Hier stellt One Spirit alle alternativen und spirituellen Hilfsprojekte für die Opfer der Flutkatastrophe ins Netz. Wir folgen hier unserem Gefühl für das was ehrlich und seriös ist - können aber natürlich keine Gewähr übernehmen. Bitte prüft selber wo Ihr helfen wollt. Wer, wie wir, Sri Lanka,
Thailand, Indienund seine Menschen kennt und liebt - kann in
diesen Tagen nicht unberührt
bleiben. Deshalb versuchen wir auf diese Weise zu unterstützen. Aktuelle Infos aus Sri Lanka.... Firma will 6 Dörfer aufbauen... Aktueller Bericht von Jürgen Neurohr vom 12.1. Die aktuelle Situation auf Sri Lanka Hilfsprojekt für die Kinder von Madras Eine „Schule des
Lebens“ für AIDS- und Dauerhafte Hilfe
für Flut-Waisen
auf
Dr.Rick Linchitz und Satyam Nadeen Die Göttin verschlingt ihre Kinder Pressemitteilung der Webseite "Lichtarbeiter-Net" "Ich wollte Ihre Herzen befreien" Dringender Aufruf der Maya- Ältesten in Guatemala
Adima: "Die grosse Welle wäscht
Unterschiede fort" Botschaft des »Interdimensionalen Engel- und Sternenmenschen-Teams« Mediale Transformationssitzungen - für Asien
Vorletzter Brief Liebe Freunde Sri Lankas! Um das Leid der von der Flut Betroffenen in Sri Lanka ein wenig zu lindern, möchten wir unsere sportlichen Aktivitäten in diesem Jahr mit einem wohltätigen Zweck verbinden. Wir werden im Sommer 2005 Deutschland von Norden nach Süden
durchqueren und werden unterwegs auf die Aktivitäten des Vereins „Universal
Society for Peace and Love e. V.“ (Einzelheiten unter Für diese Maßnahmen braucht der Verein finanzielle Hilfe. Folgende Möglichkeiten bieten sich für Sie zu helfen:
Ihre Spende geht direkt ohne Verwaltungskosten nach Sri Lanka. Eine Spendenquittung wird Ihnen auf Wunsch zugesendet (bei Spenden unter 100 € gilt der Überweisungsträger als Spendenbescheinigung). Bitte helfen Sie uns zu helfen! Wir suchen öffentliche und private Sponsoren für diese Aktion! Bitte melden Sie sich bei mir unter der Tel.02161-966417 Wir und die betroffenen Menschen in Sri Lanka sind dankbar für jeden Betrag, den Sie erübrigen können. http://www.lichtklangundmehr.de
Sri Lanka Fluthilfe "Meine Frau (singhalesische Ärztin f. Ayurveda u. Akupunktur) hält sich momentan mit unserer 20-monatigen Tochter in Sri Lanka, im Elternhaus im Dorf Kadawatha (15 km von Colombo in östlicher Richtung) auf, um nach den Trauerfeierlichkeiten und der Beisetzung ihrer verstorbenen Mutter „die Dinge zu regeln“. Wie ich im Telefonat mit ihr am Sonntagabend (nach meinem Eintreffen in D) erfuhr, ist glücklicherweise weder sie, noch ihre Familie oder Verwandte persönlich zu Schaden gekommen. Wie sie mir heute (Dienstag) mitteilte, muss es sich um ein entsetzliches Bild des Elends und der Verwüstung handeln (lt. Berichten im SL-TV und von Verwandten und Bekannten aus den betroffenen Küstengebieten). Was sie von den Hilfsaktionen mitbekommen hat, ist, dass viele engagierte und fleißige Helfer ihrer Landsleute, der UN, des THW etc. im pausenlosen Einsatz sind. Bis die Hilfe umfassend greift, wird leider noch einige Zeit vergehen, nicht zuletzt auf Grund der Koordination der Maßnahmen und der durch das Wegspülen/Wegreißen von Strecken der meernahen Küstenstraße (schwieriges Erreichen u. Versorgen notleidender Menschen). Mehr als vielleicht bei anderen Naturkatastrophen ist eine sofortige und große Spendenaktion überaus entscheidend, will man dieses wunder-schöne Eiland – das vom Tourismus abhängig ist – weiterhin für seine Bewohner und uns Urlauber erhalten. Was nun folgt macht mich sehr betroffen und mir fehlen die rechten Worte, es auszudrücken. Deutsche Freunde von uns unterhalten ein kleines Ayurveda-Kurhaus an der Westküste Sri Lankas, in Ambalangoda (ca. 60 km südlich von Colombo). Erich (der Besitzer) teilte mir heute mit – nachdem Klarheit und Sicherheit eingekehrt war – was die Flutwelle hinterlassen hatte: Eine ihrer Therapeutinnen hat ihre Eltern und ihr Haus verloren. Eine weitere Angestellte hat ihren Bruder verloren, ihr Koch hat seine Frau, seinen Sohn und weitere Familienangehörige zu beklagen. Viele haben ihr Haus, Hab und Gut verloren. Weiter teilte der dortige Manager mit, dass „der Zustand weiterhin katastrophal sei. Es gäbe kein Trinkwasser und nur wenige Lebensmittel. Diebe und Plünderer beraubten Geschäfte und Häuser. Es sei sehr schlimm und Hilfe gäbe es nicht.“ Wie durch ein Wunder ist die Kuranlage verschont geblieben, so dass sobald wie möglich weiter gearbeitet werden kann. Das Kurhaus wird seine Mitarbeiter und Nachbarn unterstützen und auch die Löhne weiter zahlen, solange es ihnen möglich ist. Das Kurhaus hat eine Spendenaktion speziell für Sri Lanka ins Leben gerufen; darüber hinaus hat sich das Lions-Hilfswerk des Lions-Club an ihrer Spendenaktion mit einem beträchtlichen Betrag beteiligt. Nun gibt es auch die Möglichkeit für eine Spendenquittung. Wer eine Spendenquittung benötigt, überweist die Spende für Sri Lanka bitte auf nachfolgendes Konto: Lions-Hilfswerk e. V. VR-Bank Grafenau, Konto-Nr. 88188, BLZ 741 641 49; bzw. Sparkasse Grafenau Konto-Nr. 190811711, BLZ 740 512 30. Bitte unter Verwendungszweck: 'Sri Lanka Fluthilfe', Name / Firma und Anschrift angeben! Die gesamten Spenden werden direkt von ihnen an schwerstbetroffene Menschen in der Region Ambalangoda verteilt, oder für allgemeine Hilfsaktionen wie Trinkwasserversorgung und Nahrungsmittel verwendet. Einen Bericht über die Verwendung der Spenden wird zum Ende der Aktion versandt. Am liebsten würde ich sofort wieder rüber fliegen und meiner Familie und Freunden beistehen... DARUM UNSERE GROSSE BITTE: SPENDEN SIE AN UNICEF, KINDERHILFS-WERK ODER DAS LIONS-HILFSWERK E.V.
Lichtvolle Grüße Wolfgang Hahn
Neuer Bericht von E.Böhm: 12 Tage nach der Flutwelle, danken wir im Namen aller, denen wir durch die Spenden helfen konnten! Mit den ersten Spenden wurden die nötigsten Güter, wie z.B. Wasser, Kochstellen, Töpfe, Matratzen Nahrungsmittel und Kleidung gekauft und übergeben. Für einige Familien konnten wir Mietwohnungen und -Häuser finden und anmieten. Zur Zeit lassen wir die Boote der Fischer reparieren, damit diese wieder selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. In diesem Zusammenhang unterstützen wir auch andere Berufszweige, in dem wir entsprechendes Handwerkszeug kaufen, oder Geräte, Fahrzeuge etc. reparieren lassen. Wir haben einen Arbeitstrupp zusammengestellt, der den Strand und die betroffenen Wohngebiete säubert. So gibt es für die Betroffenen auch eine kleine Verdienstmöglichkeit. Die Gemeinde Ambalangoda unterstützt uns dabei. Bisher haben wir drei Patenschaften für Familien vermittelt. Hier gibt es noch großen Bedarf, denn dies ist eine sehr effektive Hilfe für Familien, die alles verloren haben. Wir halten eine monatliche Unterstützung von 50 Euro pro Familie über einen Zeitraum von 1 Jahr für angebracht. Aber auch weniger ist besser als nichts. Gerne sind wir bei der Vermittlung der Patenschaften behilflich. Viele Familien wurden bereits von uns erfasst und ab nächste Woche wollen Helfer auch Fotos von den Familien machen und weitere Informationen sammeln. Vom Bürgermeister haben wir nun auch konkrete Zahlen erhalten. Es sind in der Stadt Ambalangoda 510 Familien obdachlos, 462 Häuser wurden zerstört, aber es hat zum Glück nur 5 Todesopfer gegeben. Weiterhin wurden ein Kindergarten, eine Eisenbahnbrücke, die Bibliothek, die Fischerhalle, der Fischmarkt sowie einige Straßen zerstört. Langfristige Hilfe möchten wir dadurch leisten, indem wir Häuser eines neu geplanten Dorfes, bzw. Stadtteiles finazieren, so dass Du hoffentlich schon bald das Ergebnis Deiner Spende besichtigen und ggf. Deine Patenfamilien besuchen kannst. Es gibt geeignete Grundstücke und auch schon Pläne für die Häuser. Ein 4-Familienhaus mit jeweils 2-Zimmer, Küche und Bad, pro Wohneinheit, kostet voraussichtlich 20.000,00 Euro, also 5000,00 Euro pro Familie. Es werden jedoch auch noch andere Varianten geprüft. Alleine für die Unterkünfte der 510 obdachlosen Familien, benötigt die Stadt etwa 2,5 bis 3 Mio. Euro. Leider haben wir keinen Michael Schuhmacher unter unseren Spendern, aber wir wollen unser bestes geben, um möglichst viele Familien zu unterstützen. Ideal wäre auch die Integration eines Kinderheimes, denn so würden die Waisenkinder behütet in einer Gemeinschaft heranwachsen können. Es gibt noch viel zu tun und es muss vor allem noch einiges mit der Gemeinde geklärt werden, denn wir wollen sicherstellen, dass jeder von Dir/Euch gespendeter Euro seiner Bestimmung zukommt. Wir werden Dich / Euch gerne weiter informieren! Sujeewa und Erich Böhm PS.: Flutopfer-Spenden können auch nachträglich noch für die Steuererklärung 2004 geltend gemacht werden.
