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Das Neue Zeitalter - oder: Wie kommt das Kšnigreich des Himmels auf die Erde?
Agnihotra, eine Supertechnologie des Neuen Zeitalters hilft, den Zeitenwechsel harmonisch zu gestalten / zu unterstützen / ...
von Dr.Ulrich Berk
New Age – wir alle, die wir uns für Esoterik, Alternative Medizin, Yoga, Meditation, etc. etc. interessieren, gehen davon aus, daß wir mitten drin sind im Übergang zum Wassermann-Zeitalter.
Yoga und Meditation, Massagen und Akupunktur statt Pillen, Entspannungsmusik statt Techno, Bionahrung statt Genfood-Fabriken, Miteinander in Wirtschaft und Politik statt Konkurrenz –
Jetzt fehlt es nur noch, daß der Rest der Menschheit auf diese Linie einschwenkt und wir haben das Neue Zeitalter, das Königreich des Himmels auf Erden, wie es uns die Bibel verheißt.
Wenn dem so wäre könnten wir uns jetzt zurücklehnen und müßten nur noch knapp ein Jahrzehnt abwarten, bis die Transformation geschehen wäre. (Viele gehen ja davon aus, daß der Umwandlungsprozeß bis 2012 abgeschlossen sein wird – aber diese Daten sind wohl alle nicht in Stein gemeißelt.)
Ganz so einfach wird sich der Übergang aber wohl nicht vollziehen. Immerhin geht es darum, daß eine Neue Zivilisation entsteht, die auf Wahrheit, Liebe und Harmonie aller Bereiche aufbaut. Ebenso eine Neue Technologie, eine Supertechnologie, die die Natur nicht mehr ausbeutet und zerstört, sondern sich völlig im Einklang mit ihr befindet.
Wenn wir unsere jetzige Situation auf dieser Erde vergleichen mit dieser Vision wird klar, daß der Übergang nicht schmerzlos an uns vorüber gehen kann. Etwas Neues kann erst kommen, wenn das Alte abgeschlossen ist. Man kann dies als Jüngstes Gericht interpretieren (es wird abgerechnet,alte Schulden müssen erst bezahlt werden) oder als Entscheidungskampf zwischen Gut und Böse, so wie die Bibel ja auch die Apokalypse vor das Königreich des Himmels setzt. Auch wird von jedem von uns die klare Entscheidung abverlangt, auf welcher Seite wir stehen wollen. Ein „nichts Halbes, nichts Ganzes“ wird es nicht geben.
Es wird kein Neues Zeitalter geben, ehe nicht unsere Verfehlungen an der Natur, dem Pflanzen- und Tierreich sowie dem Mineralreich ausgeglichen sind. (Insofern müssen sich nicht nur Landwirte und Hobbygärtner Gedanken über die Umweltverschmutzung der Natur machen.)
Immer kommt erst eine Reinigung, ehe sich etwas Neues materialisieren kann.
Bei der letzten Zeitenwende – dem Übergang zum Fische-Zeitalter – wurde die globale Reinigung mit Hilfe des Elementes Wasser vollzogen.
Dieses Mal soll die Reinigung durch das Element Feuer geschehen. (Bibel: Der, der nach mir kommt, reinigt mit Feuer und dem Heiligen Geist ...)
Das Element Feuer steht für Reinigung , für Klarheit und für Transformation auf eine feinere Ebene. Etwas Grobstoffliches wird beim Verbrennen in etwas Feinstofflicheres umgewandelt.
Eine solche Reinigung kann man durchaus auch etwas vereinfacht sehen als ein Kampf des Guten gegen das Böse.
Können wir uns nun – je nach Temperament voller Angst oder voller Zuversicht – zurücklehnen und diesem Kampf der Mächte zusehen und den Ausgang abwarten?
Kommen dann vielleicht irgendwann die rettenden Raumschiffe, die alle Menschen guten Willens aufnehmen und erretten?
Eines ist sicher: Dieser Kampf ist nicht auf unseren Planeten begrenzt, schon einfach deshalb nicht, weil wir mit unserer Umweltverschmutzung auf allen Ebenen (bis hin zur gedanklichen Ebene – und dies stellt die schlimmste Form der Umweltverschmutzung dar) andere Planeten und andere Sonnensysteme ebenfalls beeinträchtigen. Ihnen kann die Entwicklung dieser Erde also nicht gleichgültig sein. Allerdings respektieren die Höherstehenden Wesen unseren freien Willen- sie unterstützen sehr wohl positive Bestrebungen von Menschen auf diesem Planeten, aber sie mischen sich nicht gegen den Willen der Menschheit ein.
Natürlich gibt es viele Methoden, die uns helfen, ein harmonischeres Leben zu führen, Yoga, Meditation, Reiki, Feng Shui, etc. etc.
Was zeichnet Agnihotra im Vergleich dazu aus?
Agnihotra, das vedische Pyramidenfeuer zur Reinigung aller Sphären, wurde der Menschheit speziell für unsere Zeit des Übergangs gegeben. Die Methode ist schon so alt wie das vedische Wissen, also so alt wie die Menschheit. Neu ist, daß sie jetzt in einer Form geoffenbart wurde, die jede und jeder leicht ins eigene Leben integrieren kann.
