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Hotel Jungbrunn |
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BHARATIS Rohkostphilosophie
Für die Indianer ist der Planet Erde göttlich , die Erde ist für sie die göttliche Mutter, die uns nährt und behütet. Dementsprechend danken sie dem Planeten für die Gaben und sie behandeln die Mutter natürlich sehr achtsam und gut. Nun für uns Westler ist sie einfach ein Planet und den Bezug und den tieferen Sinn zur Natur haben viele Menschen leider verloren. Weil wir Mutter Erde nicht gut behandelten bekommen wir langsam aber sicher die Rechnung . Viele Wissenschaftler wundern sich, wie schnell die Erdressourcen an einigen Stellen unseres Planeten verschwunden sind und sogar Trinkwasser knapp wird in einigen Ländern. Geschweige die Klimaveränderungen, die nachweislich eintreten durch all die Gifte, die wir tagtäglich produzieren durch Fabriken usw, Wenn man sich nur einmal vorstellt, wie viel wir wirklich verändern könnten-. Und wie wenig wir unternehmen... Die Erde ist völlig überlastet und aufgrund von finanziellen Interessen und einfach auch durch das Ignorieren der Problematiken siehts gerade nicht nach einer grossen positiven Wende aus. Wir sind den Weg der Abtrennung von der Natur gegangen und wundern uns nun, warum diese immer mehr aus ihrem Gleichgewicht kommt. Dabei ist es uns ja allen eigentlich bewusst, dass wir es geschafft haben, in den letzten 100 Jahren die Erde sehr stark zu zerstören. ( Bravo...ich denke wir haben es schnell geschafft.) die Bequemlichkeit und die liebe Gewohnheit verhindert oft eine Änderung unserer Verhaltensweisen. Die Lösungen sind so einfach, nur alleine im Bereich der Ernährung, Wieviel Gifte werden da produziert durch Herstellungen von Verpackungen in den Fabriken, geschweige all der Pestizide und sonstigen komischen Mittel, die in unserer Natur verspritzt werden. Dabei stellt Mutter Erde uns alles zur Verfügung, was wir brauchen. Sie produziert in Massen Früchte, Gemüse, Kräuter und sie kommuniziert mit ihrer Schönheit mit uns. Aber die meisten Erdbewohner bemerken diese täglichen Wunder gar nicht. Sie sind beschäftigt mit ihrem Alltag, den Stress, den das erzeugt und sind so in ihren Gedanken festgefahren, dass sie unsere Art des Lebens in keinster Weise in Frage stellen Wie sehr wir in Abtrennung leben, erfahre ich immer wieder, wenn ich spazieren oder joggen ging. Ich aß in Deutschland ausschliesslich und mit vollem Genuss Rohkost und dadurch entwickelte ich ein geschultes Auge auf die Geschenke von Mutter Natur. Oft sah ich auf Spaziergängen Bäume, die voll sind mit reifem wundervollem Obst. Doch niemanden scheint das zu interessieren. Manchmal fand ich das wirklich komisch, die meisten kaufen sich gespritzte, mit Nitraten und anderen Giftstoffen belastetes Obst, und die Bäume hängen voll mit reinsten Früchten die außerdem nichts kosten. Wie sehr ich auch oft die Fülle der Natur unbeachtet lasse ist mir an einem Sommerspaziergang klar geworden. Ich ging einen Weg entlang, auf dem ich schon sehr oft zuvor gegangen bin. Aber noch nie zuvor hatte ich den wundervollen großen Kirschbaum wahrgenommen, an dem ca. ½ Meter über mir die süßesten Wildkirschen hingen. Nachdem ich diesen Naturschatz entdeckte, verbrachte ich mindestens 20 Minuten voller Dankbarkeit und Freude an dem großen Kirschbaum. Aber ich glaube, dass es eben kaum noch einen Bezug zur Natur gibt und viele außer an