Expolanka Aufbauhilfe This is to wish all of you a Happy and a Prosperous New Year. May
it be joyful, peaceful and fortunate. The Last week of 2004 was most unfortunate for the people of Sri
Lanka and of course in most coastal parts of Asia. We are
still trying to come to terms with natures fury on the 26th of
December and the Tsunami victims now account for over 22000 dead
and over a million people displaced. My reason to pen this
down is due to the large number of mails I received from all of
you asking if everyone at Expolanka was Okay. All of us fortunately
survived the tidal wave and my staff rallied around and did a lot
of relief work on the 27th of December. Fresh water, food,
medicines, were distributed. Likewise every Sri Lankan company
and families rallied around and did yeoman service. So the immediate
need has now been met. Due to roads being damaged, some
relief work is taking time to reach the affected areas therefore
from next week, Expo Air , which is one of our companies will operate
an AN 8 cargo aircraft to any domestic airport carrying relief
goods for any NGO's, Government , private sector FREE OF
COST. It is an accepted fact that the rehabilitation is a massive task
and need unprecedented efforts. However as the saying goes, drops
of water make the mighty ocean. Keeping in mind that it is vital
to act fast to help our citizens to get back to their normal lives
, My partners and friends who are experienced and talented
in their own professions are planning to come out with ways
to execute a plan to help rebuild/construct houses/dwellings for
those who are in need. We have designed and arrived at a cost of
USD 1250.00 per house. Our plan is to reconstruct 3 villages
with 60 houses in each village. Some of you had asked me if there was any help that we needed.
Therefore if you do wish to partake in this project, we would be
grateful. Please direct your cash contributions to the following account: Name of Account: Expolanka Freight Limited Name of Bank: NDB Bank Address of Bank: 103 A, Dharmapala Mawatha, Account no 900051000053 (USD) We want to ensure that we do not let the unfortunate victims of
Tsunami linger in refugee camps/shelters even an hour more than
necessary. We must remember that we have the capacity to think
and be innovative, which will help secure the tomorrow for those
who had a HORRIBLE Sunday. Thank you and once again ...Happy New year to you and your families
from all of us in Sri Lanka, best regards
Verein zur Verbreitung der Homöopathie, e.V.- gemeinnützig Burgstraße 8, 82418 Riegsee-Hagen, Germany Tel. : ++49 - 08841– 626383 Fax : 08841 – 4298 E-Mail: surya@ravi-roy.de www.ravi-roy.de ____________________________ Spendenaufruf für die Tsunami-Flutopfer in Indien
Liebe Freunde! Wir wünschen Ihnen zum Neuen Jahr Frieden, Gesundheit und tiefes Vertrauen in sich. Zu einer Zeit, die der Besinnung gedacht ist, wurde die Menschheit von einer der verheerendsten Naturkatastrophen getroffen. Selten hat ein solches Ereignis soviel Mitgefühl und Hilfsbereitschaft in den Menschen hervorgerufen. Auch wir wollten sofort helfen, aber wie? Würden unsere Spenden wirklich dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden? Wir sprachen auch mit anderen Menschen und denen ging es ähnlich. Da kam spontan die Idee auf, selber Direkthilfe zu leisten. Durch unser Homöopathie Zentrum – Asthanga – in Bhopal, welches sich in der Gründungsphase befindet, haben wir den großen Vorteil, schon Mitarbeiter von Surya in Indien zu haben. Diese leiteten spontan und unbürokratisch eine Hilfsaktion über Verwandte in Madras in die Wege. Sie konnten mehrere Busse und Autos organisieren und starteten zielgerichtet mit der Hilfe für die Tausenden von Betroffenen. Sie werden das ganze Gebiet bis Pondicherry abdecken. Da die Helfenden Ortsansässige sind, kennen sie die Verhältnisse und die Sprache bestens und können den Opfern genau das geben, was sie momentan am dringendsten brauchen.
Die ganze Aktion wird ehrenamtlich von der Bevölkerung selber getragen und gewährleistet, daß die Hilfsgüter nur die Betroffenen ereichen und nicht diejenigen, welche sich als Opfer darstellen. Mit dem Geld, das uns bereits jetzt zur Verfügung steht, können wir sofort etwa 500 Menschen Hilfe geben und laufend für zwei Monate 200-250 Menschen versorgen. 5% des Verkaufs von den Chakra Blüten Essenzen geht an die Flutopfer. Wir bitten Sie weiteren Flutopfern mit Ihrer Spende zu helfen. Sie können sich stets über den aktuellen Stand der Hilfsaktion auf unserer Webseite informieren!
Spendenkonto: Verwendungszweck Flutopfer Kto-Nr.: 101843648 bei der VR-Bank Murnau, BLZ: 70390000
Hallo Ihr Lieben, vor einigen Jahren, bei einem Urlaub auf Sri Lanka, habe ich Ursula
Beier Vor ein paar Tagen erreichte mich eine email von ihr, in der sie
um Hilfe Ich bin überzeugt, eine Spende an diese Adresse ist das effektivste
und Ihre Internetseite ist: www.ursula-beier.de, info@ursula-beier.de Ganz herzliche Grüße und vielen Dank, dass Du Dir die
Zeit genommen hast, love and peace Über Universal Society for Peace and Love e.V. Wie funktioniert eine Patenschaft?
"An die Redaktion, dies ist eine Pressemitteilung der Webseite "Lichtarbeiter-Net" -
ein Was dort geschah, bewegt uns alle sehr. Seitdem sehen wir täglich
in den In den letzten Tagen haben uns viele Botschaften erreicht, die sich
mit
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Lions-Hilfswerk e. V. “Shunyata Sri Lanka Hilfe" Expolanka Freight Limited Universal Society for Peace and
Love e.V., Spendenkonto Indien: Heartkids e.V. *Surya*Verein zur Verbreitung
der Homöopathie,
e.V. Hilde Robinsohn Stiftung
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Als Hado-Forscher (Schwingungs-forscher) fühle ich mich tief
getroffen. Die Menschen können sich dieser Gefühle nicht erwehren,
da sie diese in sich Was können wir tun? Das Einzige, was die Menschen dieser
Welt machen können In meiner nun 10 jährigen Erforschung des Wassers und seiner
Kristalle habe Gebt diese Botschaft an alle weiter, die damit etwas anfangen
können. President: Masaru Emoto Secretary-General: Yasuyuki Nemoto East
Side Bldg. |
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Hier ein
weiterer Brief an uns die Küste von Sri Lanka ist von eine großer Flutwelle überrollt
worden und Einige unserer Gäste haben sich für eine Soforthilfe
angeboten und angeregt Wir sind für jede Spende dankbar und versichern Ihnen, dass
diese direkt und Wir hoffen sehr, dass schon in wenigen Tagen ein annehmbarer Zustand
für Spendenkonto: Bohome estuti (vielen Dank)! SRI LANKA AYURVEDA GARDEN
...und einen Tag später: "Sehr geehrte Frau Sura, das Lions-Hilfswerg des Lions-Club hat sich an unserer Spendenaktion
mit Nun gibt es auch die Möglichkeit für eine Spendenquittung. Bitte unter Verwendungszweck: 'Sri Lanka Fluthilfe', Name / Firma
und Die gesamten Spenden werden direkt von uns an schwerstbetroffene
Menschen in SRI LANKA AYURVEDA GARDEN Lieber Wolfgang, die Hilfsbereitschaft der vielen Menschen ist beeindruckend. Vielen In der Region Ambalangoda gibt es wieder Wasser und zeitweise
Strom. Auch Einiges, wie Kleidung und Kochgeschirr, ist bereits durch Ihre
Mithilfe Wir danken auch im Namen aller betroffenen Menschen für die
große Sujeewa und Erich Böhm
