einer Fahrt vor ein paar Tagen besucht hatte. Bei dem Besuch hatte sie an die mehrere Hundert obdachlos gewordenen Menschen, die in dem Schulgebäude untergebracht sind, dringend benötigte Kleidung verteilt. Dieses Mal hatten wir etwas anderes vor. Das indische Mitglied unseres Teams sagte zu den Menschen, die sich um uns versammelten, dass wir alle Kinder, die in der Schule leben, in eines der Klassenzimmer baten.

Wir setzten uns mit ungefähr 50 Kindern im Kreis zusammen und gaben jedem Kind einen leeren Zeichenblock und bunte Stifte. Sie wurden gebeten, ihre Erinnerungen an die Flutwelle aufzumalen, die an dem verhängnisvollen Tag ihre Zuhause zerstört hat.

Ohne zu zögern fingen alle sofort an zu malen. Es war, als hätten sie nur darauf gewartet, dass jemand sie bittet, dies zu tun.

Ich ging im Raum herum und blickte über kleine Schultern, um zu sehen, was da gezeichnet wurde. Mehrmals musste ich dabei die Tränen zurückhalten. Die Szenen, die die Kinder malten, waren alle auffallend ähnlich. Da gab es immer den unvermeidlichen Kokosnussbaum und natürlich Boote, da jede Familie eine Fischerfamilie war. Und Wasser. Jedes Kind hat hauptsächlich blaues Wasser gemalt. In den meisten Fällen füllte das Wasser das ganze Blatt aus, aber wie das heranströmende Wasser dargestellt wurde, war unterschiedlich. Ein kleines Mädchen von vier oder fünf Jahren malte drei verschiedene blaue Wellen, die wie rollende Hügel aussahen. Sie stellten die drei Wellen dar, mit denen der Tsunami nacheinander ihr Dorf überrollte. Andere übersäten das ganze Blatt mit blauen Linien, um auszudrücken, dass in ihrer Erinnerung an das Ereignis überall Wasser war.

Alle Menschen auf den Bildern waren als steife Figuren dargestellt, in vielen Fällen in horizontaler Position - Menschen, die von der Welle weggetragen wurden. Ein Kind zeichnete etwas, das wie ein Schulbus neben einem Haus aussah. Wir wunderten uns, bis sie später beschrieb, dass sie stundenlang allein auf einem Hausdach ausgeharrt hat, bis ein Schulbus herankam und sie auf höheren Boden und in die Sicherheit dieses Flüchtlingslagers brachte.

Als die Kinder mit dem Malen fertig waren, wurde eines nach dem anderen in die Mitte des Kreises eingeladen, wo Retz und ihr indischer Übersetzer saßen und es baten, zu erklären, was es gemalt hat. Auf diese Art wurden die Kinder sanft ermuntert, ihre Geschichte zu erzählen, vermutlich zum ersten Mal. Ich konnte nicht verstehen, was in diesem inneren Kreis gesprochen wurde, aber mir fiel auf, dass sich auf den traurigen Gesichtern durch diese simple Art von Therapie öfters Erleichterung oder sogar Beglückung zeigte.

Später berichtete mir Retz, was die Kinder berichtet hatten. Ein Mädchen erzählte, dass sie sich stundenlang auf dem Dach ihres Hauses festgeklammert und auf ihre Mutter gewartet hat, die nie mehr kam. Die ganze Zeit lang konnte sie im Wasser unter sich den leblosen Körper ihrer Schwester sehen.

Die meisten Geschichten ähnelten sich. Viele der Kinder berichteten, dass sie unmittelbar, bevor die Welle kam, ein schrilles Geräusch hörten. Als sie die Welle kommen sahen, rannten sie weg, aber die meisten konnten sich nicht in Sicherheit bringen. Fast keines der Kinder konnte sich tatsächlich daran erinnern, wie es von der Welle fortgerissen wurde. Ihre nächste Erinnerung ist, dass sie sich auf einem Dach, einem Baum oder auf höhergelegenem Boden wiederfanden, wo die Welle sie abgesetzt hat. An der Stelle blieben sie, bis sie gerettet wurden, von einem Familienmitglied, einem Nachbarn, oder von dem Schulbus, mit dem jemand geistesgegenwärtig die Straßen entlangfuhr und nach Überlebenden Ausschau hielt. Die meisten schätzten, dass sie zwei oder drei Stunden dort ausgeharrt haben, wo die Welle sie absetzte. Alle sagten, dass es drei Wellen gab.

