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Phil Gruber - Die Erhebung der Göttin
Interview von Dale Colton
Phil Gruber ist lizenzierter Akupunkteur, zugelassener Spezialist
für Lymphologie und spezialisiert auf diverse schulmedizinische
und neueste alternative Heilmethoden. Sein Witz, seine leidenschaftliche
und enthusiastische Art, seine Freundlichkeit und Intelligenz
haben ihn zu einem beliebten und anerkannten internationalen
Vortragsredner gemacht. Er wurde als „zauberhaftes Genie
mit einem Herz aus reinem Gold“ bezeichnet. Er sprach
in der Vergangenheit vor den Vereinten Nationen und arbeitet
zurzeit an seinen ersten beiden Büchern, “Kimbellina
of the Mountains” und “The Wizard of Oz: Visions
of an Emerald Beyond”.
Dieses Interview geführte Dale Colton.
Dale: Zu den Themen deiner Seminare, die am beliebtesten zu
sein scheinen, gehören Maria Magdalena und die Indigo-Kinder.
Was besteht hier für ein Zusammenhang, und warum besteht
zurzeit solch ein Interesse an diesen Themen, auch in der ‘Mainstream’-Öffentlichkeit?
Phil: Ich glaube, dass zwischen Maria Magdalena und den Indigo-Kindern
ein deutlicher Zusammenhang besteht. Ich würde gern als
erstes erläutern, wer aus meiner Sicht die Indigos sind
und warum sie genau zu dieser Zeit zurückgekehrt sind.
Als Erstes einmal: Dies ist kein Phänomen nur der jüngsten
Zeit. Diese letzte Welle von Wiedergeburten von Indigos nahm
vor über 200 Jahren ihren Anfang.
Dale: Würdest du bitte erst einmal erklären, was
ein Indigo ist?
Phil: Sehr gerne! Die Indigos werden Indigos genannt, weil
von Hellsichtigen oder medial veranlagten Menschen die Wellenlänge
oder Farbe Indigo auffällig stark in der Aura dieser Menschen
wahrnehmbar ist. Der Grund hierfür ist, und das ist essentiell
wichtig für das Verständnis des Indigo-Phänomens,
dass Indigos mit einer besonders starken Aktivierung des vierten,
fünften und insbesondere des sechsten DNS-Stranges zur
Welt kommen. In der Forschung wurde festgestellt, dass jeder
Strang in einer bestimmten Art elektromagnetisch kodiert ist,
dass durch ihn eine Bewusstseins-Dimension verarbeitet werden
kann. Die DNS ist quasi die chemische Linse, die ermöglicht,
dass wir Anteile unseres Bewusstseins verkörpern, dass
diese sich durch uns ausdrücken können. Der sechste DNS-Strang
verarbeitet das Bewusstsein der sechsten Dimension. Dies wird
auch als der sechste Strahl oder die Indigo-Wellenlänge
bezeichnet. Somit ist es nicht überraschend, dass ein
Mensch mit einer solch starken DNS-Aktivierung viel Indigo
in seinem Energiefeld hat.
Dale: Und die sechste Dimension ist…
Phil: …der Teil unserer Ganzheit, der in der vierten,
fünften und sechsten Dimension beheimatet ist und wird
auch als Seele, Dora oder Engelhaftigkeit bezeichnet. All diese
Aspekte von uns in verschiedenen Ebenen von Dimensionen sind
Teile von uns, und von den großen Bewusstseinsfamilien,
die in den Feldern der ‘höheren’ Dimensionen
existieren, in die wir irgendwann im Laufe unserer Höherentwicklung
eingehen werden, wenn wir die Evolutionsmatrix komplettieren,
so wie es das Versprechen und das Erbe unserer Erschaffung
ist, der Grund unseres Daseins!
Dale: Du sagst also, dass Indigos über eine verstärkte
Aktivierung von DNS-Strängen verfügen und somit Teile
ihrer ‘Seelen’ verkörpern. Ist das korrekt?
Phil: Ja! So ist zu erklären, warum die Indigos besonders
hellseherisch oder medial
veranlagt sind – ob nun hell-seherisch, hell-hörerisch,
prophetisch. Diese Gaben sind direkt auf ihre höhere DNS-Strang-Aktivierung und den damit
zusammenhängenden Wachstumsprozess zurückzuführen.
Dale: Was ist mit dem Begriff ‘Wunderkind’? Hängt
das mit dem zusammen, wovon du sprichst?