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Verwüstung durch den Tsunami auf Sri Lanka Das Entsetzen und die Verwüstung, verursacht durch den Tsunami, ist jenseits jeder möglichen Beschreibung. Unsere Gefühle und unsere Trauer können nicht mit Worten ausgedrückt werden. Hier einige Zahlen und Fakten zu der Katastrophe: Die Tsunami-Angriffe: Betroffene Gebiete und Familien Zahl der Opfer Tote: Die Zahl der Toten aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 30.600, die höchste Zahl an der Ostküste liegt bei 10.500. Vermisste: Die Zahl der vermissten Personen aus allen Gebieten lag am 5.1.05 bei 5.000. Häuser: Die Zahl der komplett zerstörten Häuser aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 95.000, teilweise zerstört sind 21.700. Verletzte: Die Zahl der verletzten Personen aus allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 16.500. Auffanglager: Die Zahl der Auffanglager in allen Gebieten lag am 6.1.05 bei 637. Schulen: Es wurden 169 Schulen betroffen (Stand 6.1.05), davon sind 59 vollständig zerstört und weitere 110 teilweise. Insgesamt sind 3.304 Lehrer und 80.354 Schüler betroffen. Im Distrikt Ampara wurden 14 Schulen komplett und 24 Schulen teilweise zerstört. Im Distrikt Batticaloa wurden 15 Schulen ganz und 18 Schulen teilweise zerstört. Im Distrikt Trincomalee sind 7 Schulen ganz und 20 Schulen teilweise zerstört Das Bildungsministerium hat die Kosten für den Wiederaufbau bzw. Renovierung dieser 159 Schulen auf ungefähr 1,2 Milliarden Rupien geschätzt. Angebotene Unterstützungen durch Regierung Eingetroffene Internationale Unterstützung Über 30 Länder haben finanzielle Hilfe sowohl in Form von Waren als auch bar angeboten. Gegenwärtige Probleme Nach anfänglichen Schätzungen sind ungefähr 1,3 bis 1,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau der Infrastruktur notwendig, z.B. Krankenhäuser, Schulen, Straßen, Brücken, Bahnlinien, Wasserversorgung und Kanalisation, Telekommunikation, Tourismus, städtische Entwicklung und Umgebung, Fischerei etc. etc. Von der Regierung zur Unterstützung ernannte Task Force (Militär-Einheit) Hauptprobleme Gesundheit und sanitäre Einrichtungen Erste dringende Projekte von UAPL (= Universal Society for Peace and Love e.V.), Ursula Beier, Langschwander Weg 3, 87477 Sulzberg-Moosbach. - Eines der ehemaligen Dörfer, die von dem Tsunami zerstört
wurden, Eine „Schule des Lebens“ für AIDS- und Tsunami-Waisen in Thailand Während unseres Nord-Thailand-Urlaubs im August 2003 erfuhren wir von Joy´s Farm „Suan Suoi Fha Sai“, was so viel wie „Lichter Himmel über schönem Garten“ bedeutet und von der „Schule des Lebens“, einem Projekt für Waisenkinder, deren Eltern an AIDS gestorben sind. Jeden Tag werden weltweit über 2000 Kinder mit HIV infiziert. Vier Millionen sind bereits an AIDS gestorben. Die Zahl der AIDS-Waisen wird auf rund 13,2 Millionen geschätzt – besonders betroffen: der Norden Thailands. Die in äußerster Armut zurückgebliebenen Kinder werden sich selbst überlassen oder von Verwandten und Nachbarn mehr schlecht als recht versorgt. Unter Federführung von Prof. Dr. Jürgen Zimmer gründete die gemeinnützige Internationale Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA GmbH) an der Freien Universität in Berlin das Hilfsprojekt „Schule des Lebens“. Dieses ist auf Patenschaften und Spenden angewiesen, die ausschließlich der gemeinnützigen Zwecksetzung dienen. Damals lebten 19 Kinder im Alter zwischen 3 und 17 Jahren auf der Farm, heute sind es 50. Neen Worrawittayakhun, kurz Joy genannt, kümmert sich liebevoll um die zum Teil schwer traumatisierten Kinder. Die „Schule des Lebens“ sichert diesen Kindern nicht nur die Existenz, sondern sie erhalten hier psychosoziale Betreuung und falls notwendig auch lebensnotwendige Medikamente. Aber in erster Linie erfahren sie, dass sie keine Ausgestoßene sind, dass sie nicht auf der Verliererseite des Lebens stehen, sondern Halt und Geborgenheit im Schoße einer großen Familie erfahren. Durch die furchtbaren Bilder der Tsunami- Katastrophe aufgewühlt und beunruhigt flogen wir am 27.12.04 wiederum nach Chiang Mai, in den Norden Thailands, um den Kindern der „Schule des Lebens“ gespendete Gelder, Kleidung und Spielsachen zu überbringen. Die Farm, auf der die Kinder mit ihren Betreuern und Lehrern wohnen, hat sich seit unserem letzten Besuch sehr verändert. Zwei neue Gebäude sind hinzugekommen, ein Drittes ist gerade im Bau. Die Häuser haben Schlafräume für die Kinder und s.g. Center of Excellents. Das sind Lern- und Erfahrungsräume statt die üblichen Klassenzimmer. Durch learning by doing werden die Kinder dort angeleitet, motiviert und lebensnah den Problemen des Lebens zu begegnen. Im Süden Thailands, in Namken, soll nun in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, Pädagogen und örtlichen Behörden eine zweite „Schule des Lebens“ für „Tsunami-Waisen“ entstehen. Namken war ein Slum, ähnlich den Slums in Bangkok. Die Hütten konnten den Wellen nicht standhalten. Der Ort hat nach Aussagen der überlebenden Einwohner etwa zweieinhalbtausend Bürger verloren, weitere zweieinhalbtausend werden vermisst. Die Überlebenden verloren Angehörige, Hab und Gut, sind geschockt und leben in Auffanglagern. Im Ortskern sind etwa 50 Waisenkinder gezählt worden. Nimmt man die umliegenden Ansiedlungen hinzu, sind es etwa 180 Kinder, die unter schwierigsten Umständen überleben und zum Teil mehrfach traumatisiert wurden. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr schweres Schicksal gemeinsam mit liebevollen Betreuern aufzuarbeiten und nicht Gefahr laufen, wovor UNICEF warnte, von Kinderhändlern verschleppt zu werden. Die „Schule des Lebens“ ist voll auf Spendengelder angewiesen. Die Hilde Robinsohn Stiftung hat in Deutschland die Spendenverwaltung übernommen. Wer geben möchte und eine Spendenquittung benötigt, sollte auf folgendes Konto überweisen: Hilde Robinsohn Stiftung Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00 Konto-Nr.: 2040010036 Kennwort: Schule des Lebens Wer auf eine Quittung verzichten kann und darauf vertraut, das jeder Cent wirklich in der „Schule des Lebens“ ankommt, der kann auf unser Spendenkonto überweisen. Diese Gelder „stopfen Löcher“, die jeden Monat neu auftreten. Denn auf einem thailändischen Markt gibt es keine Belege für Gemüse und Obst, auch der Straßenhändler stellt keinen Beleg für Gummischuhe oder ein Schulheft aus. Doch immer wieder werden Dinge des täglichen Gebrauchs von dort besorgt und müssen auch bezahlt werden. Dafür setzen wir unsere Energie ein. Joachim Seelmann Trainings Sparkasse Aschaffenburg Konto-Nr.: 8244 618 BLZ: 795 500 00 Kennwort: „Schule des Lebens“ Weitere Informationen erhalten Sie bei: Sylvia Bieber & Joachim Seelmann Amselweg 11 63773 Goldbach Tel.: 06021/921638 oder 06021/53438 E-mail: bieber@seelmann-partner.de www.seelmann-partner.de
Yod, Begründer des Biotic Instiutute in Österreich und auf Teneriffa, Therapeut zur Selbst-Findung: „Die Flutkatastrophe aus anderer Sicht. – Das Leid der Welt ist nicht ein Zufallsprodukt oder eine Strafe Gottes. Es steht in direktem Kontrast zu der Möglichkeit des Aufwachens. Und wir befinden uns in einer Zeit des Aufwachens. Eine Katastrophe, wie die Flutkatastrophe, rüttelt den Menschen auf, denn morgen kann es dich treffen, warum nicht? Aus dem Leid aufzuwachen, geschieht dann, wenn du Verantwortung für deine Gefühle, übernimmst. Was heißt das? Das heißt, wenn du erkennst, dass du diese Gefühle von einem höheren Bewusstsein aus als Erfahrung gewählt hast und sie FÜHLEN wolltest. Diese Welt hier ist eine Welt der Erfahrung. Gott will sich erfahren durch unzählige Menschen, Formen und durch dich. Was will er erfahren? Er will das erfahren, was er schon immer ist....... Liebe, Freude, Ekstase, Einheit. Aber warum will er das erfahren, was er sowieso schon ist? Zum Verständnis eine Geschichte, die ich sehr liebe: Ein Fisch trägt schon seit längerer Zeit eine Frage in seinem Herzen. Er fragt alle möglichen Fische: „Kannst du mir sagen, was das Meer ist? Ich hab schon so viel davon gehört, weiß alles darüber... Aber was ist es?“ – „Die einzige, die dir das vielleicht beantworten kann, ist die Fischkönigin, frage sie“, ist die oft gehörte Antwort. Also macht sich der Fisch auf den beschwerlichen Weg zur Fischkönigin.
Nach Tausenden endloser Meilen erreicht er endlich sein Ziel. „Bitte
Fischkönigin, kannst du mir sagen, was das Meer ist?“ Nach
längerem Schweigen wird dem kleinen Fisch ganz Angst und Bang.