Auf diese Weise können wir die Reinigung unseres Umfeldes harmonisch unterstützen. Was wir selbst freiwillig in diese Richtung tun, muß dann nicht später von außen und eventuell recht schmerzhaft erfolgen. Das heißt natürlich nicht, daß dieser Übergang ganz gemütlich vor sich gehen würde – Reinigung heißt immer auch, die dunklen Seiten anzuschauen, ehe sie weggelegt werden können. Erleichtern können wir uns den Prozeß so aber durchaus.
Was heißt das im Einzelnen ?
Ich will drei Gebiete kurz streifen: Unsere Psyche, Medizin und Landwirtschaft bzw. Gartenbau.
Psyche.
Wir alle wollen glücklich sein. Wahrhaftes, dauerhaftes Glück hängt nicht von äußeren Umständen ab. Verschiedene Personen reagieren ganz unterschiedlich auf dieselbe Situation. Glück ist vielmehr ein Zustand unserer Psyche (unseres „Minds“).
Unsere Psyche wird meist von bestimmten Verhaltensmustern bestimmt, und es fällt uns schwer, diese zu durchbrechen.
Das heilende Agnihotra-Pyramidenfeuer ist eine großartige Hilfe dabei, dies zu erreichen.
Man kann sich die Psyche und Prana, die Lebensenergie, wie zwei Seiten derselben Münze vorstellen. Eine Veränderung von Prana bringt automatisch eine Veränderung unserer Psyche mit sich.
Die heute herrschende Umweltverschmutzung – insbesondere ihre schlimmste Form, die Umweltverschmutzung durch negative Gedanken wie Habgier, Neid, Eifersucht, Ärger, Gewalt etc. – bildet eine dunkle Schicht um den Planeten herum. Wir fühlen uns auch ohne äußere Anlässe bedrückt – die Lebensenergie fließt nicht mehr harmonisch.
Durch Agnihotra wird ein Kanal durch diese dunkle Schicht der Negativität geschaffen und Prana-Lebensenergie fließt wieder ungehindert durch uns. Wir fühlen uns glücklich, eigentlich der normale Zustand eines Menschen.
Medizin
Nach einer Definition aus Ayurveda – dem ältesten medizinischen Wissen der Menschheit – ist Krankheit als die Abwesenheit von Liebe zu verstehen. Ein feiner Schwingungszustand ist also verantwortlich für Gesundheit oder Krankheit.
Agnihotra-Asche ist Materie im optimalen Schwingungszustand. Wenn sie mit etwas Lebendigem zusammenkommt ,überträgt sich der Schwingungszustand und Heilung findet statt.
Durch Agnihotra selbst und Anwendung der Agnihotra-Asche in den verschiedenen Formen können wir alle in unserem Körper enthaltenen Elemente - Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther - in einen harmonischen Schwingungszustand versetzen. So findet ganzheitliche Heilung statt.
Landwirtschaft
Vor einigen Jahren wurde ich von einer Frau im Norden von Schweden eingeladen, um Agnihotra zu lehren. Sie hatte seit längerer Zeit Kontakt mit den Devas, feinen Energiewesen, die für die Energiekreisläufe der Natur zuständig sind, und diese Devas hatten ihr gesagt, sie solle für den Garten Agnihotra durchführen.
Devas können segnen, nicht aber verfluchen. Wir Menschen haben die Fähigkeit, kosmische Energie so zu transformieren, daß sie von der übrigen Natur genutzt werden kann. Hierbei ist die reinigende und transformierende Kraft des Feuers eine entscheidende Hilfe.
Auf diese Weise können Devas aktiviert werden, die sonst untätig warten würden.
Warum brauchen wir überhaupt so ein Hilfsmittel, wie es auch Agnihotra ist?
Könnten wir das nicht alles allein mit der Kraft unserer Gedanken tun?
Jesus hat schon gesagt: Mit eurem Glauben könnt ihr Berge versetzen.
Sicherlich: Wer wie Jesus jeden Moment voller Liebe ist, der kann dies.
Für uns normale Menschen bleibt das aber eher eine theoretische Möglichkeit. Agnihotra hilft uns dabei, mehr und mehr in Richtung von Liebe und Harmonie zu gehen. So können wir dann auch auf unsere Umgebung – die Pflanzen, Tiere, und die Mitmenschen – positiv wirken.
Aber natürlich, wie überall, ist auch Vorsicht geboten. In der Esoterik gibt es, nehme ich an, auch eine Menge Humbug. So wie in allen Bereichen unseres Lebens und unserer Wirtschaft. Es gibt etwa gute Handwerker und es gibt Pfuscher. Und bei den Pfuschern solche, die ihr Bestes geben, aber es nicht besser können, und solche, denen die Arbeit egal ist und die nur eine bequeme Möglichkeit zum Geldverdienen suchen. Bei New-Age-Angeboten ist das wohl ähnlich.
Deshalb ist blindes Vertrauen nie vernünftig, genauso wenig wie blinde Ablehnung.
Probieren Sie diese Methode also aus, ehe Sie sie übernehmen.
(Und wenn Sie eine bessere Methode kennen, Umweltverschmutzung zu überwinden, Böden, auf denen nichts mehr wächst zu heilen, unsere Psyche in Richtung Liebe und Harmonie zu bringen – wir sind gerne bereit, dies zu lernen.)
In den angebotenen Vorträgen auf dem Festival können Sie das vedische Pyramidenfeuer Agnihotra erleben und alles lernen, um es selbst durchführen zu können. Erste Informationen können Sie jetzt schon erhalten auf der Internet-Seite:

