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Im Gegensatz zu den anderen Weltreligionen gibt es im Hinduismus keinen gemeinsamen Gottesdienst. Der religiöse Alltag eines Hindus wird vielmehr von persönlichen Gebeten, Meditationen, Anbetung von Götterbildern und vereinzelten Opferungen von Naturprodukten. Hinzu kommt dass jeder Hindu während seines Lebens mehrmals an den Ganges oder an Wallfahrtsorte mit großen bekannten Tempeln pilgert. Außerdem gibt es im Hinduismus ausgeprägte religiöse Feste und eine andere Bestattungszeremonie als in unserer Kultur. DER GANGES Der Ganges wird in Indien als heiliger Fluss verehrt. Das bedeutendste Pilgerzentrum am Ganges befindet sich im Nord-west-indischen Varanasi . In Varanasi sind auf einer Länge von 6 km Steintreppen am Ufer des Ganges angelegt. Über diese Treppen können die Hindus in den Ganges zu gelangen um ihr Reinigungsbad zu vollziehen. Dieses Reinigungsbad dient hauptsächlich zur......
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V EDISCHE PHILOSOPHIE UND KULTUR Die vedische Kultur ist die älteste Hochkultur der Menschheit. Die vedische Kultur hat ein umfangreiches Werk von Schriften hervorgebracht, die man als die Veden bezeichnet. Ihr Name leitet sich von dem Sanskritwort veda ab, das \'Wissen\' bedeutet. Eine Kultur des Wissens ist genau das, was wir als Wissenschaft bezeichnen. Die Veden befassen sich mit allen denkbaren Themen menschlichen Wissens und menschlicher Kultur. So gibt es vedische Texte über Musik, Architektur, Mathematik, Theater, Politik, Medizin, Philosophie, Geschichte, Logik, Ernährungswissenschaften, Astronomie, Astrologie, Raumfahrt und vieles mehr, doch das zentrale Thema, das all diese Texte zu einer Einheit zusammenfügt, ist das Streben nach Selbst- und Gotteserkenntnis. Das Ziel der vedischen Schriften ist es, den Menschen zu spiritueller Erkenntnis zu führen, und die Kultur, die auf diesen Schriften aufgebaut ist, gibt dem Menschen die optimalen Voraussetzungen, um das so formulierte Ziel des menschlichen Lebens zu erreichen. Die Vielfalt der philosophischen Ansichten und der verschiedenen Wege zur Selbsterkenntnis, die in den vedischen Schriften enthalten sind, ist ein Ausdruck menschlicher Vielfalt. Die Veden haben keinen vorgefertigten Weg, der für jeden Menschen paßt, sondern fächern ein unbegrenztes Spektrum verschiedener Wege und philosophischer Betrachtungsweisen auf, die die Menschen entsprechend ihrer unterschiedlichen Bewußtseinsentwicklung und Neigungen ansprechen und inspirieren, sich zu erheben. Diesem Spektrum liegt jedoch ein einheitliches System des Wissens zugrunde. Mehr Artikel und Informationen zur Vedischen Philosophie unter
Rasa Viharini d.d. Yudhistira Prana Das bei Novikovski Luisenstraße 34 63067 Offenbach (nähe HBH) 0176/24418053 Eröffnung 21.05.04, 15:00 h ISKCON-Tempel Abentheuer
Goloka Dhama Böckingstraße 4a D-55767 Abentheuer Sanga Büro Tel 0049 - (0) 67 82-107898 Fax 0049 - (0) 67 82-107248 oder Tel. 0049 - (0) 67 82-980436 Mail: info@goloka-dhama.de
ISKCON Berlin http://www.harekrishna.at/site/deutsch/iskconberlin/ ISKCON-Tempel Berlin Kastanienallee 3 (hinterhaus) Prenzlauerl berg / 10435 Berlin tel.+49(0)30.44357296
ISKCON-Tempel Kiel Bhakti-Treffen in Kiel c/o Bhakta Frank Kiel & Umgebung Tel.: (0431) 32 62 9 e-mail: bhakti@krishnaloka.de
ISKCON-Temple Hanover Bhakti-Feste c/o H.W. Quast Dammstraße 22 30419 Hannover Tel.: (0511) 676 63 78 e-mail: Quast@alligatorfarm.de
ISKCON-Tempel Heidelberg Heidelberg Emmertsgrund Forum 5, Wohnung 4, Heidelberg Emmertsgrund, Tel:+(49)-6221-384553, E-mail:
ISKCON-Templefarm Jandelsbrunn Nava-Jiyada-Nrsimha-Ksetra, Zielberg 20, 94118 Jandelsbrunn 0858-316/ -391175 http://www.bhaktiyogacentre.net/index-de.html
ISKCON-Tempel Hamburg Bhakti-Yoga-Zentrum Eiffestraße 422 20537 Hamburg Telefon: 0049-(0)40-4102848 eMail: Vaidac@aol.com (Vaidyanath das)
ISKCON Köln http://www.krishna-tempel.de / Krishna-Tempel Köln c/o Kesava dasa Taunusstraße 40 51105 Köln-Gremberg Tel.: (0221) 830 37 78, 830 12 41 e-mail: ISKCON.Koeln@pamho.net
ISKCON-Temple Stuttgart Regelmäßige Bhakti-Treffen c/o Bhakta Damir Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat "Sonntagsfest" Treffen ab 14.30 Uhr im Nebenraum des Stuttgarter Ganesha-Tempel Reinsburgstr. 96/1 (Hinterhof) 70197 Stuttgart Tel.: (0711) 601 95 06
ISKCON-Temple Bochum Regelmäßige Bhakti-Treffen c/o Ramasundara das Hattinger Straße 774 44879 Bochum Tel.: (0243) 942 11 24 Krishna in Weimar http://home.t-online.de/home/krishnainweimar/
ISKCON-Gruppe Weimar Tel./ Fax 03643 776502
ISKCON Wiesbaden http://www.iskconwiesbaden.de / ISKCON-Tempel Wiesbaden Wiesbadener Freie Kunstschule , 2. Etage Schwalbacherstraße 72. Bus Linie 6 Tel. 06120-3028 Email: Dina.Sharana.ACBSP@pamho.net
ISKCON München ISKCON-Tempel München c/o Kunjavihari das Wachenheimer Straße 1 81539 München Tel.: (089) 68 80 02 88 e-mail: munich@pamho.net Internet: www.krishnatempel.de http://www.veden-akademie.de /
Veden-Akademie "Burg Schöna" Hirschgrund 94 01814 Schöna Deutschland Tel.: 035028-80088, 85855 Fax: 035028-85851 E-Mail: ganga@veden-akademie.de
Krishna Tempel online http://www.radiokrishna.com/index.php?newlang=german http://sankirtan.gauranga.de (Bhakti Site, not only ISKCON) http://gour-ni-times.de / Deutsches Magazin
über Jesus und Krishna
Gurus, Spirituelle Meister http://de.geocities.com/abhagaur2000/
Die spirituellen Universitäten : http://de.geocities.com/abhagaur2000/ http://de.geocities.com/vaishnavanews/vaishnavastudies.htm
Tempel Restaurant: Restaurant: http://www.krishna-tempel.de/krishna6.htm Vedisches Restaurant von Afghanen geführt in Köln.
Weitere Links: http://de.geocities.com/abhagaur2000/linklist.htm
Ein Mega Info über das vedische Kochen findest Du unter: http://de.geocities.com/abhagaur2000/ viele, viele vedische Kochrezepte Eine gute Sammlung von karmafreien Kochrezepte (mmh... lecker) (einfach den Link kopieren und in Deinen Browser eingeben.) http://www.iskconwiesbaden.de/VedischeKochkunst.htm
Vaisnava Care: http://www.ayurvediccancertherapy.com / http://www.bhaktivedantahospital.com / http://www.unesco.org/webworld/mdm/1997/eng/india/india.html http://www.buddhiyoga.org / !!!!!!!!!!!!!!!!!!! http://www.vaisnavascare.com /
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Hier gibts viele schöne spirituelle Computeranimationen http://de.geocities.com/abhagaur2000/Bookmarks_for_vrindadevidasi108.htm http://de.geocities.com/abhagaur2000/Bookmarks_for_Engel_Veda.htm
Tempelschloss in Belgien http://www.grottesdehotton.com/HTMLPages/FrameSet_EN.htm besonders im heißen Hochsommer kann man mit der Familie einen schönen Ausflug in die dem Schloss naheliegenden Grotten unternehmen. Es gibt auch viele Angbote für Sportsfreunde, oder einfach nur wandern in den Ardennen. http://de.geocities.com/abhagaur2000/ISKCON_Tempel_Castle_Schloss.htm alle spirituellen Schlösser und Tempel Europas und Übersee
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......Abwaschung der Sünden und wird fälschlicherweise oft mit der christlichen Taufe verglichen. Neben dem Reinigungsbad dient der Ganges außerdem zu hygienischen Waschungen und angeblich gut wirkenden Trinkkuren . Ein weiteres Ritual das am Ganges vollzogen wird ist das abrasieren der Haare. Diese abrasieren der Haare ist von der Stellung der Gestirne abhängig und sollte nicht vor dem siebtem Lebensjahr vollzogen werden. Das Haaropfer ist oft Zeichen besonderer Trauer und wird deshalb oft in der "Stadt des Sterbens" vollzogen. Varanasi ist außerdem für Lichtfest im November sehr bekannt. An diesem Fest schicken Frauen deren Männer welche spurlos verschwunden sind aus Sehnsucht schwimmende Lichter den Ganges hinunter. Diese Lichter sollen dem Mann symbolisieren dass er zurückkehren möge oder falls verstorben als letzter Gruss dienen. DIE LEICHENVERBRENNUNG Tausende Menschen kommen jährlich nach Varanasi um dort zu sterben, um die Asche ihrer Verwandten den Ganges zu übergeben oder an den Ufern des Ganges eine Leich zu verbrennen. Da für eine Leichenverbrennung rund 300 Kilogramm trockenes Holz benötigt werden und Holz in Indien rar ist, ist diese Zeremonie sehr kostspielig. Diese Leichenverbrennung findet in Varanasi statt, weil die Hindus in ihren Glauben eine vorbestimmte Wiedergeburt anstreben. Da Varanasi der Ort ist an dem den Hindus die Sünden vergeben werden können, ist es naheliegend die Leichen hier zu verbrennen. Die eigentliche Verbrennungszeremonie kann mehrere Stunden dauern und wird von dem Ehepartner oder dem ältesten Sohn durch das Entzünden des Scheiterhaufens begonnen. Bei der Verbrennungszeremonie ist darauf zu achten dass erst mit dem Knacken des Schädels der bei der Geburt eingeführte Geist wieder heraussteigt. ALLATAGS RITEN Die Hindus führen ihre wichtigsten Riten zu Hause durch, wobei die Familie die Gemeinde bildet. Jeden Morgen soll der Hindu Richtung Osten sitzen, Wasser schlürfen und sein Morgengebet sprechen. Dieses Morgengebet bilden einige Verse der Veda und sie sollen die Freude bei der Meditation und den Glanz der Sonne zum Ausdruck bringen. Außerdem gibt es noch fünf weitere Opfer die vom Hausvater vollzogen werden können : 1. lesen heiliger Texte ( brahmayajna) 2. Ausgießen von Wasser zu Gunsten der Vorfahren (pitryajna) 3.Verbrennung von Milchprodukten und Reis im Feuer (devayajna) 4.das Füttern der Tiere (bhútayajna) 5. die Gastfreundschaft (nryajna) ab 500 v. Chr. Aus der vedischen Religion entstandene eigene Richtung, der mit circa 80 Prozent die Mehrheit der indischen Bevölkerung angehört und die darüber hinaus in vielen Teilen der Welt verbreitet ist, u. a. in Nepal, Bangladesh, Indonesien, Sri Lanka, Pakistan, Malaysia, Südafrika, Mauritius, den USA und England. Das persische Wort Hindu wurde von Sanskrit saindhava; indisch sindhu ("Fluss" oder genauer der Indus) abgeleitet und bezeichnete im 5. Jahrhundert v. Chr. die Bewohner jenes Landes nach seinem Fluss, dem Indus. Die Hindus bezeichnen sich selbst als "jene, die an die Veden glauben" (siehe Veda) oder als "jene, die den Weg (Dharma) der vier Klassen (Warnas) und Lebensstadien (Ashramas) befolgen". Die Veränderung, die sich seit der Vedischen Zeit(1300-1000 v.Chr.) vollzog, tritt am augenfälligsten in der Zunahme der Götterwelt in Erscheinung. Zwar werden vedische Götter, wie Agni, Mitra, Varuna, Soma noch verehrt, aber sie sind durch persönliche Gestalten immer mehr in den Hintergrund gerückt worden. Das ursprüngliche Pantheon (Oberster Ort, Gericht) wurde durch neue persönliche Götter bestückt. Die beiden für die Folgezeit zentralen Neuerungen sind die Einsamkeits- oder Alleinheitslehre verbunden mit dem Erlösungsgedanken und die Lehre von der Wiedergeburt