Seine Ahnung bestätigt sich, als sie sagt: „Das kann
ich dir leider nicht sagen, aber eines Tages wirst du es wissen!“ Enttäuscht
und mutlos schwimmt der kleine Fisch zurück Ein paar Tage später hängt er plötzlich an einer Fischangel. Der Fischer befreit den kleinen Fisch von der Angel und wirft ihn neben sich in den heißen Sand. Der Fisch kämpft um sein Leben. Ein paar Minuten später hat der Fischer einen großen Fisch an der Angel. Und wie er den kleinen Fisch so zappeln sieht, denkt er sich: „Ich hab jetzt den großen Fisch, das reicht“ und nimmt den kleinen Fisch und wirft ihn wieder ins Meer. Und plötzlich erkennt der Fisch..... und vor lauter Freude macht er sich nochmals auf den weiten Weg zur Fischkönigin, um ihr das Folgende zu sagen: „Fischkönigin, du hast recht gehabt, jetzt weiß ich, was das Meer ist.“ Um zu wissen, was das Paradies ist, was Gott ist, musst du außerhalb von ihm sein. Da aber Gott alles beinhaltet, kann nichts außerhalb von ihm sein. Das Gefühl, getrennt von ihm zu sein, muss daher eine Täuschung sein. Diese Täuschung wird durch deine Gedanken und deine Gefühle produziert. Diese Täuschung oder Illusion gibt dir ein Gefühl, das Opfer von einer Welt da draußen zu sein. Aber du bist noch niemals Opfer von irgendetwas gewesen. Dein höheres Bewusstsein hat freiwillig beschlossen, Gott (das Meer) zu verlassen, um die Liebe und Freude dieser Göttlichkeit fühlen und erfahren zu können. Und wie kannst du sie nur fühlen? Wenn du in dich in die Illusion begibst, dass du außerhalb bist. Außerhalb zu sein macht Angst. Um die Göttlichkeit zu erfahren, wirst du daher etwas kreieren, was dir Angst macht, du wirst etwas erfahren wollen, was im Gegensatz zu Gott steht. Das Gefühl der Angst ist eine der Illusionen. Hier in dieser Welt, in dieser Realität weißt du nichts mehr davon, was du einst (von einem anderen Bewusstsein aus) beschlossen hast. Du weißt nichts mehr davon, dass du beschlossen hast, getrennt, in einer Illusion, als Opfer negative Gefühle zu haben, damit du dann im Gegensatz Gottes Herrlichkeit, Freude, Einsein, Liebe spüren kannst. Ja, deswegen bist du hier. Du bist hier, um vom Standpunkt außerhalb des Meeres zu fühlen, was das Meer ist. Und du hast beschlossen, es zu wollen und so zu tun. Daher sind die Dinge von einer höheren Sicht aus anders als vom Standpunkt eines Bewusstseins, das vergessen hat, warum es hier ist, was es beschlossen hat, hier zu erfahren. Erfahrung, welche auch immer, will nur aus dem einen Grund gemacht werden: Um zu fühlen und erfahren, was und wer du in Wahrheit bist. Die Erfahrung des Sterbens, des Vergehens, des Verlassenwerdens, der Machtlosigkeit, des Hungers, des Leids, des Fehlers, des Hasses, des Opfers, alles das sind von DIR (deinem höheren Bewusstsein) gewollte und erschaffene Zustände. Wie sonst könntest du Gott erfahren. Das Paradies zu verlieren, ist keine Strafe, sondern ein freiwilliger Akt, um zu erkennen. Hast du dich noch nie gewundert, warum es so viel Leid auf der Welt gibt? Und dass Gott dies zulässt. Er lässt das zu, was du zulässt. Das ist der Ausdruck seiner Liebe. Leid wird dann weniger werden oder verschwinden, wenn DU aufgewacht bist, wenn du bereit gewesen bist, ohne Widerstand die Erfahrung zu machen, sie zu fühlen und dann keine Erfahrung mehr notwendig ist, weil du Gott und dich selbst erkannt hast. Wenn der Fisch (DU) dich weigerst zu fühlen, wie es außerhalb des Meeres ist, wirst du das Meer nicht erkennen können. Er wird freiwillig, so wie er es einst von einem höheren Bewusstsein aus beschlossen hat, wieder in einen Zustand außerhalb des Meeres gehen (DU wirst, gesteuert von DEINEM Unterbewusstsein wieder Wege finden Leid zu erfahren)..... so lange, bis du bereit bist, es zu erfahren. Ist der Fisch also bereit, diese Erfahrung außerhalb des Meeres zu machen, das heißt er nimmt sie total an und fühlt sie, dann wird er im selbem Moment erkennen, fühlen und erfahren, was das Meer ist. Dann wird keine weitere Erfahrung außerhalb des Meeres mehr notwendig sein. Seine Aufgabe ist erfüllt. Mehr Info zu Yod: www.biotic-institute.com
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Dürfen wir Ihnen erklären, wie eine Patenschaft abläuft...? Für eine normale Patenschaft erbitten wir 25,- Euro, umgerechnet
im Schnitt Was wird mit dem Geld getan? Seit 1980 arbeite ich voller Begeisterung für Sri Lanka.
In all’ den Jahren hat es immer wieder von unseren Sri Lanka-Mitarbeitern
geheißen: „Gib nichts an Einzelne ab! Bevorzuge niemanden.
Das tut dem Gemeinschaftsleben nicht gut!“ Wir – ich – als weiße Person – möchte mich gar nicht mitmischend zeigen. Ich bleibe bewusst stets im Hintergrund, gebe nie etwas aus meiner weißen Hand direkt an die Bevölkerung, sondern ich habe in diesen 24 Jahren gelernt, dass es besser ist, vertrauenswürdigen Einheimischen die Entscheidungen zu überlassen. Und doch – ich werde über jeden noch so kleinen Schritt informiert und nach meiner Meinung befragt. Ich habe viel gelernt, denn wir aus dem Westen denken immer nur von unseren Maßstäben aus. Und da sieht alles anders aus. Dann kam Lucky mit dem Wunsch, in den Familien, die – meist
ohne Vater - nicht weiterwussten, ein Kind zu unterstützen.
Doch wie.... ??? In ganz Sri Lanka gibt es eine Sorge für die Armen! Jedes
Kind, ganz gleich, wie gut die Schulergebnisse auch sind, MUSS
am Nachmittag zu den Lehrern, um sogenannte Wir arbeiten hauptsächlich in unterentwickelten, ländlichen
Gebieten. Die Kinder laufen lange Wege zu ihren Schulen und zurück
zu ihren Hütten. Hier gibt es nun also Unterricht für Mathematik Das alles hat sich wunderbar entwickelt. Die Kinder kommen in
Scharen mit ihren Müttern und wollen lernen und einen guten
Schulabschluss erarbeiten. So wird das Dorfleben in der Gemeinsamkeit unterstützt und
Kinder wie Eltern zeigen ihre Freude, Stolz und Zufriedenheit,
wenn sie ihre Kinder auf der Bühne bewundern können und
auch ihre Schulzeugnisse sich stark verbessert haben. Die von uns gebauten Häuser und Hallen, wie Geräte und
Werkzeuge für Ausbildungen, wie z. B. Schreinereien, Kfz-Mechaniker-Schule,
Nähmaschinen, Computer und Drucker mit Tischen und Stühlen,
usw. bezahlen wir von diversen Spenden, nicht von den Patengeldern.
Auch spezielle Operationen (Loch im Herzen der Kinder) und Untersuchungen
und Medizinen, künstliche Gliedmaßen, Rollstühle,
Hörgeräte u.v.a.m. für minderbemittelte Familien
zahlen wir aus anderen Spendengeldern. Die Patenschaftsgelder verwenden
wir wirklich nur für Kosten der Ausbildung und Materialien
für diese Kinder. Patenkinder, die in den Städten leben und wo es kein solches
Gemeinschaftsleben gibt, haben die Möglichkeit, in die nahegelegene
Schule zu gehen. Hier zahlen wir 2.000,- Rupien aus. Nicht immer kann ein Pate aus Deutschland, Österreich oder
der Schweiz die Patenschaft bis zum Ende aufrecht erhalten. Manchesmal
müssen auch wir erfahren, dass eine Patenschaft aus finanziellen
Grüßen gekündigt wird. Dann zahlen wir an diese
Kinder aus unserem Verein die monatlichen Beiträge zur Lebenserhaltung
weiter. So kann das betroffene Kind weiter zur Schule gehen. Wer an sein Patenkind schreiben will, kann die Briefe gern an unsere Anschrift in Deutschland senden. Oftmals übersetze ich dann die Texte und übergebe sie an unsere Mitarbeiter weiter, damit diese wiederum alles ins Singhalesische oder Tamilische übersetzt können. Was die Kinder ganz besonders lieben: Sie möchten ein Familienfoto von ihren Paten in ihrer Hütte oder in ihrem kleinen Steinhaus aufhängen oder auf ihren Altar stellen können. Sie beten so gern für die, die ihnen helfen. Wir vermitteln gern, was einer gesunden Verbindung hilft. Diese Art der Zusammenarbeit ist bisher sehr erfolgreich gewesen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre aktive Unterstützung, die uns hilft, diese sozialen Projekte durchzuführen. |
Statements zur Flutkatastrophe
"Das Universum ist tiefgründig und fundamental vollkommen,
genau so, wie es ist. Es ist nicht irgendwie "menschlich" (mit
menschlichem Verständnis). Satyam Nadeen: "No statement because I see only Pure Consciousness acting in total perfection!" Channeling zur Flutwelle von Erzengel Michael vom 04.01.2005 Meine geliebten Kinder des Lichts, es ist so wichtig, dass ihr im Vertrauen bleibt und Das Bewusstsein von Erzengel Michael ist mit euch und wir möchten
euch eine aktuelle Botschaft geben zu dem kollektiven Sterben seit
dem 26. Dezember 2004 auf der Erde. Entscheidet euch für den Frieden und geht diesen Weg des
Friedens mit jeder Zelle eures Daseins. Erzengel Michael.
