| Antischnarch-Tipp
von Gorbatschows Leibarzt
(djd/nl). Nicht nur der Schnarcher leidet unter den nächtlichen
Auswirkungen seines Sägekonzertes, sondern auch der Bettgenosse
fühlt sich gerädert und unausgeschlafen - getrennte Schlafzimmer
sind oft die Folge. Müdigkeit, Kopfschmerzen und Leistungsschwäche
sind typische Symptome, die diesen Menschen das Leben erschweren.
Grund der unangenehmen Geräuschkulisse ist ein zu schlaffes
Gaumensegel und eine trockene Mundschleimhaut. Verschiedene Behandlungsansätze
liefern nur unbefriedigende Ergebnisse oder sind dem Patienten
kaum zuzumuten. Eine Operation ist mit vielen Risiken behaftet
und führt zudem oft nicht zum gewünschten Erfolg.
Einen Ausweg auf natürlicher Basis bietet Betroffenen z.B.
Schnarexol (rezeptfrei als praktisches Spray in Apotheken erhältlich).
Mit Hilfe des darin enthaltenen Mastixöls, einer Substanz
des Mastixbaumes, wird das zu schlaffe Gaumensegel wieder gestärkt,
besser durchblutet und befeuchtet. Ätherische Öle wie
Lavendel, Fenchel, Salbei oder Pfefferminz wirken unterstützend
und sorgen zudem für einen wohlriechenden, frischen Atem.
Erfreulichen 70 Prozent der Geplagten konnte laut einer so genannten
Doppelblindstudie durch Schnarexol geholfen werden. In einer weiteren
Studie der Universität Kiew unterstrich der Leibarzt von Michail
Gorbatschow ebenfalls die Wirksamkeit des Mastixöls.
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