Phil: Genau! Wie wäre sonst die Fähigkeit eines Kindes
zu erklären, in so jungem Alter nach nur sehr wenig Musikunterricht
eine Symphonie zu komponieren – nicht irgendeine, sondern
eine im Stile der großen Meister? Hier manifestiert sich
ihr Inkarnations-Erbe, da diese Seelen aufgrund ihrer DNS-Aktivierung
das Bewusstsein sowie die Gaben, Talente und Segnungen zumindest
ihrer unmittelbaren Inkarnations-Familien verkörpern.
Dabei sollten wir nicht vergessen, dass nicht nur Kinder über
solche Fähigkeiten verfügen. Diesen Kindern wird
heutzutage viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Wahrheit ist
aber, dass seit über 200 Jahren eine Welle von Indigo-Inkarnationen
auf der Erde zu verzeichnen ist. Tatsache ist, dass Indigos
immer dann inkarnieren, wenn der Planet in solchen Umbrüchen
ist, wie es auf unserem Planeten zurzeit der Fall ist.
Dale: Was ist das für ein Umbruch? Mit anderen Worten,
was in aller Welt ist los?
Phil: Was zu dieser Zeit auf der Erde vor sich geht, ist etwas,
was die Erde in Zyklen erlebt, meist alle 26.556 Jahre, und
was sich auf diesem Planeten seit fast 210.000 Jahren nicht
mehr ereignet hat. Es wird stellare Brücke oder stellarer
Aktivierungs-Zyklus genannt. Bekannter sind die Bezeichnungen ‘Zeitalter-Umbruch’ oder ‘Aufstiegs-Zyklus’.
Kurz gesagt, es handelt sich um eine sehr präzise vertikale
Anordnung interdimensionaler Sterntore, die diesen Planeten
und uns zunehmend mit immer höheren dimensionalen Frequenzen
erfüllen. Brachliegende DNS-Stränge werden aktiviert,
und somit werden wir auf etwas vorbereitet, was zu verschiedenen
Zeiten in unzähligen Kulturen vorhergesagt und vorhergesehen
wurde. Es nennt sich transmutatives biologisches Dimensions-Aufsteigen
oder einfach Aufstieg. Der jetzige Aufstiegs-Zyklus begann
ungefähr am 1. Januar 2000 und wird sich bis 2012-2107
weiter vollziehen. Dieser Planet erlebt wahrhaftige bio-physische
Zeitbeschleunigungen, die Quickenings, und wir sind zunehmend
in der Lage, durch diese Veränderungen und durch einen
damit einhergehenden Reinigungsprozess unserer karmischen/miasmischen
Prägungen und ‘Schattenkörper’-Verzerrungen
auf allen Ebenen unseres Körper/Verstand/Geist-Systems
hindurchzugehen. Das bedeutet ein Erkennen der und Arbeiten
mit den zentralen ‘morphogenetischen Feld’-Vorgaben,
die jegliche Bewusstseinsform einschließlich des karmischen
Musters anfänglich nutzte, um in einen manifesten Zustand
zu gelangen. Bei all dem spielen die Indigos eine zentrale
Rolle.
Dale: Welche ist…
Phil: Was die Indigos in erster Linie auszeichnet, sind ihre
besonderen genetischen Vorgaben, durch die sie über höhere
dimensionale Frequenzen/Bewusstheit verfügen, die sie
auch nutzen können. Dies ist wichtig beim Verständnis
der Aufgabe, die die Indigos hier haben, und die sie schon
wiederholt zu verschiedenen Zeiten in unserer Geschichte als
verkörperte Seelen auf dem Erdplaneten hatten. Jedes Mal,
wenn eine höhere dimensionale Frequenz auf den Planeten
projiziert wird, bedeutet dies eine potentielle Erschütterung
des Planeten, die zu leichten oder auch stärkeren Veränderungen
auf der Erde führt, z.B. teilweise oder auch vollständigen
Umkehrungen der magnetischen Pole. Während dieser Umwälzungen
muss es eine Mindestmenge an Indigos geben, die auf der Erde
leben und erwacht sind, die dieses Feld wortwörtlich ‘beherbergen’,
so dass die Erde diese Veränderungen glatt durchmachen
kann. Das letzte Mal, als Indigos in der gleichen Anzahl auf
diesem Planeten waren, wie wir es jetzt sind (ich sage wir,
weil ich überzeugt bin, dass jeder, der diesen Artikel
liest, ein Indigo ist), war im 12. und 13. Jahrhundert, wo
wir als gnostische Katarer bekannt waren. Die erste Welle von ‘Kreuzfahrern’ wurde
in den Süden Frankreichs geschickt, um die Indigo-Rassen
auszulöschen, die zu dieser Zeit auf dem Planeten waren – die
so genannten Albigenserkreuzzüge. „Albi“ bedeutet „feenhaft/elfenhaft“,
sogar engelhaft. „Gens“ bedeutet ‘Blut’ oder
Blutsverwandtschaft, Stammbaum. Die frühesten Kreuzzüge
sollten dazu dienen, die ‘engelgleichen Wesen’ oder
Indigos vom Planeten zu tilgen, und zwar wegen dem Wissen,
das wir in uns trugen. Wissen, das über so lange Zeit
weitergegeben wurde, dass in unserem kollektiven Bewusstsein
noch schwache Erinnerungen daran in Form von Mythen, Legenden
und Märchen vorhanden sind. Zu der Zeit war unsere stärkste
Hochburg das Berg-Fort namens Montsegur. Zehntausende Katarer
wurden getötet. Der letzte Ansturm dort war am 16. März
1244. Schon zu vorgeschichtlichen Zeiten haben sich immer wieder
Indigo-Gruppen versammelt, meist im Kreis oder ringförmig,
zwölf um einen, um zu versuchen, die Christ-Matrix des
Planeten zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Zu Christi Zeiten
nannte man diese Versammlungen die Ringtänze von Judea,
und zu der Zeit ergriffen die weltlichen Machthaber vielerlei
Maßnahmen, um diese zu unterdrücken.