Durch die überlieferten Techniken der Weissagung und prophetischer Werkzeuge rufen die Maya- Ältesten die Menschheit in dieser Zeit auf, den Botschaften von Mutter Erde größere Aufmerksamkeit zu schenken und sofort die vorgeschlagenen Maßnahmen zu ergreifen, damit in vereintem Bemühen Gleichgewicht auf die Erde gebracht werden kann. Nach den jüngsten Zerstörungen, die sich in Indonesien manifestierten, sind ähnliche Ereignisse auf fünf Kontinenten vorausgesagt. Diese Botschaft soll keine Furcht einflößen, im Gegenteil, sie ist ein Aufruf zur Tapferkeit und zum Handeln. Die Ältesten sind besorgt über das, was ihnen in den jüngsten Weissagungen offenbart wurde, und sie rufen die gesamte Menschheit auf, ihre Führer zu warnen und auf der spirituellen Ebene hart zu arbeiten, um die bevorstehende Zerstörung zu verhindern. Diese Botschaft, verifiziert und herausgebracht von verschiedenen Maya-Ältesten in Guatemala, ist an die gesamte Menschheit gerichtet. Die Wirbelstürme in den USA und das Erdbeben und der Tsunami in Indonesien waren Warnungen, und wir müssen nun mögliche Fluten in Europa und Los Angeles gewärtigen. Erdbeben und andere Bemühungen von Mutter Erde, uns zum Erwachen zu bewegen, manifestieren sich rasch. Insbesondere rufen wir die Menschen rund um die Welt auf, an
Gebeten, Meditationen oder anderen Formen spiritueller Aktivität
teilzunehmen, und zwar gemeinsam am Zu diesem Zweck wird es viele Hauptzeremonien in den Maya-Gemeinden geben. Eine offene Einladung ergeht an all jene Menschen, die gemeinsam mit den Maya-Leuten die Waxa'qib B'atz'-Zeremonien am 12. Februar in Guatemala begehen möchten. Noch einmal: Dies ist eine ernste Botschaft, die nicht bezweckt, uns in Angstreaktionen zu treiben, denn dies würde nur einen negativen Einfluss auf das Maß der Zerstörung und unsere eigenen Lebensumstände ausüben. Dies ist die Möglichkeit für die Menschheit, sich zu erheben und sich entlang der starken Linien zu einen, die uns verbinden, und die Hindernisse zu überwinden, die uns trennen. Bitte verbreitet diese Botschaft weit. Diese Botschaft wurde herausgegeben von den Maya-Ältesten in Guatemala und weitergegeben durch: Carlos Barrios, Mayan Ajq'ij, Antigua, Guatemala Adam Rubel, Co-Director, Saq' Be': Organization for Mayan and Indigenous Spiritual Studies Adima, Satsang-Leherin, Autorin des Buchs „Unschuldiges
Leben“: Das Ausmaß der Katastrophe bricht das Herz und weitet es. Mein Herz bricht auch daran zu sehen, dass eine Tsunami-Welle nötig zu sein scheint, damit Menschen sich – zumindest eine zeitlang – spontan und vorbehaltlos, jenseits aller Unterschiede von Religion, Rasse, persönlicher Meinung oder Geschichte in Liebe und Mitgefühl unterstützen und auf einmal sogar in der Lage sind, ihren materiellen Reichtum sinnvoll zu teilen. Ist ein Tsunami notwendig, damit wir das lernen, damit wir das leben? Möglich ist es immer, hier und jetzt, vor, während und nach Katastrophen und unabhängig davon. Für eine Weile hat die Welle alle Unterschiede und Grenzen weggewaschen. Doch nach wenigen Wochen sind schon wieder die ersten Anzeichen sichtbar, wie der Mind nun mit dieser Situation umgehen kann, um für sich möglichst effektiv etwas herauszuholen und sei es das gute Ansehen (Spendenhöhenprahlerei), die Hoffnung auf einen Platz im Himmel (man sei ja verpflichtet zu helfen) oder die vermeintliche Absicherung des eigenen Fortbestandes (wir haben ein Frühwarnsystem). Die Unausweichbarkeit, angesichts des Ausmaßes dieser Geschehnisse, lässt alle Menschen fühlen, welch ein Lehrmeister des Lebens Verlust und Tod sind. Wie gehen wir nun um mit dieser Konfrontation, mit Verlust und Sterben und wie oft vergessen wir, dass Leben und Sterben nicht in unserer Hand ist? Fühlst du, was es bedeutet, dass in jedem Moment alles genommen werden kann, dass du in jedem Moment alles verlieren und sterben kannst? Der Mind flüchtet gerne in Formeln und Argumente, indem er vielleicht sagt, man lebe ja nicht in einem „gefährdeten Gebiet“ oder man habe ein Frühwarnsystem. Was ändert das an der sicheren Unbestimmbarkeit deines Sterbens? Eine besonders pikante Art der Flucht sehe ich in der spirituellen Szene. Wie schon beim 11. September, so hörte ich auch jetzt wieder die Worte: „Im Grunde sei ja niemand gestorben.“ Nun, von einer Art „Standpunkt absoluter Wahrheit“ aus gesehen, mag dies als „richtig“ erscheinen. Ich sehe es jedoch als eine Flucht, die das relative, individuelle Menschsein mit spirituellen Konzepten über das Einssein verleugnet. Als Menschenwesen sind wir zeitlich und räumlich begrenzt. Wenn wir diese menschliche Begrenztheit mit spirituellen Wahrheiten „weg erklären“, betrügen wir uns um unser Menschsein, um unsere natürliche Anteilnahme als individuelle Wesen im göttlichen Sein. Es sind Tausende gestorben und egal, ob wir einen davon persönlich gekannt haben oder nicht, es ist so erschütternd, weil es uns unsere eigene Auslöschbarkeit machtvoll deutlich macht. Bist du bereit zu sterben? Oder, was gibt es denn noch vorher Wichtiges zu erledigen? Wir sind von unserer Geburt an dabei zu sterben. In dem bisschen Zeit, das uns bleibt, haben wir die Möglichkeit, in jedem Moment so zu leben, als würde im nächsten Moment die Welle kommen, und auch das wäre in Ordnung. Was bedeutet das? – Es bedeutet, ein Leben hier und jetzt zu leben. In diesem Moment, in vollem Umfang beantwortungsfähig zu sein zu dem, was ist. Als intelligentes, liebesfähiges Wesen bist du beantwortungsfähig, wenn du diesem Moment direkt und vorbehaltlos, ohne Urteile und Erwartungen begegnest. Dann ist deine Antwort auf das Hier-Sein spontan und gottvoll, unabhängig von richtig oder falsch. In diesem Moment ist kein Platz, um etwas mit hinein zu nehmen, denn das verstellt und zerstört den freien Raum dieses Moments. Und es ist keine Zeit, um etwas heraus zu tragen, denn in der Zeit, in der du danach greifst, hast du die wirklich ewige Unmittelbarkeit dieses Augenblicks verpasst. Du hast dich selbst verpasst. Wenn deine Aufmerksamkeit nicht mit der Beaufsichtigung deiner Vergangenheit (ich bin so und so) oder Zukunft (ich muss so und so werden) beschäftigt ist, kann die ganze Aufmerksamkeit dem Leben hier und jetzt dienen. Das birgt eine eigene Ethik und Freude, die lebens- und sterbensbejahend ist. Nur in diesem Augenblick kannst du lieben, denn Liebe geschieht nie „damals“ oder „demnächst“. Die Welle erinnert mich an Oshos Worte: „Lebe diesen Moment so, als wäre es dein letzter.“ Nimm dich und deine Story nicht so ernst – sie wird sowieso demnächst ausgelöscht. Wenn jetzt der Impuls zu geben und zu helfen da ist, so sei dies gefühlt und getan in diesem Moment, ohne Absichten, Erwartungen und Bedingungen. Unsere Wünsche und Pläne sind okay, wenn wir sie dazu benutzen um zu sehen, ob wir mit Gott im Einklang sind, ob die Wünsche und Pläne hier und jetzt zutreffen oder nicht, ob das Leben sie bestätigt oder nicht. Wenn du sie verfolgst – verfolgen sie dich und du gaukelst dir vor, „dein Leben zu leben.“ Das Leben lebt dich. Garantiert unvorhersehbar, einzigartig und wunder-voll. Als Mensch fehlbar und in jedem Moment durchdrungen und umarmt vom göttlichen Sein. Betrüge dich weder um deine menschliche Fehlbarkeit noch um deine göttliche Perfektion. Du bist beides in jedem Augenblick. Das ist genauso unfassbar und genauso wenig vorstellbar wie ein Tsunami – es ist dein Sein, also Tropfen im Ozean, als Ozean im Tropfen und auch mitten in der Verheerung eines Tsunami: Ohne Unterschied, weseneins in aller Einzigartigkeit, in tiefer Liebe und Dankbarkeit für dieses Leben, so wie es ist.