in einer neuen Gestalt, die aus den im früheren Leben vollbrachten Taten resultiert. Der Hinduismus ist eine der bedeutendsten Weltreligionen, nicht nur was die Zahl seiner Anhänger betrifft (ca. 700 Millionen), sondern auch aufgrund des großen Einflusses, den er seit etwa 300 v. Chr., während seiner langen Entwicklungsgeschichte, auf die vielen anderen Religionen ausübte. Der Hinduismus, der in hohem Maße dazu neigt, fremde Elemente aufzunehmen, wurde seinerseits von diesen unterschiedlichen Religionen beeinflusst, was zum größten Teil zu seinem ausgeprägten Synkretismus, d. h. zu der Vielzahl von Glaubensformen und Praktiken, führte. Neben der hinduistischen Lehre führten insbesondere die geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen in Indien dazu, dass sich der Hinduismus zu einem sozialen und religiösen System entwickelte, das alle Aspekte des menschlichen Lebens bestimmt. Da die Schriften des Hinduismus mehr von den Taten der Menschen als von ihrem Denken handeln, findet man, obwohl es nur wenige Praktiken und Glaubensformen gibt, die von allen ausgeübt werden, eine weitaus größere Übereinstimmung im Verhalten der Hindus als in ihrem Glauben. Neben der Rezitation der Gayatri-Hymne bei Morgengrauen gibt es keine festgelegten oder vorgeschriebenen Gebete. Die meisten Hindus verehren Shiva, Vishnu oder die weibliche Gottheit Devi. Darüber hinaus werden von Dörfern und einzelnen Familien Hunderte von kleineren lokalen Gottheiten angebetet. Es gibt einige wenige Praktiken, die bei fast allen Hindus üblich sind: die Hochachtung gegenüber ihren Priestern, den Brahmasamadsch, und die Verehrung der Kuh, das Verbot Fleisch, insbesondere Rindfleisch, zu verzehren sowie die Eheschließung innerhalb der Kaste (Jati), wobei die Hoffnung auf männliche Nachkommen vorherrscht. Neben der Hierarchie des Gesellschaftssystems, die untrennbar mit der Religion verbunden ist und jeder Person ihren Platz im einheitlichen Gefüge zuweist, gibt es im Hinduismus weder ein Lehrgebäude noch die Hierarchie einer religiösen Institution. Die höchste kanonische Autorität aller Hindus ist die Vedanta (Abschluss der Veden). Um 600 v. Chr. begann die Entstehung der Upanishaden , jener mystisch-philosophischen Meditationen über den Sinn des Lebens und das Wesen des Universums.
![]() NATURWISSENSCHAFT UND SPIRITUALITÄT Aus der Sicht der empirischen Wissenschaft betrachtet bleibt das Bewusstsein ein Geheimnis. Ebenso wie die materialistische Wissenschaft dem Bewusstsein eine Randstellung zuweist und versucht, es durch materielle Begriffe zu erklären, so weist die spirituelle Wissenschaft der Materie eine untergeordnete Bedeutung zu. Die verbleibenden Rätsel der Materie, der Zeit, der universellen Konstanten und der Evolution erfordern ein tieferes Eindringen in die spirituellen Zusammenhänge. Marcus Schmieke stellt in seinem Werk „Das letzte Geheimnis“ die Behauptung auf, dass die Naturwissenschaft auf eine spirituelle Grundlage gestellt werden muss, die ihr im Rahmen einer umfassenden spirituellen Wissenschaft ihren Platz und ihre Funktion zuweist. Das vedische Verständnis geht immer über eine solche mechanistische Beschreibung hinaus, weil es die Überseele und ihre verschiedenen spirituellen und materiellen Funktionen in den Mittelpunkt aller Betrachtungen und Beschreibungen stellt und jedes untergeordnete mechanistische Verständnis durch die Wechselwirkung von Materie und spiritueller Energie ergänzt. Artikel und Bücher über Naturwissenschaft und Spiritualität:
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