(djd/nl). Die Fakten sind erschreckend: Etwa jeder sechste
Deutsche leidet neuesten Erhebungen zufolge an einer Pollenallergie
und die Zahl der Betroffenen wächst stetig an. Beachtet
man die Tatsache, dass noch vor 50 Jahren nur jeder fünfzigste
Deutsche unter Heuschnupfen litt, kann man bei der Pollenallergie
von einer wahren Epidemie unserer Zeit sprechen. Die Symptome
eines Heuschnupfens sind genauso vielseitig wie quälend:
Juckende und brennende Augen, verstopfte Nebenhöhlen,
eine laufende Nase sowie anhaltender Niesreiz beuteln die Betroffenen.
Professor Dr. Ralph Mösges, HNO-Arzt aus Köln, weiß aus
der Praxis: "Pollenallergiker fühlen sich in der
Hauptpollenflugzeit oft schwer krank und in ihrer ebensqualität
stark beeinträchtigt." Schluss mit dem Raubbau am eigenen Leib (djd/nl). Handystrahlen am Kopf, Feinstaub in den Lungen -
welchen Gefahren unsere Gesundheit permanent ausgesetzt ist,
wissen wir gar nicht so genau. Täglich kommen Hiobsbotschaften über
neue Gefahrenpotentiale hinzu, ein Ende ist nicht abzusehen.
Umso wichtiger wäre es doch, dass der Einzelne zumindest
in den Bereichen, die er beeinflussen kann, aktiv Verantwortung
für seine Gesundheit übernimmt. Doch die Fülle
an Zivilisationskrankheiten, die Frauen wie Männer mit
fortschreitendem Alter betreffen, zeichnen auch dazu ein eher
düsteres Bild.
Zu wenig trinken bremst Leistung (djd/nl). Wer beim Sport schnell müde und schlapp wird
oder sich in Beruf und Alltag nur schwer konzentrieren kann,
sollte einmal ehrlich über seine Flüssigkeitsbilanz
nachdenken. Denn wenn wir durstig sind, sinkt auch die Leistungsfähigkeit
und die Fitness geht in den Keller. Wir brauchen Wasser, damit
unser Herz-Kreislaufsystem nicht Schwerstarbeit leisten muss.
Denn bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr wird das Blut
dickflüssig. Sauerstoff wird damit Mangelware und auch die
Muskeln werden nicht mehr ordentlich mit "Brennstoff" versorgt.
Auch mental macht sich Flüssigkeitsmangel bemerkbar: Die
Denkleistung lässt nach, die Konzentration und das Erfassen
von komplexen Zusammenhängen fällt schwerer. Unterstützung fürs Immunsystem (djd/nl). Sie fliegen durch die Luft, lauern auf Kaffeetassen,
Türklinken und machen sich millionenfach breit auf jeder
Hand, die wir schütteln: Viren, Bakterien und Pilze. Millionen
von weißen Blutkörperchen patroullieren Sekunde für
Sekunde durch unseren Blutkreislauf. Und dann beginnt der unsichtbare
Kampf: Killerzellen stürzen sich auf Krankheitserreger und
umzingeln sie. Helferzellen alarmieren Fresszellen - und die
vernichten Viren, Bakterien und Pilze, bevor sie Infektionen
auslösen. Indianische Heilkunst (djd/nl). Der alltägliche Stress bringt es mit sich: Müdigkeit,
Abgeschlagenheit und der Verlust der sexuellen Leistungsfähigkeit
führen beim "starken Geschlecht" oftmals zu Frust
und Selbstzweifeln. Obwohl körperlich eigentlich "alles
in Ordnung" ist, werden überflüssigerweise von
den Betroffenen dann häufig gleich starke potenzsteigernde
Mittel eingenommen. |
![]() Frische Säfte: Jeder Schluck ein Stück Lebenskraft Die flüssigen Schätze der Natur haben ungeheuer viel Heilkraft (djd/nl). Sie enthalten mehr als 100 verschiedene Vitamine,
Mineralstoffe, Enzyme und bioaktive Pflanzenstoffe. Sie stärken
das Immunsystem, helfen beim Entschlacken und Entgiften und
haben ungeheuer viel Heilkraft: Säfte. Wichtig: "Obst
und Gemüse müssen frisch gepresst sein. So entfalten
die bioaktiven Substanzen ihre ganze Heilkraft für den
Körper", schreibt der Fruchtsaft-Experte Norbert
Messing in seinem Buch "Ich bin gesund! Die neue Säfte-Medizin" (zu
bestellen unter www.saeftemedizin.de, Tel.: 04161-51160).