Dale: Bestehen Zusammenhänge mit Arthur und den Rittern
der Tafelrunde?
Phil: Ja. Durch die ganze Geschichte hindurch wurden diese
Zusammenkünfte auch immer wieder als Tafelrunden bezeichnet!
Uter Pendragon und seine Ritter, Arthur und seine Ritter der
Tafelrunde, Apollo und seine Musen, Feenkreise/-ringe, die
Tänze um Maibäume und Maulbeerbäume, selbst
Jimmy Twyman und die Abgesandten des Lichts, all dies sind/waren
Gruppen engelhafter Menschen (Indigos), die sich auf dem Planeten
versammeln – in Krisen- und Kriegsgebieten, um die Christ-Matrix
des Planeten wiederherzustellen, um dem Planeten bestimmte ‘Codes’ zu übermitteln.
Darum geht es in Wirklichkeit bei den Gefährten des Rings!
Dale: Noch einmal zu Jesus. Ging es auch bei ihm und seinen
Jüngern um das gleiche?
Phil: Ja, neben vielen anderen Dingen, die jetzt ans Tageslicht
kommen. Jesus hatte seine Zwölf, und es gibt Gerüchte,
nach denen Maria Magdalena auch ihre Zwölf hatte!
Dale: Wo wir gerade von Jesus und Maria Magdalena sprechen.
Kannst du ein wenig die wahre Natur ihrer Beziehung zueinander
erklären?
Phil: Natürlich! In Amerika wurde am 3. November 2004
von einem Haupt-Fernsehsender ein Film namens „Jesus,
Mary, and Da Vinci“ ausgestrahlt, in dem es um die Frage
der wahren Beziehung zwischen dem Mann, der als Jesus bekannt
ist, und Maria Magdalena ging. Ich würde hier gern Margaret
Starbird, Autorin von “The Goddess in the Gospels“ („Die
Göttin im Evangelium“), zitieren: „Die heilige
Vereinigung von Jesus und seiner Braut stellte einst den Grundstein
des Christentums dar. Diesen Entwurf der Heiligen Ehe verneinten
die späteren Kirchenoberen, und das zog einen verhängnisvollen
Mangel in der christlichen Lehre nach sich, der die westliche
Zivilisation seit nun fast zwei Jahrtausenden negativ beeinflusst“.
Ich bin der festen Überzeugung, und die Geschichtsforschung
muss dies unterstützen, dass größte Anstrengungen
unternommen wurden und weiterhin unternommen werden, um nicht
nur die wahre Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena,
sondern auch den größten Teil der Wahrheit der Lehren
des Inneren Christus zu unterdrücken und zu verschleiern,
sowie auch die wahre Funktion all der Magdalenas (ganz zu schweigen
von unserer wahren Geschichte!), und der Arten, wie wir wieder
in den Zustand der Unschuld zurückkehren können,
den wir als Kinder kannten und damit das Eingehen in die Einheit
mit der Fülle des Bewusstseins, so wie es existiert, mit
anderen Worten, in das Eingehen in Gott! Man muss sich nur
den großen Erfolg der Harry Potter-Bücher von J.
K. Rowling ansehen, der Erfolg der „Herr der Ringe“-Bücher
und -Filme, die anhaltende Beliebtheit vom „Zauberer
von Oz“, selbst von Dan Brown's Buch „Sakrileg“ (engl.
