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„Mein Erwachen“ Renate Busam erzählt ihre Initiationsgeschichte
1987 begegnete ich einem männlichen Spiegel, der mein Leben grund-legend veränderte, einem männlichen „Zwilling“. Seine Seelenmatrix war auf der Ebene der universellen Seele in einem Aspekt der meinen vollkommen gleich: im Zusammenspiel der männlich-weiblichen Kräfte – im Zusammenspiel der den Yin-Yang-Anteile. So war er ein perfekter Spiegel meiner eigenen männlichen Seelenessenz. Diese Begegnung öffnete mir schlagartig die vierte Dimension und zwar als Körper-Geist- Kontinuum und die tiefste Heil- und Bewusstseinskrise meines Lebens begann: mein Erwachen. Da wir zum Zeitpunkt unserer Begegnung beide in der Lage waren, die Stille des Herzens, den „Null-Raum“, die „Leere“ zu halten, wurde es möglich, eine punktuelle Seelenüberschneidung herbeizuführen, die mich schockartig in mein eigenes Seelenwissen und in die Tiefenebenen meines Da-Seins stürzte. Dieser Prozess kann nicht über die personale Ebene – aus dem Willen des Ichs heraus ausgelöst werden, sondern er ist ein Geschenk Gottes, ein Geschenk der Seelenverbindung, der gleichgerichteten Einheitsfelder zweier Wesen in Co-Creation. Er ist eine Erfahrung der GNADE und der fundamentalen EINHEIT auf der Ebene des „Es Geschieht“. So wurde über einen vierdimensionalen Projektionsstrahl meines männlichen Spiegels auf die weibliche linke Seite meines Körper-Geist-Systems eine mehrmonatige tantrische Verschmelzung ausgelöst, die nach einer ersten Initiation im Rahmen der Begegnung allein innerhalb meines Lichtkörpersystems ablief und nichts mehr „im Außen“ mit meinem Co-Creation-Partner zu tun hatte. Dieser hielt sich in einem gänzlich anderen Land auf in dieser Zeitspanne. Der tantrische Prozess kam einer Neucodierung meines physischen Körpers und meines Alltagsbewusstseins in das vier-dimensionale Körper-Geist-Feld hinein gleich. Er warf alles über den Haufen, woran ich bisher geglaubt hatte: meine Werte, mein Weltbild, meinen Lebensstil, meine Idee, wer Gott sei, was Zeit und Ewigkeit ist, wer ich bin... Ich erfuhr die Öffnung von Zeittoren, von Zeit-parallelen Welten, „mein“ Bewusstsein beobachtete, wie Genmaterial sich in „Inkarnationserinnerungen“ öffnete, und ich erfuhr wieder und wieder die Verbindung der erotisch-tantrischen Ekstase in die göttliche Ekstase hinein. Dies wurde der Schlüssel für eine immer wiederkehrende vielfältige Initiation in das, was Schöpfung ist, und in die geheimnisvollen, gnadenvollen Zusammenhänge von Körper und Geist... Ich erhielt Einweihungen in die Erd-Akasha als kollektive Seelenchroniken, in Mechanismen des Mental-und Supramentalkörpers, in Möglichleiten der Auraanalyse, in die Möglichkeiten der Öffnung des dreidimensionalen Körpers und seiner Organfunktionen in ein multidimensionales Lichtgefährt hinein, in die mer-ka-bah als Instrument zur SELBST - ERFAHRUNG und zur SELBST-BEFREIUNG und zur Gottes-Erfahrung als dem EINEN Licht. So wurde ich nach und nach in den 13-facettigen Lichtkörper hinein initiiert, dessen zentrale Manifestationsformen ich in Zeichnungen festzuhalten versuchte. Gleichzeitig erlebte ich mir bislang wenig vertraute Ebenen der Stille und