ihrem Sonntagsspaziergang nicht in die Natur gehen. Und selbst wenn... gibt es nur wenige Menschen, die in Achtsamkeit gehen. Um so mehr wir in Gedanken hängen und wie hypnotisierte Kaninchen durch die Weltgeschichte rennen, um so weniger nehmen wir wahr, was um uns herum für Schönheit existiert. Aber es gibt auch ein Beispiel, was mich wirklich sehr sehr nachdenklich gemacht hat. Als es hier in Indien einigen Menschen so schlecht ging, dass sie nichts mehr zu essen hatten, wurden Hilfslieferungen mit Reis gebracht,,, na klar, das ist wichtig und toll, aber als ich die Fotos davon sah, sah ich diese so hungrigen Menschen, die wirklich sehr dürr aussahen und sie schubsten und drängelten, um ihre einzige Mahlzeit am Tag zu erhalten und was war ...genau neben ihnen war ein Mangobaum voll mit Früchten.... ob ihn jemand bemerkt hatte Nachdenkliche Grüsse von Bharati Was hat das Kind nur? Mittelohrentzündung (djd/nl). Ob im Kindergarten oder in der Krabbelgruppe - überall wird in der kalten Jahreszeit gehustet und geschnieft. Doch aus einem banalen Atemwegsinfekt, entzündeten Rachenmandeln oder einer chronischen Infektion der oberen Luftwege entsteht nicht selten eine Mittelohrentzündung (Otitis media). |
Fit, gesund, schlank (djd). Langlaufen fordert den ganzen Körper. Es ist die
effektivste Sportart, um Gesundheit und Fitness zu tanken. Während
wir beim Radfahren nur etwa 35 Prozent der Muskeln brauchen,
kommt beim Langlaufen praktisch der ganze Körper zum Einsatz.
90 Prozent aller Muskeln werden aktiviert, der Stoffwechsel wird
angekurbelt und die überflüssigen Pfunde schmelzen
nur so dahin! |
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Hilfe bei Tierhaarallergie (djd). Rund 26 Millionen Deutsche leiden unter allergischen
Symptomen. Etwa 15 Prozent der Betroffenen reagieren mit Bindehautentzündung,
Schnupfen, Hautekzemen oder Asthmaanfällen auf den Kontakt
mit bestimmten Tierhaaren oder Federn. Bislang versprachen nur
die Einnahme von Medikamenten oder das konsequente Meiden der
Tiere Linderung. Auslöser der zum Teil heftigen Reaktionen
sind nicht die Haare selbst, sondern Allergene, die von Hautschuppen
oder aus dem Speichel, Talg oder Urin der Tiere stammen. Zusammen
mit den losen Haaren verbreiten sie sich in der Luft und lösen
bei Kontakt mit Augen, Nase, Bronchien oder Schleimhäuten
die Allergien aus. Am häufigsten sind Allergien gegen Katzen
und Hunde. Aber auch Nagetiere wie Ratten, Mäuse, Kaninchen
oder Hamster sowie Vögel, Pferde und Kühe können
allergische Reaktionen auslösen. |
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(djd/nl). Nicht nur in Deutschland ist die Zahl der Menschen,
die unter chronischen Rückenschmerzen leiden, in den letzten
Jahren drastisch gestiegen. Entsprechend klettern die Kosten
für Therapie- und Reha-Maßnahmen, aber auch die Belastung
der Wirtschaft durch Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung
wächst von Jahr zu Jahr. Somit ergibt sich die Notwendigkeit,
Arbeitsplätze so einzurichten, dass daraus möglichst
keine Erkrankungen resultieren. |