“ Mehr Info zu Adima: wwwadima.net Dr. V.S. Shankar: Katastrophe Ein Gärtner oder ein Landwirt bearbeitet den Boden und säht die Saat. Wenn das Getreide und die Pflanzen wachsen, die Blumen blühen und die Früchte reifen, sind beide glücklich. Bald jedoch verwelken die Pflanzen und verdorrt das Getreide aufgrund ungünstiger, klimatischer Veränderungen oder infolge von Schädlingsbefall, Überschwemmungen, Feuersbrünsten, Kriegen oder einfach nur, weil sie ihren Lebenszyklus vollenden. Auch Blumen haben ihren eigenen Lebenszyklus des Werdens und Vergehens; die Blüten verwelken entweder an der sie hervorgebrachten Pflanze selbst oder sterben kurz nachdem sie einen göttlichen Altar schmückten, eine Blumenvase zierten oder der Haarpracht einer Frau zu zeitlich begrenzter Schönheit verhalfen. Obst und Gemüse ereilt ein ähnliches Schicksal: Für jeden einzelnen Getreidehalm, für jede Blume oder Frucht ist der eigene Tod eine persönliche Katastrophe. Der Landwirt oder Gärtner ist aufgerufen, das dürre Getreide zu beseitigen, die abgestorbenen Pflanzen zu entfernen und die verdorrten Früchte und verwelkten Blumen einzusammeln. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Ein Mensch wird geboren, auf dass er sich fortpflanzen möge. Ein Baby kommt zur Welt und die Familie ist aufgerufen, sich zu freuen. Eines schönen Tages tritt der Tod auf die eine oder andere Weise ein. Ein Schicksalsschlag hat die Familie ereilt und schon wird der Mensch wieder mobilisiert: Jetzt muss er den Toten bestatten. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Der Mensch produziert Abfälle jeglicher Art, variierend von kleinen bis hin zu unvorstellbar großen Mengen, wie täglich anfallender Hausmüll, Industrieabfälle oder sogar Kriegsschäden. Die Liste ist lang. Dennoch sind dies alles Katastrophen, die den Menschen schließlich dazu bringen, sie wieder aus der Welt zu schaffen. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Gesellschaften etablieren sich, Religionen gedeihen, Berufe kristallisieren sich heraus und eine riesige Anzahl von Menschen ist in Bewegung – jedes dieser Phänomene hat seine eigene Lebensspanne. Ähnlich den Pflanzen, dem Getreide, der Blumen und den Tieren müssen sie auf eine unbekannte Art und Weise vergehen, da sie auch auf mysteriöse Weise entstanden sind. Wasser, Feuer, Luft und Erde, die als Gesellschaften, Religionen, Berufe und als Menschen erschienen sind, kehren zurück in ihren ursprünglichen Zustand als Wasser, Feuer, Erde und Luft. Diese Rückkehr wird, wenn sie sich in großem Rahmen vollzieht, als Katastrophe betrachtet. Ganze Nationen werden mobilisiert, um eine nationalen Katastrophe zu beseitigen. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Gedanken, die die geistige Harmonie zerstören, sind eine mentale Katastrophe. Jeden Tag werden viele dieser mentalen Katastrophen erdacht und wieder geklärt. Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Mitgefühl taucht für die weit verbreiteten Katastrophen im Leben kurz auf, nur um letztlich doch wieder zu vergehen. Der Grad des Mitgefühls hängt vom Ausmaß der Katastrophe ab. Auch das ist eine Katastrophe – und zwar eine emotionale! Die Folgen der Katastrophe werden bereinigt, sodass derselbe Zyklus von Neuem beginnen kann. Das Leben ist und bleibt geheimnisvoll! Alles im Leben ist eine laufende Katastrophe, wenn durch den Verstand gedacht! Wenn jedoch alles von jenseits des Verstandes aus beobachtet wird, erscheint das Leben als ein transformierender Prozess von Energie! Das Leben ist und bleibt in der Tat geheimnisvoll! 20.1.2005 aus dem Englischen von Andreas Schleibinger |
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Uta Samiri Reichenberger, Forsthaus 1, 84556 Kastl schreibt: 30.12.2004: Gedanken zum Erd- und Seebeben vor Sumatra am 26.12.2004 Die Göttin verschlingt ihre Kinder Weihnachten wird auf der ganzen Welt als Fest des Friedens und der Liebe gefeiert. Einmal im Jahr erinnert sich jeder an spirituelle Werte und bringt sie auf seine Weise zum Ausdruck. Es ist nun das zweite Mal am zweiten Weihnachtsfeiertag, dass die Erde frühmorgens gebebt und Zerstörung gebracht hat über das Land, in dem es sich ereignet hat. Im letzten Jahr war es Bam, die alte ehrwürdige Stadt in Kleinasien, die durch das Erdbeben unwiderruflich zerstört worden ist. Mehr als 40 000 Menschen fanden den Tod, die alte Stadt war ein Trümmerhaufen wie nach dem Abwurf einer großen Bombe. Auf den Tag genau ein Jahr später ein noch viel schlimmeres Unglück und wieder kam die Gefahr von innen bzw. unten: Der Körper der Göttin, der Planet Erde, hat sich wieder bewegt und diesmal waren die Konsequenzen noch viel katastrophaler als ein Jahr zuvor, wo das Beben „nur“ das Land, die Häuser und die Menschen erschütterte. Möglicherweise zeigt sich hier, dass eine gemeinschaftliche geistig-spirituelle Ausrichtung, wie sie an Weihnachten weltumspannend passiert, eine energetische Auswirkung auf unseren Planeten hat, die sich jetzt schon zum zweiten Mal nach dem ersten Weihnachtsfeiertag in der Bewegung der Landmassen zum Ausdruck bringt. Erde, sie ist unser Heimatplanet und auch das Element, das sich normalerweise nicht bewegt, das Sicherheit, Stabilität und eine tragende und bleibende Struktur hat. Wenn die Erde sich jedoch plötzlich bewegt, wo sie von riesigen Wassermassen bedeckt ist, dann ergibt sich daraus eine unvorstellbar große Kraft, die alles mit sich reißt und zerstört, was sich ihr in den Weg stellt. Das Meer hat seinen Platz in riesigen Becken, die gesäumt sind von den Küsten, unendlich langen Stränden, an denen die Erholungssuchenden sich zu Tausenden tummeln. Sie genießen das unvergleichliche Zusammenspiel der Elemente: Am sicheren Ufer (Erde) wohnen sie, sie liegen im Sand, gehen spazieren und genießen die wunderbare Aussicht aufs Meer (Wasser), in dem sie auch ein erfrischendes Bad nehmen oder mit dem Boot einen Ausflug machen können. Das ständige Kommen und Gehen der Wellen wirkt beruhigend aufs Gemüt und der frische Wind (Luft) vertreibt alle Sorgen und Probleme des Alltags, der im Urlaub weit weg ist. Die Sonne schließlich als zuverlässig scheinender Feuerball am Himmel sorgt jeden Morgen dafür, dass es schön hell und warm ist, dass die Pflanzen wachsen und die Haut braun wird. So sieht das wohlwollende Spiel der Elemente seit Jahrtausenden an den Stränden der Welt aus und sehr viele Menschen wünschen sich, ihr Leben auf ihrer eigenen Insel immer genießen zu können. Dieses Leben am Strand ist eines der unzähligen Geschenke, die uns auf diesem wunderschönen Planeten von der Göttin, deren Körper ja die Erde ist, zur Verfügung gestellt werden, kosten- und bedingungslos. Am 26.12.2004 haben Hunderttausende die Göttin als Ungeheuer erlebt, das seine eigenen Kinder verschlingt. Das Meer hat nicht einfach nur seinen Platz verlassen und ist über die Ufer getreten, es hat sich wie ein wütender riesiger Drache erhoben und alles zerstört, was an Gebäuden und Infrastruktur vorhanden war. Mit einer unvorstellbaren Wucht wurden Menschen genauso wie Gegenstände mitgerissen und zerstört und das nicht nur in einem schmalen Küstenstreifen, sondern bis weit ins Landinnere hinein. Die eingestürzten Häuser und der Boden voller Schlamm und Müll gleicht jede Fläche, über die sich die Wassermassen gewälzt haben, einer apokalyptischen Landschaft. Nur die Bäume, auch Kinder der Göttin, haben überlebt, sind nicht eingestürzt oder gebrochen, weil sie lebendig, gut verwurzelt und biegsam sind.
Weihnachten 2004 bleibt im Gedächtnis der Menschheit als Katastrophentag, als apokalyptische Heimsuchung, nach der nichts mehr ist, wie es einmal war.