Titel: “Da Vinci Code“) – dies zeigt, dass
in der menschlichen Psyche und dem menschlichen Herzen weiterhin
der unstillbare Durst nach der Entdeckung von Tolkiens urzeitlichen
Juwelen, die er die Silmarilli nannte, besteht – dem
Strahlen des reinen Lichts, das wir, als Bewusstsein, in die
dimensionalisierten Systeme gebracht haben, die wir unser Zuhause
nennen. Ich glaube, wir alle sehnen uns danach, in die Unschuld
zurückzukehren, zu diesem Gefühl von Ehrfurcht, Staunen
und Zauber, das wir als Kinder hatten, meinst du nicht auch?
Dale: Mit Sicherheit, Phil. Ich glaube auch, dass die Menschen
die Wahrheit wissen wollen, die ganze Wahrheit darüber,
wer wir sind, woher wir kommen, und auch, wohin wir gehen,
wenn wir von hier weggehen.
Phil: Ja, die wahren Befreiungslehren werden dieser Rasse wiedergegeben,
nicht nur von den Indigos, sondern von allen, von jung und
alt! Die Liebe wird über die Angst siegen, Bewusstheit
wird über Unwissenheit siegen, aber nur, wenn wir, jeder
einzelne von uns, bereit sind, in unsere Stärke hineinzuwachsen
und die Vision einer besseren Welt nicht zu vergessen! Das
ist es, worauf sich der Gral letztendlich bezieht!
Dale: Heißt es nicht auch, Maria Magdalena selbst sei
der Gral?
Phil: Ja, da sich durch ihre Gebärmutter auch bestimmte
Stammbäume fortsetzten. Ich bin überzeugt, dass jeder
Indigo auf dem Planeten entweder direkt aus der Vereinigung
von Jesus und Maria Magdalena stammt und/oder aus anderen Verbindungen ähnlicher
Essenzen mit kompatiblen genetischen Codes. Dies sind die Christus-Stammbäume,
auch Maji-Arthur-Gral-Verwandtschaften genannt, deren genetische
Abstammung und Vorfahren bis in Urzeiten zurückverfolgt
werden können, Äonen vor den Familien Salomos und
Davids. Ich glaube auch, dass die Ereignisse des 11. September
(der Fall der Türme – die Magdala!) eine ernüchternde,
aber auch machtvolle Erinnerung an die Re-Integration der lichten
und dunklen Polaritäten in uns selbst sind, und daran,
das göttliche weibliche Prinzip wieder an seinem ihm zustehenden
Platz in der spirituellen Hierarchie zu etablieren.
Dale: Ja. In der westlichen Zivilisation hat ja seit Jahren
durch die männliche Energie die patriarchale Sichtweise
von Spiritualität dominiert. In der jüdisch/christlichen
Tradition gilt – im Gegensatz zu anderen Religionen – das
rein männliche Gottesbild als unvollständig und verzerrt.
Wenn das Weibliche nicht wertgeschätzt wird, ist der Mann
nicht zu wirklicher Nähe mit seinem Gegenüber in
der Lage, und das Weibliche wird als minderwertiges Objekt
angesehen.
Phil: Ja. Das ist die Bedeutung der Wunde im Bein des Fischerkönigs
in den Gral-Legenden, wenn das Land zu unfruchtbarem Ödland
wird. Und als der König das Weibliche wieder etabliert
und integriert, die göttliche Weiblichkeit, erblüht
das Land wieder, denn das Land und der Gral sind in Wirklichkeit
eins!
Dale: Das stimmt. Dieser Tage ist viel von der großen
Bedeutung des Venus-Durchgangs, der Rückkehr der göttlichen
Weiblichkeit und der Wiedervereinigung der göttlichen
männlichen und weiblichen Energien die Rede. Möchtest
du dazu etwas sagen?
Phil: Ja, dies ist die Zeit, die viele die Erhebung der Göttin
nennen. Erinnerst du dich an die harmonische Konkordanz letztes
Jahr?
Dale: Ja, das war das fast vollkommene große Sextil,
das Davidstern-Muster, das am 8. November am Himmel zu sehen
war, nicht wahr?
Phil: Ja. Am 8 oder 9. November 2004, je nachdem, auf welcher
Seite der Datumsgrenze man sich befand. Ich hatte das unglaubliche
Glück, Johnny Mirehiel unmittelbar nach seiner Horoskop-Entdeckung
zu begegnen. Ich werde dieses sowie viele damit zusammenhängende
Themen bei meinen Seminaren, die ich hier in Deutschland anbiete,
ausführen. Hier sei nur gesagt, dass zum Zeitpunkt der
Konkordanz ein besonderer Moment Form annahm, sich quasi in
der Zeit, in der Zeitlosigkeit, im Bewusstsein kristallisierte.
In der Erkenntnis dessen liegt der Schlüssel zu einer
Zeit und einem Ort, einem Raum, wo die Himmel den Weg für
eine Neue Erde bereiteten.
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