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Was tun bei trockener Nase? (djd/nl). Trockene Heizungsluft, ständiges Naseputzen bei Schnupfen oder der übermäßige Gebrauch von abschwellend wirkenden Nasensprays - die Ursachen sind vielfältig, das Ergebnis häufig gleich: eine trockene, gereizte Nase. Wer darunter leidet, sollte vor allem viel trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten. Auch Wasserschalen neben der Heizung oder das Aufhängen von nasser Wäsche im Zimmer erfüllen diesen Zweck. Zimmerpflanzen sorgen ebenfalls für eine atemfreundlichere Luft. Inhalieren über einer Schüssel dampfenden Wassers oder mit einem modernen Inhalationsgerät benetzt die Schleimhäute und lässt sie abschwellen. Häufiges Lüften bringt frischen Sauerstoff in den Raum und befeuchtet ganz natürlich die Luft. Bei trockenen und gereizten Nasenschleimhäuten helfen zudem dexpanthenolhaltige Salben. Der Wirkstoff Dexpanthenol, wie in Bepanthen Augen- und Nasensalbe, unterstützt die natürliche Regeneration und Heilung der Nasenschleimhaut von innen heraus. Die Salbe befeuchtet die trockene Nasenschleimhaut und schützt sie vor weiterer Austrocknung. Das Problem einer trockenen Nase geht übrigens oft mit gereizten und geröteten Augen einher. Auch hier hilft Bepanthen Augen- und Nasensalbe, die frei von Konservierungs-, Farb- und Duftstoffen ist. |
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Stillen schützt vor "Zucker" Seltener Diabetes für 15 Jahre (rgz/nl). Mütter, die gestillt haben, erkranken deutlich seltener an Typ-2-Diabetes. Das fand jetzt eine Studie der renommierten Harvard Universität heraus. Die Forscher werteten Daten von mehr als 150.000 Frauen aus. Dabei stellten sie fest, dass ein Jahr Stillen das Risiko, an "Zucker" zu erkranken, um 15 Prozent senkt. Wer zwei Kinder hat und stillt, hat daher ein um 30 Prozent geringeres Erkrankungsrisiko. Die genaue Ursache für diesen Schutzeffekt, der 15 Jahre nach der Babypause leider wieder schwindet, ist nicht bekannt. |
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Hygiene nicht übertreiben Scheidenpilzinfektion (djd/nl). Frauen lieben gute Düfte - und das am liebsten überall. Daher werden in Drogerien viele Duschgels und Intimwaschlotionen angeboten, die auch für den Schambereich ein sicheres Gefühl von wohltuender Sauberkeit geben sollen. Doch Vorsicht: In der sensiblen Intimzone kann übertriebene Hygiene schädlich sein. Experten warnen davor, aggressive Seifen, parfümierte Intimsprays und Scheidenspülungen zu benutzen. Erst Kratzen im Rachen, dann Scheidenpilz Antibiotikatherapie (djd/nl). Jetzt sind sie wieder da, die laufenden Nasen, Halsschmerzen oder Hustenattacken, die uns im Winter das Atmen schwer machen. Die Symptome sind unangenehm - vor allem, wenn sich zu der Erkältung auch noch bakterielle Infektionen der oberen Luftwege oder der Nebenhöhlen gesellen. Um der Bakterien Herr zu werden, bleibt dem Arzt oft nichts anderes übrig, als seinen Patienten Antibiotika zu verschreiben. Doch die hochwirksamen Medikamente schwächen nicht nur die Krankheitserreger, sondern auch das eigene Immunsystem. Besonders Frauen bekommen das zu spüren. Denn mit einer Antibiotikatherapie werden oft nicht nur krank machende Keime getötet, sondern auch solche Bakterien, die dem Schutz der Schleimhäute im Nasen-Rachenraum und auch in der Scheide dienen. Ist das Gleichgewicht der Scheidenflora gestört, können sich Scheidenpilze ungehindert ausbreiten (mehr Infos unter www.scheidenpilz.de). Juckreiz, weißlicher Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen beim Sex sind die unliebsamen Folgen. Um diese Qualen von vornherein zu umgehen, wird betroffenen Frauen empfohlen, sich gleich zu Beginn einer Antibiotikatherapie auch ein wirksames Antipilzmittel wie "KadeFungin 3" zu besorgen. |