des reinen SEINS, dem Da-SEINS-Grund. In seinem Kern glich mein Prozess einem mystisch-visionären, tantrischen Erleben. Er hatte sein Zentrum in einem vierdimensionalen Lichtkörperraum, in dem sich viele Aspekte multidimensionaler, holographischer Schöpfungsebenen brachen. Der mehrmonatige Prozess mündete in eine mehrstündige orts- und formlose Lichterfahrung, die mich aus meinem Renate-Bewusstsein herauskatapultierte in die Erfahrung des ICH BIN, in die Erfahrung des REINEN SEINS. Mein Körper brauchte für die Integration dieser Energiemengen mehrere Tage, in denen ich wie gelähmt war, und es dauerte weitere Monate, bis ich genauer verstehen konnte, was mir widerfahren war. Die Heilungen und Reinigungen meines Körpers, die Neuordnung meiner Gefühle, meiner Denkstrukturen, die Re-Integration meines „Renate-Bewusstseins“ mit dem, was IST, fanden einen ersten Abschluss, sozusagen als „Nach-Geburt“ des Erwachens. Auf tiefen Ebenen begann ich jetzt zu LEBEN, wer ich bin. So veränderte sich nun auch im „Außen“ mein Leben fundamental. Unsere aktuelle Arbeit hat sich aus diesen Erfahrungen entfaltet. Schwerpunkte unserer Arbeit ist die Initiation in das eigene Seelenwissen und deren EINHEITS-Spektren, in die Beschaffenheit von Seele und den Einheitsfeldern der Seelenverknüpfungen, in die Heilkräfte und die Selbstheilkräfte unserer Seele und unseres kreativen Bewusst-SEINs. Im Rahmen dieser Erfahrungen begegnen wir den essentiellen Ebenen hinter Seelenwissen und Schöpfungsschlüsseln: der EINEN WAHRHEIT – jenseits der Vielfalt der Schöpfungsalphabete der Seele und der Einheitsfelder, jenseits der Fähigkeit unseres Bewusstseins, Zeit zu öffnen und Zeit zu reisen. Wir begegnen den form-losen „Räumen“ der STILLE und des NICHTS. Seit 2000 vertieft sich die Ausrichtung meiner Arbeit in diese Erfahrungshorizonte hinein, unterstützt durch den Atem des mir zur äußeren und inneren Heimat gewordenen hleiligen Berges Arunachala und seiner 63 Heiligen und vor allem auch unterstützt durch die einzigartige Essenz RAMANA MAHARSHIS, der, obwohl 1951 gestorben, neben meiner Seele zu meinem ersten und einzigen Guru wurde. Meine Sehnsucht nach größerer innerer Freiheit und Einfachheit, die Sehnsucht, die Komplexität und Vielfalt der Schöpfung transzendieren zu können in die Erlösungsebenen des NICHTS, in die große LEERE hinein, haben mich zur Weisheit des südindischen Berges Arunachala und zu Ramana geführt. 1999 war der Berg eines Nachts als mächtiges, magnetisches „Gitterfeld“ in einer Trance-Erfahrung in mein Bewusstsein getreten und er ist im Laufe meiner vielen Reisen dorthin meinem inneren Fühlen nach neben der grossen KU-Fu-Pyramide Gizas eine wirkliche Heimstatt auf Erden geworden. Der Kern unserer Energiearbeit ist das Wesen des EINEN, die Leere, die Stille – Aus ihr entfaltet sich im Gruppenfeld der Anwesenden Heilung, Reinigung, Wissen, SELBST-Erkenntnis und SELBST-Befreiung. Als energetisches Instrument dienten dabei auch die bewusste Fokussierung der Null-Achsen allen Seins, die Null-Fraktalen Ordnungen, die O-Ebenen als Schöpfungspotentiale, die Brücken sind zur Essenz, zum Einen. Aus dieser Quelle entfaltet sich unser Da-SEIN als lebendiger Fluss als Da-Seins-Kraft. |