Ein Junge erzählte, dass er auf Zehenspitzen dastand, als das Wasser in sein Haus floss, und es hereinströmte, bis es ihm bis zur Nase reichte. Sein jüngerer Bruder, der kleiner war als er, starb durch die Welle.

Eine Mutter berichtete uns, dass sie nicht wusste, wie sie ihr Baby retten sollte, als die Welle ins Haus strömte. Dann sah sie ein Regal oben an der Wand und legte das Baby auf das Regal, in der Hoffnung, dass das Wasser es nicht erreichen würde. Sie hatte Glück; Mutter und Baby überlebten.

Ein älterer Junge sagte, dass er nach der ersten Welle seine Familie suchen wollte und versuchte, zurück zu seinem Haus zu waten. Da kam die zweite Welle und er wurde nur dadurch gerettet, dass einige Erwachsene nach ihm griffen und ihn in Sicherheit brachten.

Mehrere Kinder erzählten, dass ihre Väter, die gerade mit ihren Booten unterwegs waren, nie zurückkamen. In diesem Dorf sind über 40 Menschen gestorben, die meisten davon Kinder.

Retz sagte, dass sie über die Art, wie die Kinder berichteten, erstaunt war. Die meisten von ihnen hätten es wie eine Abenteuergeschichte erzählt.

Es war Mittag und wir wurden zum Mittagessen eingeladen. Eine Gruppe Polizisten kam zu der Schule und erhielt mit den Flüchtlingen und den Hilfeleistenden Mittagessen. Riesige Aluminiumtöpfe über Holzfeuern enthielten Reis, ein Currygericht namens Sambar und Gemüse. Eine Frau fragte mich, ob ich schon gegessen habe. Als ich den Kopf schüttelte, hob sie einen benutzten Teller vom Boden auf und wusch ihn mit ihren Händen an einem großen Wassertank, auf dem UNICEF aufgedruckt war. Sie füllte ihn mit viel zu viel Reis und Sambar, brachte ihn mir und führte mich zu einer Stelle, wo ich mich hinsetzen konnte.

Ich sprach vor dem Essen ein Gebet, für die Menschen um mich herum und für die Reinigung dessen, was ich essen würde. Es hatte in der Presse viele Zitate von Gesundheitsexperten gegeben, die vor durch verschmutztes Wasser übertragenen Krankheiten warnten; aber ich war der Meinung, dass dieses gemeinsame Mittagessen das Risiko wert war. Wir wurden in die Gruppe mit einbezogen, und es wäre unfreundlich gewesen, das abzulehnen. Außerdem hatte ich Hunger.

Nach dem Mittagessen sah ich mich auf dem kleinen Schulgelände um. Im Schatten eines großen Baumes nahe dem Eingangstor war eine kleine medizinische Einrichtung - es gab dort einen Arzt und mehrere Krankenschwestern. Dort konnte sich jeder, ob im Lager lebend oder nicht, kostenlos behandeln lassen. Die UNICEF-Wasserbehälter schienen auch jedem zur Verfügung zu stehen, der sauberes Wasser brauchte. Das durch den Tsunami an Land gespülte Salzwasser hatte die meisten Brunnen unbrauchbar gemacht, und andere Wasserquellen standen unter dem Verdacht, biologisch verseucht zu sein. Wir haben in dieser Gegend viele schwarze UNICEF-Plastikwasserbehälter gesehen und uns begegneten auch mehrere Tankwagen, die diese Tanks mit sauberem Wasser auffüllten.

Nachdem wir Spielzeug an die Kinder verteilt hatten, fuhren wir zum Strand. Es war eine unheimliche Erfahrung, dort zu stehen, auf den stillen Ozean hinauszublicken und die Wellen unsere Füße umspielen zu lassen. Als wir dem Ozean den Rücken zudrehten, sahen wir vor uns ein Bild der Zerstörung. Überall lagen beschädigte Fischerboote in der Landschaft. In Bäumen und Büschen hingen Fischernetze, die sich dort verfangen hatten. Überall Müll. Jetzt war es Müll, und noch vor wenigen Tagen hatten daraus die Haushalte der Menschen bestanden. Ein riesiges Gebiet lag jetzt brach, wo vorher die leichten Bambushütten der Fischerfamilien gestanden hatten. Auch die vereinzelten Zementbauten waren in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie waren abgedeckt, nur noch Dachsparren waren übrig. Viele zum Meer hin gerichtete Wände dieser eigentlich stabilen Gebäude waren zusammengebrochen. Die rohe Gewalt des Tsunamis muss unbeschreiblich gewesen sein.

Als wir vom Strand weg wieder landeinwärts gingen, konnten wir an den Häusern die Wasserhöhen der Wellen erkennen. Bei jedem Schritt waren die Wasserspuren niedriger, bis wir das Gebiet erreichen, wo kein Müll und keine Zerstörung zu sehen war.

Wir hatten uns nur ca. 400 Meter vom Meer entfernt. Jetzt wurde mir klar, dass diese Katastrophe ein langes, dünnes Band von Tod und Zerstörung hinterlassen hat. Und aus diesem Grund war mir Cuddalore so normal erschienen, als wir durch die Stadt hindurchgefahren waren. Das Unglück betrifft wirklich nur einen schmalen Streifen Land an der Küste entlang. Als ich dann aber innerlich diese Gegend, in der ich mich befand, auf die Tausende betroffener Kilometer von Küstenstrichen in über zehn Ländern übertrug, hatte die Katastrophe wieder enorme Ausmaße.

Auf der Rückfahrt nach Tiruvannamalai ging mir noch einmal dieses intensive Erlebnis in der Schule durch den Kopf, wo ich dabei war, als eine junge Deutsche diesen Kindern die einzige psychologische Hilfeleistung zuteil werden ließ, die sie jemals bekommen würden. Ich fragte Retz, was sie auf diese Idee gebracht hatte.

“Ich wollte ihre Herzen befreien,” sagte sie. “Wir haben heute viele schreckliche Geschichten gehört, aber es hat den Kindern Erleichterung gebracht.”

David Purviance war Leiter völkerverbindender universitärer Projekte und Geschäftsführer von Plenty, einer internationalen Entwicklungshilfe-Organisation. Er lebt mit seiner Frau Jean Purviance in Indien.

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Treuhandstiftung "Geld für die Zukunft"
engagiert sich für Pina-Hilfe

Dauerhafte Hilfe für Flut-Waisen auf
Sri Lanka durch Stiftungs-Modell

Ascherleben, Januar 2005 (pd) .Die große Flutwelle in Asien und ihre Folgen erschüttert viele Menschen und ruft eine mindestens ebenso große Welle der Spendenbereitschaft in Europa hervor. Doch oft ist solche Hilfe nur kurzfristig. Die Stiftung Geld für die Zukunft, 2004 in Aschersleben gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem Projekt ?Pina-Hilfe?d auerhafte Unterstützung zu gewährleisten.

Die Akut-Hilfe ist geleistet, doch was wird aus verwaisten Kindern, wenn die spontanen Hilfsaktionen verebben? fragt sich Bernd Herrmann, der Initiator der Treuhandstiftung Geld für die Zukunft. Mit seiner gemeinnützigen Dach-Stiftung möchte der engagierte Familienvater und Finanzfachmann ökologische und soziale Projekte dauerhaft unterstützen.

Deshalb hat Herrmann Anfang Januar das Stiftungsprojekt ?Hilfe für Sri Lankas Waisenkinder ins Leben gerufen. Mit den Geldern erhält die ?Pina Hilfe für Sri Lanka e. V., die sich seit 1988 um bedürftige Menschen auf Sri Lanka kümmert, die finanziellen Mittel, um ein Kinder- und Waisenhaus zu bauen und langfristig zu betreiben. Die zahlreichen ehrenamtlichen Pina-Helfer arbeiten mit einem minimalen Kostenaufwand und garantieren Transparenz bei den Investitionen.

Der große Vorteil einer Stiftung ist, dass der einmal eingezahlte Betrag nicht nur erhalten bleibt, sondern durch ein geschicktes Stiftungs-Management ständig wächst, so der 54-jährige Herrmann. Mit diesem Modell kann dauerhafte und nachhaltige Hilfe geleistet werden, um die größte Not für elternlose Kinder zu lindern.

Darüber hinaus können über die Treuhandgesellschaft auch Patenschaften für einzelne Kinder oder für ein ganzes Waisenhaus übernommen werden.

Wer mehr über das aktuelle Stiftungsprojekt erfahren möchte, kann sich unter www.pina-hilfe.de und www.geldfuerdiezukunft.de informieren. Die Bankverbindung lautet: Kreissparkasse Aschersleben, Kontonummer 3031309080, Bankleitzahl 81050000, Kennwort: Hilfe für Waisenkinder.

Für weitere Infos, Rückfragen und Bildmaterial:
Comm Art Presse & Redaktion, Tel. 089-315 77 77 9, Fax 089-315 77 631,
Stiftung Geld für die Zukunft, Bernd Herrmann, Tel. 03473-807475

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