Das Potential der Gewalt und die Entgleisung und Unberechenbarkeit der Elemente, die die Lebensgrundlage der Menschen auf diesem Planeten sind, haben alle auf der tiefsten Ebene ihres Unterbewusstseins erschüttert. Nicht nur die Menschen, die direkt und körperlich betroffen waren, sondern auch Millionen andere, die das Szenario hautnah über die Medien mitverfolgen konnten und können. Die Zerstörung im Paradies hat tiefe Wunden geschlagen, sowohl konkret in den betroffenen Ländern als auch emotional und geistig, weil jedem bewusst geworden ist, dass es nirgendwo die totale Sicherheit gibt. Apokalypse im Paradies, das bringt uns an die ganz tiefen Sinnfragen und macht uns bewusst, dass wir im Körperlichen nirgendwo wirklich sicher sind, obwohl wir uns das so sehr wünschen. Materialismus ist die Religion der Neuzeit, ihr huldigen fast alle. Doch für denjenigen, der sich nur nach Gewinn und Profit ausrichtet, der nur an das glaubt, was er sehen und berechnen kann, stürzt mit der Zerstörung der körperlichen und sichtbaren Dinge alles in sich zusammen. Der Schlund der totalen Vernichtung tut sich auf und erschüttert die Menschen im Innersten. Am Beispiel Wasser kann man erkennen, wie gefährlich und unkontrollierbar aber auch lebensnotwendig ein und derselbe Stoff sein kann. Viel zu wenig wird die Qualität und das gesunde Zusammenspiel der Naturkräfte als schützenswerte Resource erkannt, weil die Menschen noch nicht vernetzt denken können. Das Gefühl wird als Verbindung zwischen Körper (Erde und Wasser) und Geist (Feuer und Luft) in seiner Wichtigkeit auch als Steuerungsorgan für Entscheidungen noch viel zu wenig gesehen und integriert, genauso wie das Weibliche. Die Macht der Göttin hat sich auf zerstörerische Weise gezeigt und verlangt Anerkennung, das bedeutet, dass sie und ihre Gaben mit Achtung und Respekt behandelt werden müssen. Genau das ist bis jetzt nicht passiert, weil sie eben das weibliche Prinzip verkörpert, Erde und Wasser, die ausgeschlachtet, benutzt und verschmutzt werden, nicht jedoch geehrt und gepflegt. Nicht Angst sollte die Konsequenz sein aus diesen Ereignissen sondern eine tief empfundene Ehrfurcht vor der Präsenz und Kraft der Göttin, die nie ohnmächtig war und doch über Jahrtausende hinweg missbraucht worden ist als Spielplatz und Rohstoff für die Menschen, die sich als die Krone der Schöpfung sehen, ohne zu erkennen, dass sie selbst ein zerbrechliches Geschöpf sind, Kinder der Erde, genauso wie die Steine, Pflanzen und Tiere. Demut und Dankbarkeit sollten die Reaktionen auf diese gigantische Naturkatastrophe sein, zumindest bei denen, die nicht physisch betroffen sind. Die Ereignisse führen uns vor Augen, wie wenig selbstverständlich das ist, was wir einfach und immer als gegeben annehmen. |
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10.01.05 Ich wollte ihre Herzen befreien
Fünf Kilometer von den vom Tsunami verwüsteten Stränden in Cuddalore war mein erster Eindruck der von Normalität. Diese Stadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu wurde in den Nachrichten die am zweitstärksten betroffene Gegend genannt; wo ich mich umblickte, sah aber alles aus wie immer. Die Stadt erschien allzusehr einfach wie eine typische indische Stadt. Ich fragte mich, weshalb hier keine Not zu sehen war. Es war mein erster Besuch in den betroffenen Gebieten mit einer Gruppe, den ich zusammen mit einer jungen Deutschen, Christina Retz, organisiert hatte. Retz war schon mehrmals hiergewesen, dieses Mal hatte es aber einen anderen Charakter als vorher. Wir waren uns einig, dass hauptsächlich die Kinder von der Katastrophe betroffen sind. Frauen haben ihre Männer verloren, Männer ihre Frauen, Tausende von Fischerbooten sind zerstört worden, noch mehr Wohnhäuser der Menschen sind verwüstet worden, aber die Kinder sind am meisten in Mitleidenschaft gezogen worden. Die meisten Toten, von denen in den Medien berichtet wurde, waren Kinder. Und Kinder leiden am meisten unter dem Verlust von Familienmitgliedern. Die Fernseh- und Zeitungsbilder der ersten Tage nach der Katastrophe zeigten viele Reihen kleiner lebloser Körper in Massengräbern kurz bevor sie zugedeckt wurden. Die Katastrophe hat die Kinder getroffen. Und gleichzeitig sind sie es, die bei den Hilfsaktionen am meisten ignoriert werden, wie Retz feststellte. Die Regierung hat für die elternlosen Überlebenden neue Waisenheime eingerichtet, private Hilfsorganisationen kümmern sich um Kleidung und Essen für sie, aber niemand scheint ihnen zugeben, was die Kinder unserer Einschätzung nach in ihrem Leid am meisten brauchen: Mitgefühl und Aufmerksamkeit. In unserem Taxi befand sich eine Gruppe von fünf Menschen: zwei Amerikaner, zwei Deutsche und ein Inder. Wir hatten Zeichenblätter und bunte Stifte dabei, Spielzeug, Zahnbürsten, Kämme und diverse Schönheitsartikel, die weibliche Teenager gern benutzen. Wir bogen in eine kleine Seitenstraße ein, die zu den einige Kilometer von Cuddalore entfernten Küstenorten führt. Ich hatte mich darauf gefasst gemacht, in der Gegend nahe des Strandes den Tod zu riechen. Auf Zeitungsfotos waren Hilfsteams gezeigt worden, die gegen den Verwesungsgeruch der Leichen OP-Masken trugen. Nun war ich recht überrascht, als mich der Geruch stattdessen eher an ein Schwimmbad erinnerte. Dann erst bemerkte ich das weiße Puder auf jeder feuchten Stelle, soweit das Auge reichte. Offensichtlich hatten Hilfsorganisationen überall etwas wie Bleichmittel verstreut, um das Ausbrechen von Seuchen zu verhindern. Wir hielten an einem Schulgebäude an, das Retz schon auf einer Fahrt vor ein paar Tagen besucht hatte. Bei dem Besuch hatte sie an die mehrere Hundert obdachlos gewordenen Menschen, die in dem Schulgebäude untergebracht sind, dringend benötigte Kleidung verteilt. Dieses Mal hatten wir etwas anderes vor. Das indische Mitglied unseres Teams sagte zu den Menschen, die sich um uns versammelten, dass wir alle Kinder, die in der Schule leben, in eines der Klassenzimmer baten. Wir setzten uns mit ungefähr 50 Kindern im Kreis zusammen und gaben jedem Kind einen leeren Zeichenblock und bunte Stifte. Sie wurden gebeten, ihre Erinnerungen an die Flutwelle aufzumalen, die an dem verhängnisvollen Tag ihre Zuhause zerstört hat. Ohne zu zögern fingen alle sofort an zu malen. Es war, als hätten sie nur darauf gewartet, dass jemand sie bittet, dies zu tun. Ich ging im Raum herum und blickte über kleine Schultern, um zu sehen, was da gezeichnet wurde. Mehrmals musste ich dabei die Tränen zurückhalten. Die Szenen, die die Kinder malten, waren alle auffallend ähnlich. Da gab es immer den unvermeidlichen Kokosnussbaum und natürlich Boote, da jede Familie eine Fischerfamilie war. Und Wasser. Jedes Kind hat hauptsächlich blaues Wasser gemalt. In den meisten Fällen füllte das Wasser das ganze Blatt aus, aber wie das heranströmende Wasser dargestellt wurde, war unterschiedlich. Ein kleines Mädchen von vier oder fünf Jahren malte drei verschiedene blaue Wellen, die wie rollende Hügel aussahen. Sie stellten die drei Wellen dar, mit denen der Tsunami nacheinander ihr Dorf überrollte. Andere übersäten das ganze Blatt mit blauen Linien, um auszudrücken, dass in ihrer Erinnerung an das Ereignis überall Wasser war. Alle Menschen auf den Bildern waren als steife Figuren dargestellt, in vielen Fällen in horizontaler Position - Menschen, die von der Welle weggetragen wurden. Ein Kind zeichnete etwas, das wie ein Schulbus neben einem Haus aussah. Wir wunderten uns, bis sie später beschrieb, dass sie stundenlang allein auf einem Hausdach ausgeharrt hat, bis ein Schulbus herankam und sie auf höheren Boden und in die Sicherheit dieses Flüchtlingslagers brachte. Als die Kinder mit dem Malen fertig waren, wurde eines nach dem anderen in die Mitte des Kreises eingeladen, wo Retz und ihr indischer Übersetzer saßen und es baten, zu erklären, was es gemalt hat. Auf diese Art wurden die Kinder sanft ermuntert, ihre Geschichte zu erzählen, vermutlich zum ersten Mal. Ich konnte nicht verstehen, was in diesem inneren Kreis gesprochen wurde, aber mir fiel auf, dass sich auf den traurigen Gesichtern durch diese simple Art von Therapie öfters Erleichterung oder sogar Beglückung zeigte. Später berichtete mir Retz, was die Kinder berichtet hatten. Ein Mädchen erzählte, dass sie sich stundenlang auf dem Dach ihres Hauses festgeklammert und auf ihre Mutter gewartet hat, die nie mehr kam. Die ganze Zeit lang konnte