Gründe für die Unterversorgung: * Durch Intensivlandwirtschaft, Umweltverschmutzung, unreife
Ernte, Transport und Lagerung hat sich der Gehalt an Vitaminen,
Mineralien und Spurenelementen in unseren Lebensmitteln um
teilweise bis zu 70% verringert, ergab eine Untersuchung des
Schwarzwaldsanatoriums Obertal. * ist ein Konzentrat aus 70 hochwertigen, streng kontrollierten Lebensmitteln und natürlichen Bioaktivstoffen. * wird als Saft produziert, da der Körper die Bioaktivstoffe in flüssiger Form am besten verwerten kann. * enthält keine künstlichen Süß,- Farb- oder Konservierungsstoffe. * wird regelmäßig vom staatlich anerkannten Lebensmittellabor
Dr. Böhm in München kontrolliert. *ist ein wohlschmeckendes Getränk und kostet nur 1,- Euro pro Tag! Alles in Einem Das Bioaktivstoff-Konzept Zwei Beispiele: * Obst und Gemüsekapseln oder Säfte (siehe oben:
blauer Anteil) decken die wichtigen Nährstoffe wie Carnitin,
Coenzym Q10, Vitamin A, D, K , B-Vitamine oder Omega 3 Fettsäuren
und L+ Milchsäurebakterien nicht oder - von der Dosierungshöhe
- nur unzureichend ab.
LaVita wurde entwickelt und hergestellt, um das Versorgungsdefizit der Menschen in den Industrienationen mit - Vitalstoffen auszugleichen. Vitalstoffe und Bioaktivstoffe sind Mikronährstoffe, die in natürlichen Lebensmitteln enthalten sind und die der menschliche Organismus mit seiner täglichen Ernährung benötigt um optimal versorgt zu sein. Diese Gesundheitsstoffe in den Lebensmitteln haben Auswirkungen auf alle Funktionen des menschlichen Körpers. Der Organismus braucht sie in ausreichender Dosierung: für ein reibungsloses Funktionieren aller Organe Weltweit sind sich die Ernährungswissenschaftler einig und haben es in unzähligen Studien bewiesen, dass sich mehr als 90 % der Menschen in den Industrienationen nicht optimal mit diesen Gesundheitsstoffen durch ihre tägliche Ernährung, versorgen. Buchempfehlung: - Handbuch der Orthomolekularen Medizin. - Bioaktive Substanzen Nach Ansicht der internationalen Ernährungswissenschaft,
ist die Versorgungslücke an Vital- und Bioaktivstoffen
so gross, dass sie realistisch gesehen, unter Berücksichtigung
der Bedingungen in den Industrienationen, nur durch eine Verbesserung
der Ernährung mit mehr Obst, Gemüse, Kräutern
und Fisch, nicht zu schliessen ist. Rückmeldungen von LaVita-Kunden „Seit ich LaVita nehme, fühle ich mich einfach
fitter und aktiver!“ Dr. Antonie Kruppa „Jeder, dem ich bislang LaVita empfohlen habe, ist dem
Konzentrat treu geblieben.“ Hans Zach „Seit drei Jahren bin ich viel agiler als vorher. Und
ich kann mit meinem beruflichen Stress, den man in einer solchen
Doppelfunktion hat, besser umgehen. Denn seit drei Jahren nehme
ich LaVita.“ Michael Teuber "Ich habe das Gefühl, dass ich mich dank LaVita zwischen den Belastungen besser regeneriere und die gesamte Leistungsfähigkeit während des Trainings höher ist."
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