sie im Wasser unter sich den leblosen Körper ihrer Schwester sehen. Die meisten Geschichten ähnelten sich. Viele der Kinder berichteten, dass sie unmittelbar, bevor die Welle kam, ein schrilles Geräusch hörten. Als sie die Welle kommen sahen, rannten sie weg, aber die meisten konnten sich nicht in Sicherheit bringen. Fast keines der Kinder konnte sich tatsächlich daran erinnern, wie es von der Welle fortgerissen wurde. Ihre nächste Erinnerung ist, dass sie sich auf einem Dach, einem Baum oder auf höhergelegenem Boden wiederfanden, wo die Welle sie abgesetzt hat. An der Stelle blieben sie, bis sie gerettet wurden, von einem Familienmitglied, einem Nachbarn, oder von dem Schulbus, mit dem jemand geistesgegenwärtig die Straßen entlangfuhr und nach Überlebenden Ausschau hielt. Die meisten schätzten, dass sie zwei oder drei Stunden dort ausgeharrt haben, wo die Welle sie absetzte. Alle sagten, dass es drei Wellen gab. Ein Junge erzählte, dass er auf Zehenspitzen dastand, als das Wasser in sein Haus floss, und es hereinströmte, bis es ihm bis zur Nase reichte. Sein jüngerer Bruder, der kleiner war als er, starb durch die Welle. Eine Mutter berichtete uns, dass sie nicht wusste, wie sie ihr Baby retten sollte, als die Welle ins Haus strömte. Dann sah sie ein Regal oben an der Wand und legte das Baby auf das Regal, in der Hoffnung, dass das Wasser es nicht erreichen würde. Sie hatte Glück; Mutter und Baby überlebten. Ein älterer Junge sagte, dass er nach der ersten Welle seine Familie suchen wollte und versuchte, zurück zu seinem Haus zu waten. Da kam die zweite Welle und er wurde nur dadurch gerettet, dass einige Erwachsene nach ihm griffen und ihn in Sicherheit brachten. Mehrere Kinder erzählten, dass ihre Väter, die gerade mit ihren Booten unterwegs waren, nie zurückkamen. In diesem Dorf sind über 40 Menschen gestorben, die meisten davon Kinder. Retz sagte, dass sie über die Art, wie die Kinder berichteten, erstaunt war. Die meisten von ihnen hätten es wie eine Abenteuergeschichte erzählt. Es war Mittag und wir wurden zum Mittagessen eingeladen. Eine Gruppe Polizisten kam zu der Schule und erhielt mit den Flüchtlingen und den Hilfeleistenden Mittagessen. Riesige Aluminiumtöpfe über Holzfeuern enthielten Reis, ein Currygericht namens Sambar und Gemüse. Eine Frau fragte mich, ob ich schon gegessen habe. Als ich den Kopf schüttelte, hob sie einen benutzten Teller vom Boden auf und wusch ihn mit ihren Händen an einem großen Wassertank, auf dem UNICEF aufgedruckt war. Sie füllte ihn mit viel zu viel Reis und Sambar, brachte ihn mir und führte mich zu einer Stelle, wo ich mich hinsetzen konnte. Ich sprach vor dem Essen ein Gebet, für die Menschen um mich herum und für die Reinigung dessen, was ich essen würde. Es hatte in der Presse viele Zitate von Gesundheitsexperten gegeben, die vor durch verschmutztes Wasser übertragenen Krankheiten warnten; aber ich war der Meinung, dass dieses gemeinsame Mittagessen das Risiko wert war. Wir wurden in die Gruppe mit einbezogen, und es wäre unfreundlich gewesen, das abzulehnen. Außerdem hatte ich Hunger. Nach dem Mittagessen sah ich mich auf dem kleinen Schulgelände um. Im Schatten eines großen Baumes nahe dem Eingangstor war eine kleine medizinische Einrichtung - es gab dort einen Arzt und mehrere Krankenschwestern. Dort konnte sich jeder, ob im Lager lebend oder nicht, kostenlos behandeln lassen. Die UNICEF-Wasserbehälter schienen auch jedem zur Verfügung zu stehen, der sauberes Wasser brauchte. Das durch den Tsunami an Land gespülte Salzwasser hatte die meisten Brunnen unbrauchbar gemacht, und andere Wasserquellen standen unter dem Verdacht, biologisch verseucht zu sein. Wir haben in dieser Gegend viele schwarze UNICEF-Plastikwasserbehälter gesehen und uns begegneten auch mehrere Tankwagen, die diese Tanks mit sauberem Wasser auffüllten. Nachdem wir Spielzeug an die Kinder verteilt hatten, fuhren wir zum Strand. Es war eine unheimliche Erfahrung, dort zu stehen, auf den stillen Ozean hinauszublicken und die Wellen unsere Füße umspielen zu lassen. Als wir dem Ozean den Rücken zudrehten, sahen wir vor uns ein Bild der Zerstörung. Überall lagen beschädigte Fischerboote in der Landschaft. In Bäumen und Büschen hingen Fischernetze, die sich dort verfangen hatten. Überall Müll. Jetzt war es Müll, und noch vor wenigen Tagen hatten daraus die Haushalte der Menschen bestanden. Ein riesiges Gebiet lag jetzt brach, wo vorher die leichten Bambushütten der Fischerfamilien gestanden hatten. Auch die vereinzelten Zementbauten waren in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie waren abgedeckt, nur noch Dachsparren waren übrig. Viele zum Meer hin gerichtete Wände dieser eigentlich stabilen Gebäude waren zusammengebrochen. Die rohe Gewalt des Tsunamis muss unbeschreiblich gewesen sein. Als wir vom Strand weg wieder landeinwärts gingen, konnten wir an den Häusern die Wasserhöhen der Wellen erkennen. Bei jedem Schritt waren die Wasserspuren niedriger, bis wir das Gebiet erreichen, wo kein Müll und keine Zerstörung zu sehen war. Wir hatten uns nur ca. 400 Meter vom Meer entfernt. Jetzt wurde mir klar, dass diese Katastrophe ein langes, dünnes Band von Tod und Zerstörung hinterlassen hat. Und aus diesem Grund war mir Cuddalore so normal erschienen, als wir durch die Stadt hindurchgefahren waren. Das Unglück betrifft wirklich nur einen schmalen Streifen Land an der Küste entlang. Als ich dann aber innerlich diese Gegend, in der ich mich befand, auf die Tausende betroffener Kilometer von Küstenstrichen in über zehn Ländern übertrug, hatte die Katastrophe wieder enorme Ausmaße. Auf der Rückfahrt nach Tiruvannamalai ging mir noch einmal dieses intensive Erlebnis in der Schule durch den Kopf, wo ich dabei war, als eine junge Deutsche diesen Kindern die einzige psychologische Hilfeleistung zuteil werden ließ, die sie jemals bekommen würden. Ich fragte Retz, was sie auf diese Idee gebracht hatte. “Ich wollte ihre Herzen befreien,” sagte sie. “Wir haben heute viele schreckliche Geschichten gehört, aber es hat den Kindern Erleichterung gebracht.” David Purviance war Leiter völkerverbindender universitärer Projekte und Geschäftsführer von Plenty, einer internationalen Entwicklungshilfe-Organisation. Er lebt mit seiner Frau Jean Purviance in Indien.
Treuhandstiftung "Geld für die Zukunft" Dauerhafte Hilfe für Flut-Waisen auf Ascherleben, Januar 2005 (pd) .Die große Flutwelle in Asien und ihre Folgen erschüttert viele Menschen und ruft eine mindestens ebenso große Welle der Spendenbereitschaft in Europa hervor. Doch oft ist solche Hilfe nur kurzfristig. Die Stiftung Geld für die Zukunft, 2004 in Aschersleben gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem Projekt ?Pina-Hilfe?d auerhafte Unterstützung zu gewährleisten. Die Akut-Hilfe ist geleistet, doch was wird aus verwaisten Kindern, wenn die spontanen Hilfsaktionen verebben? fragt sich Bernd Herrmann, der Initiator der Treuhandstiftung Geld für die Zukunft. Mit seiner gemeinnützigen Dach-Stiftung möchte der engagierte Familienvater und Finanzfachmann ökologische und soziale Projekte dauerhaft unterstützen. Deshalb hat Herrmann Anfang Januar das Stiftungsprojekt ?Hilfe für Sri Lankas Waisenkinder ins Leben gerufen. Mit den Geldern erhält die ?Pina Hilfe für Sri Lanka e. V., die sich seit 1988 um bedürftige Menschen auf Sri Lanka kümmert, die finanziellen Mittel, um ein Kinder- und Waisenhaus zu bauen und langfristig zu betreiben. Die zahlreichen ehrenamtlichen Pina-Helfer arbeiten mit einem minimalen Kostenaufwand und garantieren Transparenz bei den Investitionen. Der große Vorteil einer Stiftung ist, dass der einmal eingezahlte Betrag nicht nur erhalten bleibt, sondern durch ein geschicktes Stiftungs-Management ständig wächst, so der 54-jährige Herrmann. Mit diesem Modell kann dauerhafte und nachhaltige Hilfe geleistet werden, um die größte Not für elternlose Kinder zu lindern. Darüber hinaus können über die Treuhandgesellschaft auch Patenschaften für einzelne Kinder oder für ein ganzes Waisenhaus übernommen werden. Wer mehr über das aktuelle Stiftungsprojekt erfahren möchte, kann sich unter www.pina-hilfe.de und www.geldfuerdiezukunft.de informieren. Die Bankverbindung lautet: Kreissparkasse Aschersleben, Kontonummer 3031309080, Bankleitzahl 81050000, Kennwort: Hilfe für Waisenkinder. Für weitere Infos, Rückfragen und
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